Ihr vergesst, dass es sich bei dem Roman um eben einen Roman und nicht um eine dokumentation handelt. Das Dan Brown in sein editorial geschrieben hat, dass alels auf wahren fakten beruht, ist reine psychologie. Denn wenn er reinschreiben würde, dass alles fiction ist, und evtl. nichtmal seine eigene Meinung wieder spiegelt, würde die hälfte der Leser das Buch nach 10 seiten weglegen. Gerade da es eben eine Ansicht vertritt, die eine Geschichte, an die die menschen Glauben und als richtig anerkennen, umwirft. Also wie gesagt, nur ein psychologischer effekt, um den Leser dazu zu bringen, die Geschichte zu hintergfragen, sich drüber gedanken zu machen, und sich für das Thema zu interessieren.
Auf der anderen seite halte ich die theorie, dass jesus KEINE Frau, und KEINE Kinder htte viel weiter an den haaren herbeigezoghen, als die, DASS er eien Frau und DASS er Kinder hatte.
In meinen Augen hantelt ess ich auch bei der Bibel um Fiktion. Besonders der erste teil (das alte testament) ist eben auch nur ein Buch. Und dann kam eben jemand an, der sich Jesus nannte, und einen hype um dieses Buch gemacht hat. Und mit diesem Hype verdienen sich beeindruckender weise noch heute so manche Leute dumm und dämlich. In meinen Augen ist das ganze aber nur eine Art Mafiaorganisation.