Passwortgesichertes .rar Archiv

Hallo

Habe mir grade eine passwortgesicherte .Rar Datei runtergeladen. Wollte deise jetzt mit Ark öffnen, aber es ist nichts passiert. Ark hat keinerlei Reaktion gezeigt... Hab das gefühl, Das hat was mit dem Passwort zu tun, weil ich andere Dateien öffnen kann...

Hat jemand eine idee?
 
Versuch's mal mit der Konsolen-Version 'unrar'.

Code:
unrar e datei.rar
 
Afaik kann Ark nicht mit passwortgeschützen Rar-Files umgehen. Ich verwende glaub 'unrar' dazu (schon ewig net mehr gebraucht^^).
 
Dann kommt das bei raus:
root@localhost:~# unrar -p /home/niko/Desktop/MMEm.rar
Password:

unrar 0.0.1 Copyright (C) 2004 Ben Asselstine, Jeroen Dekkers


Extracting from /home/niko/Desktop/MMEm.rar

All OK

un dann? (sry, wenns ne blöde Frage is^^)
 
ja hab ich aber dann hab ich das "e" weggelassen...

edit:
ne mit"e" gehts auch nich...
ok dann les ich ma das man
 
Wo liegt denn nu genau das Problem?
Kannst du die Dateien entpacken oder nicht? Bzw frägt er nach einem Passwort wenn du die Option '-p' verwendest bzw nimmt er das Passwort wenn du es ihm direkt mit übergibst (-pDEIN_PW)?

//EDIT
Hast du mal testweise versucht die Datei unter Windows zu entpacken? Evtl ist das Archiv ja defekt...
 
Original von Nik-o
Dann kommt das bei raus:
root@localhost:~# unrar -p /home/niko/Desktop/MMEm.rar
Password:

unrar 0.0.1 Copyright (C) 2004 Ben Asselstine, Jeroen Dekkers


Extracting from /home/niko/Desktop/MMEm.rar

All OK

un dann? (sry, wenns ne blöde Frage is^^)
"Password:"

Hast du das pw da eingegeben?
wenn ja dann guck mal in deinem Verzeichnis (denk mal /root/ oder /home/niko/Desktop)
 
Original von Nik-o
Habe mir grade eine passwortgesicherte .Rar Datei runtergeladen.

Verstehe ich das Richtig, Du hast Dir irgendwo eine Passwortgeschützte Datei heruntergeladen und hast das Passwort nicht ?

Wenn dem so sein soll, dann wende Dich an den Anbieter der Datei und erfrage das Passwort.

Grüße

Zephyros
 
Ich, weil...

man unrar
OPTIONS
After the program name comes a command and then optional switches with dashes before them. A summary of commands is included below. For a complete description, run
unrar without options.

e Extract files to current directory.

l List archive content.

p Print file to stdout.

t Test archive files.

v Verbosely list archive.

x Extract files with full path.

Den Bindestrich kann man durchaus weglassen. Will man also im aktuellen Ordner enpacken, nutzt man

Code:
unrar e rardatei.rar

und gibt dann einfach das Passwort an der Stelle ein, wo es abgefragt wird.
 
vielleicht sollte geklärt werden, um welche unrar version es sich handelt. meine aus debian main (die unrar-free version) kennt laut manpage kein e, sondern x.

nachtrag:
OPTIONS
These programs follow the usual GNU command line syntax, with long options starting with two
dashes (?-?). A summary of options is included below.

-x --extract
Extract files from archive (default).

-t --list
List files in archive.

-f --force
Overwrite files when extracting.

--extract-newer
Only extract newer files from the archive.

--extract-no-paths
Don?t create directories while extracting.

-p --password
Decrypt archive using a password.

-? --help
Show program help.

--usage Show short program usage message.

-V --version
Show version of program.

NON-FREE UNRAR COMPATIBLE SYNOPSIS
unrar-free [elvx] [-ep] [-o+] [-o-] [-ppassword] [-u] [--] ARCHIVE [FILE ...]
[DESTINATION]

This syntax should only be used in front-end programs which are using non-free unrar as a back-
end. It is recommended to use this program by GNU command line syntax.

e Extract files from archive without full path.

l List files in archive.

v Verbose list files in archive.

x Extract files from archive with full path.

-ep Don?t create directories while extracting.

-o+ Overwrite files when extracting.

-o- Don?t overwrite files when extracting.

-p Decrypt archive using a password.

-u Only extract newer files from the archive.

-- Disable further switch processing. Any switch after the -- are treated as filenames
and destination.
 
Hehe. Die Konsolenvariante hat mir auch schon graue Haare bereitet. ^^
Am besten klappts mit Winrar unter Wine. Das funktioniert meines Erachtens einwandfrei.
Das ist zwar unschön für einen linux-User, aber aus zeitlicher Perspektive:
Enpacken mit Winrar - 1 Minute
Entpacken mit unrar - 10 Minuten -> fail
Hab einfach keine lust, ewig am unraren zu sitzen... >.>
 
also mit unrar-nonfree und FileRoller als GUI hatte ich bisher noch nie Probleme...

mit der freien unrar Alternative hatte ich schon öfters Probleme...
wäre also evtl. mal interesant, welche Linux-Distri in welcher Version du nutzt und wel ches unrar du tatsächlich installiert hast.

bei debian z.B. braucht man nur die non-free-Quellen in die sources.list mit rein nehmen und schon bekommt man auch unrar-nonfree - wenn du also verrätst, um welche Distri es sich handelt, kann dir evtl. auch jmd. verraten, wie du ein funktionstüchtiges unrar-nonfree am saubersten installiert bekommst.
 
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