Schüleruni - Informatik

Hallo,
ich und ein paar Freunde aus meiner Klasse (wir sind alle momentan 10te) haaten vor mal das Projekt der Schüleruni zu testen, also ab Anfang Herst nächsten Jahres während der Schule einmal pro Woche (oder auch öfter :D) Univorlesungen zu besuchen und somit 1. schonmal nen Eindruck vom Studieren gewinnen 2. die absolut anspruchslose Schulzeit rumzukriegen. Ich bin in so ziemlich allem interessiert und kann mich auch für alles begeistern , ausser Fremdsprachen. Speziell Bio und Info sind meine Interessensgebiete, da es für Biologie an der Uni Dortmund, wo ich wenn hingehen würde, kein Lehrstuhl gibt, würde meine Wahl also auf Informatik fallen.
Ich habe mich bis jetzt nicht sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt, das heisst: Ich behersche keine Programmiersprache (abgesehen davondas ich mal nen ganz kleines bisschen C++ gemacht habe), kenne nur wenig Netzwerkgrundlagentechnik, und habe dummerweise im Wahlpflichtbereich 2. kein Mathe Info gewählt, auch wenn das warsch. weniger zur Sache tut, oder?

Meine Fragen:
Kann man ein Informatikstudium mit diesen (nicht vorhandenen) Vorkenntissen machen? Brauch man überhaupt welche, und wenn ja wieviel? Ist st es ein sehr lernintesives Studium? Bin einfach nur neugierig, und würde gern wissen ob es sinnvoll wäre es mal mit einem Infostudium zu probieren.

Schonmal wirklich vielen dank für eure Antworten, bin sehr gespannt.

MfG: Lukas
 
Ich werde nächstes Jahr warscheinlich auch an der Schüleruni teilnehmen (in Göttingen) und habe deswegwn schon meinen Informatiklehrer uasgequetscht. In GÖ ist es so, dass sie bei den Vorlesungen aufgrund der nicht genau normierten Lehrpläne in Inf bei Null anfangen. Von daher dürfte das zu schaffen sein.
 
Hab auch schon an sowas ähnlichem teilgenommen.

Habe Informatik und Physik Seminare besucht, hat mir sehr gefallen. Also das ich studiere steht schonmal ziemlich stark fest, jetzt nur noch das imme rnäher rückende Abi meistern :)


Kann es also nur empfehlen sich sowas mal anzuschauen, einem Freund von mir welcher in Richtung Biologie/Chemie gehen wollte hat es z.B. überhaupt nicht gefallen und er hat sich jetzt ein besseres Profil zusammengestellt. In der Hinsicht hilft es also auch.
 
Also, ich studiere zwar nicht Informatik, sondern Ingenieurwesen aber generell kann man übers studieren sagen:

(1) jedes technische Studium ist lernintensiv (Verstärkt um die Prüfungen rum).
(2) Vorkenntnisse sind immer gut. Es fällt dir leichter Sachen und Sachverhalte zu verstehen. Ansonsten musst du die Defizite während des Studiums aufarbeiten. (siehe Punkt 1)

Was deinen aktuellen Kenntnisstand anbelangt, so hast du jetzt noch etwa drei Jahre (bis zum Abi) Zeit ihn zu verbessern.
Informier dich mal an der Uni mal ob es Aufbaukurse gibt (entweder vor dem Studium oder während dessen) da werden meistens alle notwendigen Basics erarbeitet.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit für dich Praktika zu machen, dadurch werden sich deine Kenntnisse erheblich verbessern.

Generell würde ich dir raten schau es dir einfach mal an. Schaden kann es auf keinen Fall. Solltest du dich nachher doch für Bio entscheiden, dann hast du zumindest schon mal einen Einblick ins Studentenleben bekommen und kannst dich an anderen Unis /FHs besser zurechtfinden.

MfG
onezero
 
laso ich studiere zur Zeit Informatikan der Uni Siegen
Meiner Meinung nach brauchst du gar keine Vorkenntnisse, sondern nur ein großes Interesse in diesem Gebiet. WIe du auch selbst schon gesagt hast fangen die Vorlesungen quasi bei Null an, nur in rein matemathischen Fächern wird ein bestimmtes Vorwissen vorausgesetzt, allerdings entspricht das in etwa dem Oberstudenstoff :-) daher brauchst du dir keine Sorgen machen wenn dich das Themengebiet sehr interessiert und du an solchen Sachen einfach spass hast :-)
 
Original von onezero
Was deinen aktuellen Kenntnisstand anbelangt, so hast du jetzt noch etwa drei Jahre (bis zum Abi) Zeit ihn zu verbessern.

