T-Online speichert Zugangsdaten - Tauschbörsen-User nicht mehr anonym

Wie das Magazin 'c´t' in seiner neusten Ausgabe berichtet, speichert Provider T-Online die Zugangsdaten ihrer User für 80 Tage, obwohl es bei der Flatrate dazu keine rechtliche Grundlage gibt.

Im Vergleich dazu, versuchen andere Provider ihren Kunden ein anonymes Surfen im Internet zu ermöglichen.
So kann T-Online den genutzten IP- Adressen Zugangsdaten zuordnen und so den Kunden bestimmen.

Damit macht es T-Online z.B. Rechteinhabern leicht, User ausfindig zu machen, die Tauschbörsen wie KaZaA oder eDonkey nutzen.
 
Das haben die voher nicht gemacht? Ich dachte die speichern die schon immer.
 
Ja meinte ich auch, das mit den 80 Tagen ist mir schon seit fast einem Jahr bekannt. Soweit ich weis soll AOL mit 120 Tagen spitzenreiter sein.
 
Also ich bin auch der Meinung das T-Online die IP's schon immer über nen bestimmten Zeitraum hin speichert... aber wieso sollte C'T dann jetzt erst darüber berichten?
 
aber wieso sollte C'T dann jetzt erst darüber berichten?
Ich hoffe da mal, die c't verfällt nicht dem BILD-?Journalismus?, der alte Nachrichten als neue verkauft, wenn es keine nennenswerten neuen gibt.
Kann ich mir allerdings schwer vorstellen ?
 
@H@lf-Borg
Herzlichen Glückwunsch zur reaktivirung eines 2 Jahre alten Postings.


T-Doof speichert schon lange IP Adressen wie alle anderen Provider auch.
Ist dies rechtlich richtig ???
Hmm laut TKG dürfen verbindungs daten nur gespeichert werden wenn diese zur Abrechnung relevant sind.
...
Alles eine Auslegungssache
1. $113 TKG = Bestandsdaten ......

2 Kann man diese daten Abrechnungs relevant machen in dem man einfach sagt = Wir müßen dem KD ja nachweisen das er die Flat genutzt hat .....

Gruß
TheDoc
 
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