[TdW 127] Zuwanderung: Chance oder Bedrohung?

Tarantoga

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Wer die Pressemeldungen in den letzten Tagen (eher Wochen) einigermassen aufmerksam verfolgt hat, dem ist klar das sich das TdW diesmal nur mit dem Thema Zuwanderung befassen kann. Nicht nur in Deutschland, nein in ganz Europa (eigentlich auch in den USA) scheint dieses Thema gerade kontrovers diskutiert zu werden. In den USA kämpfen die Republikaner gegen Obamas Pläne "Illegale" zu legalisieren, David Cameron will UK vor schmarotzenden Armutseinwanderern schützen und in der Schweiz hat sich das Volk gerade erst gegen eine weitere Verschärfung der Zuwanderungsgesetze ausgesprochen. Indirekt hat sich auch das TdW bereits mit dem Thema befasst, z. B. bei der Frage ob der Populismus zunimmt, denn die Zuwanderung ist sozusagen eines der Lieblingsthemen von (Rechts)Populisten. Aber nicht nur Politiker und Populisten (so es denn einen Unterschied geben sollte) diskutieren über das Thema, auch die Wirtschaft, die Wissenschaft und - natürlich - die Bürger im allgemeinen und die Stammtische im besonderen. Wie bei den meisten Themen die kontrovers diskutiert werden, kann man die Debatte vereinfacht auf zwei gegensätzliche Standpunkte herunterbrechen (obwohl natürlich auf beiden Seiten ein breites Spektrum an Standpunkten gibt): Die einen begreifen die Zuwanderung als Bedrohung, die anderen sehen in ihr eine Chance.
Fangen wir am besten mal mit den populistischen, bzw. extremeren Standpunkten an, da diese wie üblich die plumpesten Argumente haben: Auf der einen Seite wird mit Schlagworten wie Überfremdung, Islamisierung und Leitkultur argumentiert. Vertreter dieses Lagers fühlen sich als Fremde im eigenen Land, geradezu umzingelt von Einwanderern, die nur ins Land gekommen sind um am Reichtum Deutschland teilzuhaben (natürlich in Form von Sozialleistungen) und sich ansonsten einen Dreck um Recht und Ordnung (Schlagwort: Integrationsverweigerer) scheren. Vertreter dieses Standpunktes findet man in der Regel am rechten Rand der (politischen) Gesellschaft (auch wenn viele von denen sich gerne als Mitte generieren), man findet sie sowohl auf Kundgebungen der HoGeSA und der PeGiDa, als auch in der AfD, den rechten Flügeln der etablierten Parteien und - natürlich - an den Stammtischen.
Ihr Gegenpart vom linken Rand des politischen Spektrums arbeitet ebenfalls mit Schlagworten, wie z. B. Multi-Kulti, Bereicherung durch kulturelle Vielfalt, Freizügigkeit als Menschenrecht und Toleranz als Menschenpflicht. Wie es bei Menschen mit einem extremeren Weltbild aber nicht unüblich ist, ist es mit den eigenen Idealen oft nicht allzuweit her. Wer auch nur in einem Punkt eine andere Meinung hat, kann schon nicht mehr auf Toleranz hoffen. Und selbst konkrete Kritik an bestehenden Missständen, führt schnell dazu das die "Nazi-Keule" geschwungen wird. Vertreter dieses Standpunktes findet man z. B. bei der Antifa, den Linken und den linken Flügeln der etablierten Parteien.
Da wir es hier mit zwei eher extremen Standpunkten zu tun haben, ist klar das die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen muss. Doch wo genau? Erhellend sind in diesem Zusammenhang vermutlich die Standpunkte von anderen, eher rational argumentierenden Diskussionsteilnehmern. Von Vertretern der Wirtschaft hört man z. B. schon seit Jahren das Einwanderung unverzichtbar für die deutsche Wirtschaftskraft ist. Das Stichwort hier lautet Fachkräftemangel und manche Vertreter der Wirtschaft sehen nur in der Einwanderung eine Chance diesen zu kompensieren. Kritiker wiederum argumentieren das die Wirtschaft sich nur davor drücken will auf eigene Kosten Fachkräfte zu qualifizieren. Wie auch immer man dazu steht: Da wäre noch das Problem mit dem demografischen Wandel und der Alterpyramide. Die Gesellschaft in Deutschland (und soweit ich weiß gilt das für den gesamten "Westen") altert rapide. Im Klartext heißt das: Aufgrund mehr oder weniger stetig sinkender Geburtenraten (siehe hier) und der stetig wachsenden Zahl von Rentnern, stehen dem Arbeitsmarkt immer weniger arbeitsfähige Menschen zur Verfügung. Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass dieser Trend fatal für die Wirtschaft ist (die nicht genügend Arbeiter findet) und ebenso eine Gefahr für die Gesellschaft, da immer weniger Menschen aktiv zur Finanzierung des Staates und der Sozialkassen beitragen und die Einnahmen somit stetig sinken würden. Somit sollte Einwanderung eigentlich eine Chance sein um sinkende Geburtenraten zu kompensieren, oder?
Woran liegt es also, dass dieses Thema trotzdem überall so hitzige Debatten auslöst? Ich persönlich vermute das dieses Thema so emotional diskutiert wird, weil hier einfach Urängste angesprochen werden. Und wo Ängste und Vorurteile eine Rolle spielen, gerät der gesunde Menschenverstand schnell ins Hintertreffen. Vielleicht wäre es sinnvoll diese Debatte zu versachlichen und mehr auf Zahlen und Fakten zu schauen. Auch dazu gab es in den letzten Tagen viel interessantes zu lesen. So hat kürzlich eine Studie eine große Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung und der reelen Zahl von Muslimen in Deutschland festgestellt:
So gingen bei einer Befragung von 5659 Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 70 Prozent von einer deutlich höheren Zahl aus, teilte das Gremium am Donnerstag in Berlin mit. Das ist das Ergebnis einer Sonderauswertung des Integrationsbarometers. Nur etwa zehn Prozent hätten die Zahl der Muslime in Deutschland mit dem richtigen Wert zwischen 3,8 und 4,3 Millionen angegeben. Diese Zahl (etwa fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland) entspricht der weithin anerkannten Hochrechnung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Quelle: Umfrage: Zahl der Muslime in Deutschland wird deutlich überschätzt - Politik - Tagesspiegel