@onezero:
Aber doch nicht wenn ich doch schon nach den Sommerferien damit Anfange!
Das hab ich vergessen zu erwähnen, aber wenn ich doch schon jetzt damit anfange ist das nicht irgend eine Art von "reinschnuppern" oder ähnliches, es ist prizipell ein Vollweritges Studium. Ich kann mir nach absolvierten Semestern Bescheinigung austellen lassen so dass ich hinterher nach dem Abitur dann schon im 2. oder 3. Semester anfangen kann weiter zu studieren.
Oder meintest du etwas anderes?

Aber generell hört sich das(gottseidank) ermutigend an was ihr ihr mir berichten könnt. Desto mehr ich hier lese, desto mehr freue ich mich drauf.
PS: Fleißig weiterposten! ;)

Lukas
 
Ich kann mir nach absolvierten Semestern Bescheinigung austellen lassen so dass ich hinterher nach dem Abitur dann schon im 2. oder 3. Semester anfangen kann weiter zu studieren.

Bist du dir da 100%ig sicher? Bei uns ist es nämlich so, das man zwei oder drei Scheine machen kann, und das allein macht noch kein Studium.

/edit: Und google spuckt zu dortmund das hier aus.
 
Kann man ein Informatikstudium mit diesen (nicht vorhandenen) Vorkenntissen machen?

ja, sollte auf alle fälle möglich sein.

Brauch man überhaupt welche, und wenn ja wieviel?

vorkenntnisse in mathe können praktischen sein (in den ersten semestern; z.b. matrizenrechung oder derartiges.) auch ohne diese vorkenntnisse lässt es sich aber schaffen, man muss halt mehr lernen (besser ausgedrückt: man muss den normalen stoff lernen, durch vorkenntnisse spart man sich etwas).

programmierkenntnisse sind nicht von nöten, man kann das alles während dem studium lernen. aber auch hier gilt: was du vorher schon weißt, macht dir nachher keinen stress mehr.
es kommt auch sehr auf den studienort an (jede uni is anders, von ner FH ganz zu schweigen). bei uns (LMU münchen) und bei vielen anderen wird im ersten semester erstmal funktionale programmierung gelesen & geprüft (z.b. SML, Haskell, OpenCAML usw.), da nützen dir weder java noch c++ noch sonstige kenntnisse, das ist absolut neues gebiet für die meisten. später allerdings kommt einer dieser mächtigen, objektorientierten programmiersprachen. welche man vorher kann (und ob überhaupt), ist egal..

wichtig is imho, dass du keine berührungsängste mit mathe hast. wenn man schon mit dem kinderkram bis zum abi ernste schwierigkeiten hatte, dann sollte man sich ein informatikstudium gründlich überlegen. btw: mach das nicht nur von noten abhängig ! es geht darum, ob du generell fähig bist, logisch zu denken und mathematische probleme anzugehen, freude daran hast, solche aufgaben zu lösen und die nötige kondition mitbringst (wir müssen für analysis z.b. 1 übungsblatt pro woche machen, das auf 4 stunden arbeit geschätzt wird, und das kommt auch etwa hin). nochmals: achte darauf, NICHT auf deine noten, außer, die sind absolut im keller. ich hatte selbst etwa 9-10 punkte in der kollegstufe und hab mein mathe-colloqium mit 5 punken versaut, hab meine scheine in mathe jetzt aber mit ner 1 vorm komma.

ich würde mich an deiner stelle einfach ein wenig in der materie bewegen. informationen zu haben, ist kein fehler, aber in der 10ten klasse ist das auch nicht nötig.
ich muss gestehen, ich hatte bis studienbeginn kaum ne ahnung, was auf mich zukam, und ich bin auch gut durchs semester gekommen. andere genauso.
 
