Alle Emails, die über die offiziellen Schweizer Provider gehen, müssen in Zukunft gesammelt und dem Schweizer ?Bundesamt für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation? auf Anfrage zur Verfügung stehen: So ein neues Schweizer Bundesgesetz.
Das Gesetz, das eigentlich vor Kriminellen schützen soll, wird allerdings durch Datenschutzbeauftragte kritisiert: Sie beklagen vor allem, dass die Daten gesammelt würden, ohne dass irgendein Verdacht gegen die Bürger vorliegen würde.
Auch die Provider sind sauer: Ihnen einstehen dadurch vor allem Kosten, und sie befürchten, dass die Behörden recht hungrig auf die neue Möglichkeit sein werden: Bereits jetzt bearbeitet ein großer Provider etwa acht Überwachungsanfragen pro Woche.
Das Gesetz, das eigentlich vor Kriminellen schützen soll, wird allerdings durch Datenschutzbeauftragte kritisiert: Sie beklagen vor allem, dass die Daten gesammelt würden, ohne dass irgendein Verdacht gegen die Bürger vorliegen würde.
Auch die Provider sind sauer: Ihnen einstehen dadurch vor allem Kosten, und sie befürchten, dass die Behörden recht hungrig auf die neue Möglichkeit sein werden: Bereits jetzt bearbeitet ein großer Provider etwa acht Überwachungsanfragen pro Woche.