Muslime machen nicht einmal 5% der Bevölkerung aus und trotzdem gehen in Dresden "patriotische Europäer" auf die Straße um gegen eine "Islamisierung des Abendlandes" zu protestieren? Die von Thilo Sarrazin beschworene Kopftuchmädchen-Produktion scheint bislang eher schleppend zu verlaufen...:rolleyes:

Andere interessante Zahlen hat gerade die Bertelsmann-Stiftung, die eigentlich nicht im Verdacht steht besonders linkslastig zu sein, veröffentlicht:
Die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass sorgten 2012 für einen Überschuss von insgesamt 22 Milliarden Euro. Jeder Ausländer zahlt demnach pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Leistungen erhält. Das Plus pro Kopf ist in den vergangenen zehn Jahren um über die Hälfte gestiegen.
Quelle: Sozialstaat profitiert von Zuwanderung

Eine weitere Studie beschäftigte sich gerade mit der Definition der nationalen Identität in Deutschland:
An erster Stelle steht die deutsche Sprache: 96,8 Prozent der Befragten waren der Meinung, deutsch sei, wer deutsch sprechen könne. Am zweithäufigsten nannten 78,9 Prozent zusätzlich das Vorhandensein eines deutschen Passes als Bedingung. Lediglich 37 Prozent meinten, ein Deutscher müsse auch deutsche Vorfahren haben.
Quelle: Wann sind Einwanderer Deutsche? Laut Umfrage soll Sprache entscheiden - SPIEGEL ONLINE

Vor diesem Hintergrund stellt das TdW heute die Frage: Zuwanderung - Chance oder Bedrohung?
 

SchwarzeBeere

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Ich zitiere mal aus einer kürzlich erschienen Dokumentation zu dem Thema (die ebenefalls einen guten Überblick über die unterschiedlichen Meinungen gibt):
Langfristig haben die Einwanderungsländer profitiert - als weltoffene Demokratien.

[... ]eher rational argumentierenden Diskussionsteilnehmern. Von Vertretern der Wirtschaft hört man z. B. [...]
.. ich hoffe doch, dass du das nicht ernst meinst. Die Wirtschaft will gut ausgebildete Einwander, die angepasst an unserem kapitalistischen Sklavensystem teilnehmen, ohne es zu hinterfragen. Wie extrem diese Meinung ausfallen kann, sieht man sehr gut am Beispiel der AfD. Auf deren Homepage heisst es:
Entscheidend sind Sprachkenntnisse, Ausbildung, berufliches Wissen und die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarktes.
[...]
Leistungen wie ALG II (Arbeitslosengeld), Kinder- und Wohngeld sollen nur solche Zuwanderer erhalten, die in erheblichem Umfang Steuern, bzw. Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland gezahlt haben oder deren Eltern das getan haben.
[...]
Die Zuwanderung von Nicht-EU-Arbeitskräften sollte sich ausschließlich nach dem hiesigen Bedarf richten.
[...]
Wenn Zuwanderer in Deutschland keine ausreichenden Mittel aus Erwerbseinkommen, Vermögen, Unterhalt, oder Sozialleistungen zur Verfügung haben, müssen sie in ihre Heimat zurückkehren.
[...]
Ausländische EU-Bürger, die wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt wurden, sind konsequent abzuschieben. [...] Die Wiedereinreise ausgewiesener Ausländer ist durch geeignete Maßnahmen wie etwa die Erhebung biometrischer Daten zu unterbinden.
[...]
Humanitäre Hilfe und Hilfe für Kriegsflüchtlinge ist unbedingt zu gewährleisten und zu verbessern. Dies sollte nach Möglichkeit heimatnah geschehen, da so mit den verfügbaren Mitteln mehr erreicht werden kann und die betroffenen Menschen weniger stark entwurzelt werden.
Wie leicht zu sehen ist, geht es hier ausschliesslich um den eigenen, kurzfristigen Nutzen für die Wirtschaft; der Mensch wird als reine Arbeitsmaschine angesehen, die der Wirtschaft zu nützen hat. Die Message lautet: "Du kommst hier nur rein, wenn du in deinem Land bereits etwas geleistet hast und damit einen Nutzen für uns darstellen kannst. Sobald du hier Mist baust, fliegst du. Also verhalte dich unterwürfig und mach einfach nur deine Arbeit.". Dagegen ist beispielsweise zu Mitbestimmungsrechten oder politischen Partizipationsmöglichkeiten nichts zu finden. Damit ist das für mich schlicht moderner Sklavenhandel, der hier betrieben werden soll. Ob das zwischen beiden "Extremen" (s.u.) liegt oder eine eigene Ecke bildet, würde ich ehrlich gesagt offen lassen.

