Leader von "Razor1911" verurteilt

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Rushjo

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Wie Australian IT in Ihrer neusten
Ausgabe berichten, wurde einer der Leader von "Razor1911" nun zu
18 Monaten Haft verurteilt wegen "gemeinschaftlicher Anstiftung/
Begünstigung von Gesetzesbruch". Das Gericht in Alexandria (Virginia,
USA) sah Seine Schuld als erwiesen an. "Razor1911" soll unter anderem
die Titel "Warcraft2+3", "Quake", "RedAlert" und "Terminal Velocity"
illegal vertrieben haben und dies zum Teil vor dem "offiziellen Release".
Der Staatsanwalt Paul McNulty sah die Verurteilung von Shane Pitman (31)
als "Signal für die restlichen Warez-Gruppen an, die sich Bewußtsein
sollten, das das Inet nicht anonym sei und Sie nicht schützen würde vor
der Strafverfolgung". "Razor1911" war man nach der 14monatigen
Undercover-Operation "Buccaneer" auf die Spur gekommen. Insgesamt
wurden weltweit über 40 Täter ausgemacht. Im Moment sei man verstärkt
an der Verfolgung von Gruppen "DrinkorDie", "RiSC", RiSCISO", "Request
to Send" (RTS), "ShadowRealm" (SRM) und "We love Warez" (WLW) interes-
siert. Insgesamt sei Shane Pitman der 22. Verurteilte der Operation "Buccaneer"
gewesen.

[1] Quelle (english)

Na, da bleibt man abzuwarten, ob nur die "Verstrafverfolgungsbehörden"
besser werden, oder auch die "Gegner".

MfG Rushjo
 
Ich lach mich tot. Man beachte, wie die Feds jetzt wieder anfangen, wie eine Tüte Mücken anzugeben. Soweit wie ich die ganze Sache verfolgt habe, verläuft das in Wellen. Die Scene wird leichtsinnig, und zack gibt es Busts. Danach wird es ruhig, die Gruppen treffen starke Sicherheitsvorkehrungen, die staatliche Pseudointelligentia guckt dumm aus der Wäsche. Und dann geht das Spiel wieder von vorne los. Dasselbe Geschwafel kennt man doch noch z.b. von den Grim Reaper / NSHB-Busts. Und was ist passiert ? Nichts. Die Gruppen releasen nach wie vor. Aber man sieht jetzt doch sehr deutlich, was man mit dem Patriot Act so alles anfangen kann. Cheers.
 
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