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Wenn Microsoft sein nächstes Betriebssystem Vista auf den Markt bringt, rechnet der Distributor mit mehr Nachfrage nach Linux.
Ein dann fälliger Umstieg auf Microsofts neues System oder das freie Linux werde auch eine Frage des Preises sein, meinte Novell-Chef Jack Messman gegenüber der "Financial Times Deutschland" ["FTD"]. Er zeigte sich überzeugt, dass die Umstellungskosten von Windows XP auf Linux geringer sein werden als jene von XP auf Vista. Dann werde Linux im Vorteil sein, so Messman. Microsoft hat bereits angekündigt, dass Vista vor allem an die Hardware neue Anforderungen stellen wird. Neben diesen Kosten kommen aber auch die Umschulungen dazu sowie das Abtesten, ob andere in einem Unternehmen genutzte Software überhaupt kompatibel ist.
Messman selber beobachtet ein starkes Interesse an Linux, es gebe einige Kunden, die Linux auf dem Desktop prüfen würden.
Derzeit bereite sich Novell auf die hauseigene Migration vor. Bisher wurde Microsofts Office-Lösung bereits durch Openoffice ersetzt, nun werden die Rechner komplett auf Linux umgestellt. Dazu wolle man auch eine Studie machen, die die genauen Kosten listet, diese soll dann beim Erscheinen von Vista verfügbar sein, so Messman zur "FTD".
Anfang Oktober soll mit Suse Linux 10.0 die erste Version von Suse Linux erscheinen, die vom openSuse-Projekt entwickelt wurde. So seien auch Code-Veränderungen und Verbesserungen eingeflossen, die aus den Eingaben der Entwickler der weltweiten Linux-Community stammten, erklärte Novell, das das openSuse-Projekt ins Leben gerufen hat und unterstützt.
Text & Quelle: futurezone.orf.at
Ein dann fälliger Umstieg auf Microsofts neues System oder das freie Linux werde auch eine Frage des Preises sein, meinte Novell-Chef Jack Messman gegenüber der "Financial Times Deutschland" ["FTD"]. Er zeigte sich überzeugt, dass die Umstellungskosten von Windows XP auf Linux geringer sein werden als jene von XP auf Vista. Dann werde Linux im Vorteil sein, so Messman. Microsoft hat bereits angekündigt, dass Vista vor allem an die Hardware neue Anforderungen stellen wird. Neben diesen Kosten kommen aber auch die Umschulungen dazu sowie das Abtesten, ob andere in einem Unternehmen genutzte Software überhaupt kompatibel ist.
Messman selber beobachtet ein starkes Interesse an Linux, es gebe einige Kunden, die Linux auf dem Desktop prüfen würden.
Derzeit bereite sich Novell auf die hauseigene Migration vor. Bisher wurde Microsofts Office-Lösung bereits durch Openoffice ersetzt, nun werden die Rechner komplett auf Linux umgestellt. Dazu wolle man auch eine Studie machen, die die genauen Kosten listet, diese soll dann beim Erscheinen von Vista verfügbar sein, so Messman zur "FTD".
Anfang Oktober soll mit Suse Linux 10.0 die erste Version von Suse Linux erscheinen, die vom openSuse-Projekt entwickelt wurde. So seien auch Code-Veränderungen und Verbesserungen eingeflossen, die aus den Eingaben der Entwickler der weltweiten Linux-Community stammten, erklärte Novell, das das openSuse-Projekt ins Leben gerufen hat und unterstützt.
Text & Quelle: futurezone.orf.at