habe mal mir ein eigenes verschlüsselungsprogramm programmiert, es schimpft sich XTC. Das verschlüsselungsverfahren habe ich:
[ALIGN=center] AEA (Ascii Enlargement Algorithm) [/ALIGN]
getauft. hier ein auszug aus meiner hilfedatei wie das ganze funktioniert:
sagt mir mal eure meinungen zu meinem programm und für wie tauglich ihr den algorithmus haltet. meiner meinung nach ist der so gut wie unknackbar!
[ALIGN=center] AEA (Ascii Enlargement Algorithm) [/ALIGN]
getauft. hier ein auszug aus meiner hilfedatei wie das ganze funktioniert:
AEA übersetzt den zu verschlüsselnden Text in seinen ASCII-Code, so
wird z.B. aus dem Wort "Hallo" die Ziffernfolge "72, 97, 108, 108, 111".
Nun werden von einem zuvor erzeugten Key (z.B. ein 40.000 -Key!) passende
Werte hinzuaddiert. In diesem Beispiel sehen die ersten Zahlen des Keys
folgendermassen aus : "150, 76, 444, 723, 983 ...".
Diese Zahlen werden zu der obigen Zahlenfolge addiert:
72 97 108 108 111 ASCII-Code
+ 150 76 444 723 983 KEY-Code
------------------------------
= 222 173 552 831 1094 ERGEBNIS
Als Ergebnis würde im Normalfall dann "2221735528311094" stehen, dieses
Programm aber verschlüsselt diese Zahlenfolge noch weiter und aufgrund
des Sicherheitsgeheimnisses wird dies auch nicht mehr näher erwähnt!
Versuchen Sie jetzt mal ohne Zuhilfenahme des KEYS ein Ergebnis nur
aus der Zahl "222" zu erkennen. Sehen Sie es? Ohne den KEY kann niemand
mehr zurückverfolgen was diese Zahl ursprünglich mal darstellte. Sicher
Sie könnten jetzt raten, aber dieses Verfahren ist vollkommen nutzlos
da Sie bei dieser Zahl absolut keinen Anhaltspunkt besitzen, was das
Ergebnis sein könnte. Die "222" könnte z.b. die "14", die "221" oder
die "72" gewesen sein. Sie können es einfach NICHT herausfinden.
...
Nun wollen wir mal erklären was der KEY ist, der bei dem Beispiel
in (1.2) angewandt worden ist.
Der KEY ist eine Ansammlung von Zufallszahlen welche von dem Anwender
erzeugt werden. Es stecken also keine Mathematischen Algorithmen dahinter
welche vielleicht zurückverfolgt werden können, nein das Produkt ist
ein Ergebnis von Menschlicher Fehlbarkeit. *g*
Angenommen Sie erzeugen einen KEY mit der Stärke 60.000 (was ziemlich
lang dauert) und wollen einen Text verschlüsseln der nur aus 2.000 Zeichen
besteht. So wird jetzt das Erste Zeichen mit dem Ersten Zahlencode des
Keys addiert, das Zweite Zeichen mit dem Zweiten Code des Keys usw.
Am Ende wurden die ersten 2000 Codes aus dem Key auf den gesammten
Text angewandt. Die Key-Codes wiederholen sich erst, wenn der Text mehr
als 60.000 Zeichen enthält.
Das Verschlüsselte Ergebnis ist eine einzige lange Zahlenfolge aus welcher
ohne den KEY keine Rückschlüsse gezogen werden können.
Im Normalfall langt schon ein KEY mit der Stärke 5000 aus (was auch als
Standart in diesem Programm angegeben ist) aber selbst ein KEY der nur
1 (!) Code enthält ist unknackbar, oder können Sie etwa erkennen was
folgende Zahlenfolge darstellen soll?
114 141 152 152 145
Wenn Sie jetzt dachten das verschlüsselte Wort hiesse "Hallo" dann sind
Sie dem AEA-Algorithmus auf den Leim gegangen. *g*
Das Wort heisst "Falle" und der einzige KEY-Code lautet "44". Hier ist
noch erkennbar das die 2 Zahlen "152" und "152" wohl gleiche Buchstaben
sind. Wie gesagt, hier wurde nur ein Code benutzt. Würde ein 2er Code
verwendet werden wie z.B. "44" und "122" dann sieht das nun schon völlig
anders aus: 114 219 152 230 145 .
Stellen Sie sich nun vor was los ist wenn ein 60.000-Key benutzt wird!!
sagt mir mal eure meinungen zu meinem programm und für wie tauglich ihr den algorithmus haltet. meiner meinung nach ist der so gut wie unknackbar!