@ terrorbyte: das hört sich doch recht vielversprechend an! Meine Mathearbeiten sind zwar nicht die berrauschendsten aber ich krieg vommeinem Lehrer im versichert das es mien Problem nicht im Vorstellungsvermögen bzw. einer generellen Matheschwäche, sondern eher an einer Schwäche für selbstgebastelte Formeln und lösungsansätze. :]

@Gnome: Mit den Scheinen hast du warscheinlich recht, allerdings hab ich ich da keine genaue Vorstellung davon was die jetzt aussagen, bzw, bescheinigen, die bei uns zuständige Lehrerin hatt mir das auch noch nicht richtig erklärt, das kommt erst diesen Donnerstag. Zu dem Link: Soll das dann heißen ich kann da nur die Veranstaltungen besuchen? Das heiße ja ich könnte nur die hälft machen...das wär schon ärgerlich! Andernseits solte ich froh sein das ich dazu überhaupt die möglichkeit habe. Naja mal schauen.
 
Thx für den Beitrag Terrorbyte, das motiviert doch sehr bei meinen nicht ganz so traumhaften Mathenoten (2-3-), denn meine Faszination für mathematische Probleme ist auf jeden Fall da. Auch ich will während der 11 an dem Projekt SchülerUni teilnehmen (auch in Informatik, bin einer von Zeus v2s angesprochenen Schulkollegen), und die meisten Posts steigern meine Vorfreude noch.
Da wird man wohl hoffentlich mehr gefordert als in unserem doch arg anspruchslosen Informatik/Mathematik Wahlpflichtbereich.^^
 
@ Zeus
Also, ich würde sagen, dass du wirklich nur an einigen Vorlesungen als Gasthörer Teilnehmen kannst, denn Abi machen und nebenher noch studieren halte ich für relativ unwahrscheinlich. Um in 2 oder 3 Semester einzusteigen fehlen dir, wenn ich den Link von Gnome richtig interpretiere, wohl auch ein paar Scheine.

Was Mathe anbelangt, da kann ich dir ein Lied von singen. Vorkenntnisse helfen auf jeden Fall weiter.

MfG
onezero
 
Da wird man wohl hoffentlich mehr gefordert als in unserem doch arg anspruchslosen Informatik/Mathematik Wahlpflichtbereich.^^

du wirst dich nicht langweilen, glaub mir :D

zu den scheinen: ich kenn mich bei euch nicht aus, das ist an jeder uni anderes, in verschiedenen bundsländern sowieso und zwischen diplom und bachelor/master liegen auch welten. ABER: mach dir keine illusionen bezüglich "schein holen" / "semester überspringen" oder sowas.

dein abi wird stressig. und zwar ordentlich. ich gebs nicht gerne zu, da ich eigentlich jede freie minute vor meinem abi mit nem bier in der hand am weiher lag und NICHT gelernt hab, aber ich hatte auch stress. dazu noch scheine oder sowas machen.. die VERDAMMT arbeitsintensiv sind..
klar, es ist machbar, aber für normalsterbliche würde ich empfehlen, das der reihe nach anzugehen. außer, du hast vor, die 11.te zu überspringen oder solche scherze, dann bist du ein sonderfall ;)

und um konkret zu werden: die mathe-scheine kannste vergessen. dazu brauchst du erstmal das wissen aus der kollegstufe, dann kannst du weiterdenken. mit den kenntnissen der 10ten klasse ist ne scheinklausur eher selbstmord.

bei informatik sieht das oft anders aus. da kommt es sehr darauf an, was im ersten semester gelesen wird. wenn es funktionale programmierung ist, kann man eher einen schein holen, da gar keine vorkenntnisse nötig sind. dennoch: es ist arbeitsintensiv, erfordert das regelmäßige bearbeiten der übungsblätter usw.

ich würde mich aber gründlichst informieren, wie die prüfungen genau ablaufen bzw wie sie zählen und wie die wiederholmöglichkeiten sind. ich kenne dieses projekt "schuluni" gar nicht, kann mich dazu auch nicht äußern. verhindert aber, dass ihr euch mit einer eventuell geschriebenen, aber nicht bestandenen klausur irgendwo reinreitet..

