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Der Start der Raumsonde zum Mars ist nun für Donnerstag zwischen 11.50 Uhr und 13.50 Uhr MESZ vom Kennedy-Raumfahrtzentrum in Cape Canaveral im US-Staat Florida vorgesehen. Die Mars-Sonde ist mit der größten hochauflösenden Kamera ausgerüstet, die jemals von der NASA zu einem anderen Planeten geschickt wurde. Diese Kamera soll Bilder von noch nicht da gewesener Detailschärfe des Roten Planeten liefern. Die NASA erhofft sich von der Sonde neue Erkenntnisse darüber, welche Rolle das Wasser in der Geschichte des Mars gespielt hat und ob es dort Leben gab oder vielleicht sogar noch gibt.
Die mit dem Kürzel MRO (für Mars Reconnaissance Orbiter) bezeichnete Sonde soll den Mars im März 2006 erreichen und im November desselben Jahres mit der Lieferung von Daten beginnen. Die Mission kostet NASA-Angaben zufolge 720 Millionen Dollar (582 Mio. Euro)
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Die Astronauten der US-Weltraumfähre "Discovery" haben auf ihrer Mission Umweltschäden auf der Erde mit bloßem Auge erkennen können.
"Discovery"-Kommandantin Eileen Collins sagte auf der ersten Pressekonferenz nach ihrer geglückten Heimkehr zur Erde am Dienstag auf dem Edwards-Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien, sie sei sehr ernüchtert wegen der Zeichen von Umweltzerstörung in Afrika gewesen. Sie habe große Wald- und Buschbrände, entwaldete Gebiete sowie starke Erosionen sehen können, berichtete Collins. Viele Flüsse seine braun statt blau gewesen. "Manchmal kann man die Erosion und die weitflächige Abholzung sehen" sagte sie.
Text & Quelle: science.orf.at
Die mit dem Kürzel MRO (für Mars Reconnaissance Orbiter) bezeichnete Sonde soll den Mars im März 2006 erreichen und im November desselben Jahres mit der Lieferung von Daten beginnen. Die Mission kostet NASA-Angaben zufolge 720 Millionen Dollar (582 Mio. Euro)
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Die Astronauten der US-Weltraumfähre "Discovery" haben auf ihrer Mission Umweltschäden auf der Erde mit bloßem Auge erkennen können.
"Discovery"-Kommandantin Eileen Collins sagte auf der ersten Pressekonferenz nach ihrer geglückten Heimkehr zur Erde am Dienstag auf dem Edwards-Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien, sie sei sehr ernüchtert wegen der Zeichen von Umweltzerstörung in Afrika gewesen. Sie habe große Wald- und Buschbrände, entwaldete Gebiete sowie starke Erosionen sehen können, berichtete Collins. Viele Flüsse seine braun statt blau gewesen. "Manchmal kann man die Erosion und die weitflächige Abholzung sehen" sagte sie.
Text & Quelle: science.orf.at