Also bei uns ist es so, dass man die Veranstaltungen Informatik I und Informatik II besuchen kann, darin die Prüfung schreibt und dann auch den Schein für diese beiden Kurse bekommt.

bei uns gibt es in informatik gar keine scheine. jede klausur im semester ist eine echte DVP-klausur, die note geht auch ins vor-diplom ein. nur LinAlg + Analysis geben scheine. bei TI / TGI usw. hab ich keine ahnung, das kommt alles erst. hier sollte man auch aufpassen, was für auswirkungen das mitschreiben der klausur hat.

noch so allgemein.. wartets ab. in der 10ten hab ich damals gelernt, weil ich meine mittlere reife haben wollte und dann keinen bock mehr auf schule hatte. in der 11ten hab ich nichts mehr getan, hab irgendwie das jahr geschafft. ich bin jemand, der überall irgendwie durchkommt, aber der unterschied zwischen 10ter/11ter klasse und der kollegstufe ist für viele ein schock. ich will hier niemanden verängstigen, aber es wird sich einiges ändern. und an der uni ist das nochmal ein ganzes stück krasser.

und nochwas (ich weiß, ich laber zuviel ^^): es gibt unis, da hat man nen (recht) festen stundenplan, alle informationen bekommt man mitgeteilt usw. - man wird richtig geleitet. dann wiederum gibt es so chaos-unis wie die LMU münchen, bei denen man völlig auf sich alleine gestellt ist. und damit meine ich nicht, dass man sich seinen stundenplan selbst zusammenstellen muss, sondern solche fakten, dass man mindesten 3 von 5 mathe-scheinen in den ersten 4 semestern braucht, davon 2 in LinAlg und/oder Analysis, wobei das andere fach dann in der DVP geprüft wird.

also informiert euch gut und.. konzentriert euch auf die schule, sonst seht ihr vor stress keinen morgen mehr.

viel erfolg, leute.

/edit: ach, noch was so von rein menschlicher seite: genießt eure zeit, leute. ihr habt euer ganzen leben vor euch, also lasst euch zeit und lebt intensiv. ihr werden nicht glücklicher, wenn ihr in euren sommerferien für irgendwelche scheine lernt. macht lieber sport, geht mit freunden weg und habt ne gute zeit. die arbeit läuft euch nicht davon.

so, jetz is aber schluss, ich werd gleich sentimental.
 
Ich will Dir ja nicht die Stimmung vermiesen, aber stell Dir das mit der Uni parallel zur Schule nicht zu leicht vor...

1. Hast Du in der 10ten Klasse noch nicht unbedingt das ganze mathematische Grundwerkzeug gelernt, dass Du brauchen wirst - ok, kannst Du natürlich lernen, was den Arbeitsaufwand aber dann doch in die Höhe treibt.

2. Werden die Professoren und die Vorlesungen keine Rücksicht auf Dich nehmen. Das bedeutet: Du wirst viel Arbeitsaufwand haben. Vor allem Übungsblätter und dergleichen fressen einfach an der Zeit.

Aber das sollte Dich nicht abschrecken, es doch mal zu versuchen. Ein Freund von mir (war damals Stufenbester, hatte Mathe-LK und konnte eigentlich alles ^^) hatte auch versucht, in der 11. Klasse parallel ein Mathe-Studium zu führen... Nach ca. 2 Monaten hat er's dann aus den oben gegebenen Gründen aufgegeben. Dennoch studiert er jetzt nach dem Abi Mathe an der gleichen Uni ohne Probleme.

Also falls es nichts werden sollte, lass Dich nicht abschrecken. (Btw, ich hatte auch keinen Mathe-LK und studiere bis jetzt noch relativ problemlos Informatik).

Genieß lieber noch die Zeit in der Schule - soviel Freizeit wirst Du nie mehr im Leben haben ;)
 
um jetzt auch noch meinen senf dazuzugeben war das erste semester informatik bei uns nur ein ausnivellieren der unterschiedlichen kenntnisstände... die erste woche bestand aus einem C crashkurs, dann je eine vorlesung mit übung softwareentwicklung, technologische grundlagen, formale methoden und mathe. Mathe war lineare algebra und für informatiker speziell einfach aufbereitet...
 
Ich mach hier in Frankfurt auch ein Schülerstudium und finde es eigentlich ziemlich gut. Auf jeden Fall ist es anstrengend, aber es lohnt sich. Ich habe Ende letzten Semesters mit Linearer Algebra & Analysis I angefangen (zum reinschnuppern) und jetzt zum Sommersemester gehts in die Stochastik. Wenn man das ganze noch nicht in der Schule hatte ist das eigentlich gar nicht so schlimm, man muss halt zu Hause viel lernen (Großer Vorteil ist da natürlich, wenn die Vorlesungen gut dokumentiert sind).

Ihr solltet übrigens vorher mit eurem Schulleiter sprechen wegen Schulbefreiung oder ähnlichem. Meine Fehlstunden werden zB gar nicht gezählt.

Ich wünsch euch trotzdem schon mal viel Spaß! :D

//PS: Darf bei euch jeder Schüler studieren, der möchte? Hier bei uns gibts nämlich diverse Auflagen.
 
Ehrlich gesagt weiss ich nicht hudertprozentig wie das bei uns geregelt ist, mir hatt das nur ne Lehrerin vorgeschlagen die für mich in der Sonderbegabtrenbetreuung zuständig ist, ist ne Psychologin und wünscht sich sehr das ich daran Teilnehme, da im Sobeg eignetlich sonst nur totale katastrophenschüler sind die zwar alle wirklich mehr oder weniger genial auf ihrem Gebiet(en) sind aber dafür im Rest des Lebens Vollkaoten, alles Underarchiverer :D. Aber ich schweif ab...
Es ist so, dass 80% des Geschichts-,Politik-, Physik- Stoffs mir zumindest in den Grundzügen bekannt sind und ich die Restlichen 20% nach einmal lesen auch kenne.. Zudem sieht es auch so aus das ich maximal (und das heisst vor arbeiten) 1 Stunde am letzten Tag lerne. Hausaufgaben, wenn sie nicht allzu zeitaufwendig sind, mach ich in 15 Minuten zuhause vor der Schule. Ich mag es nunmal aber gefordert zu werden, Sobeg sei dank ist das wengistens ab und zu der Fall. Deswegen hab ich mir schon in der 8. Klasse das Biobuch aus der 11 oder 12 geschnappt und Molekulargenetik gelernt, das hatt mir damals richtig spaß gemacht.
Es ist ja nicht so das ich Schule generell einfach für Überflüssig halte aber nach ner gewissen Zeit geht da einfach die Motivation und der Spaß am Lernen flöten! Und den möchte ich mir halt durch ne neue Herrausvoderung erhalten. Nicht das ich die Schüleruni besuchen will weil ich ich das hinterher auf nem Bewerbungsschreiben stehen haben will oder das ich mir was selbst beweisen müsste. Ich würde es wenn "des Spaßes halber" machen. Sicherlich wird das ne Herrausforderung ab die nehe ich liebendgerne an wenn ich mich dann enlich mal wieder mit dem Thema bzw. überhaut irgendeinem Thema intensiv auseinandersetzen kann. Und ausprobier kann ma es ja allemal

Lukas
 
Ich glaube du siehst das genau so we ich. Erstens weiß ich nicht, ob ich dadurch auch nur im geringsten kürzere Studienzeit haben werde als normal (ich bezweifele es) und zweitens ist es eben nichts verpflichtendes, und man kann ohne Probleme abbrechen kann. Desweiteren kann man (bei uns) auf wunsch die Ergebnisse der Klausuren (heißt das an der Uni überhaupt noch so?) in unsere Inf-Note einfließen lassen.
 
Sehe das ähnlich bis genau so wie Zeus, ich bin einfach sehr interessiert am Thema Informatik und so ein Studium ist ja schon etwas ganz anderes als selbständig mal vorm PC etwas darüber zu lesen.
Und da man ja wenn der Arbeitsaufwand einfach zu groß wird, um auch noch gute Schulnoten zu bekommen, jederzeit aussteigen, und da ich vorraussichtlich im 1. nicht-versetzungs wirksamen Hj der 11 anfangen werde, ist das Risiko ja recht gering.
Das mit den Ergebnissen der Klausuren zur Info-Note nehmen klingt interessant, da Mathe/Info bei uns aber eh nur von der 8. bis zur 10. Klasse als Wahlpflichtbereich unterrichtet wird, kommt das hier leider nicht in Frage.
 
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