Ich finde es sehr problematisch, dass in unserer heutigen Diskussion nicht mehr der (vor Armut, Krieg, Verfolgung, ...) flüchtende Mensch, dessen Eingliederung oder die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft durch kulturelle Zuflüsse im Vordergrund stehen, sondern unser eigenes Wohl, das Wohl der Wirtschaft und der Schutz der eigenen Kultur. Residenzpflicht, Arbeitsverbot, die Einbeziehung vermeintlich "sicherer Herkunftsländer", Abschiebehaft oder einfach nur alltäglicher Rassismus und Vorurteile sprechen in Deutschland Bände über den Status der Diskussion.

Ihr Gegenpart vom linken Rand des politischen Spektrums arbeitet ebenfalls mit Schlagworten, wie z. B. Multi-Kulti, Bereicherung durch kulturelle Vielfalt, Freizügigkeit als Menschenrecht und Toleranz als Menschenpflicht.
Hui, ich hätte diese Meinung jetzt nicht gerade als extrem oder gar radikal bezeichnet. Die extremere Linke organisiert sich wohl eher bei No Border, Kein Mensch ist illegal oder deportation.class. Im Unterschied zum den rechtsextremen Millieu geht es hier aber nicht um menschenverachtende Theorien und Praktiken oder gar Gewalt gegen Menschen, sondern um Hilfeleistungen vorwiegend im nicht oder nur teilweise legalen Bereich (z.B. Finanzielle und organisatorische Unterstützungsleistungen für illegal eingereiste Menschen, medizinische Unterstützung für Menschen ohne Krankenversicherung oder Pass, ...). Das ist meiner Ansicht nach zu würdigen und nicht mit dem rechten Rand über einen Kamm zu scheren.
 

Chromatin

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Nur mal kurz vorweg:

Andere interessante Zahlen hat gerade die Bertelsmann-Stiftung, die eigentlich nicht im Verdacht steht besonders linkslastig zu sein, veröffentlicht:

Da ist wohl mal wieder jemand den Medien auf den Leim gegangen ;)
Tatsächlich geht es in der Studie aber im wesentlichen darum aufzuzeigen, wie wichtig es ist, dass Zuwanderer eine vernünftige Ausbildung bekommen, was dem Gesamtbrutto zukommt. Die Studie sagt nämlich auch:

Stellt man den Ausländern gemäß ihrem Bevölkerungsanteil einen Anteil an den allgemeinen Staatsausgaben – Verteidigung, Straßenbau etc. – in Rechnung, gerät ihre fiskalische Bilanz ins Defizit.

Pro Kopf beträgt dieses implizite Finanzierungsdefizit 79.100 Euro je Ausländer. Auch bei den Deutschen ergibt sich bei dieser umfassend vorausschauenden Rechnung ein solcher Fehlbetrag. Mit
3.100 Euro pro Kopf der deutschen Wohnbevölkerung fällt er wegen der besseren Steuer-TransferBilanz dieses Bevölkerungsteils allerdings markant niedriger aus. Adddiert man die mit allen heutigen und künftigen Generationen verbundenen impliziten Finanzierungssalden auf, zeigt sich, dass in Deutschland der langfristige Finanzierungsbedarf der öffentlichen Haushalte mit knapp 147 Prozent des Bruttoinlandsprodukts deutlich höher ist, als es der Wert der expliziten Staatsschuld im Jahr 2012 von rund 78 Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzeigt.

Man muss keine Mathematik zu studieren um die "Fakten" herauszulesen.
Oh - oder ist das jetzt Rechtspopulismus? *scnr*

Die Studie stellt (wie mir scheint) recht objektiv heraus, wie wichtig es ist, dass die Ausländer, die hier leben, eine Ausbildung machen können um später auch entsprechend Geld zu verdienen. Ansonsten bietet die Studie (nach meiner Leseart) mehr als ein Fazit...

Ich kann mich nur immer wiederholen: Haltet euch fern von diesem plakativen Mediendreck. Und wenn schon eine Studie (oder ihre angebliche Aussage) derart offensichtlich faul riecht, dann ist es eine PFLICHT der Sache auf den Grund zu gehen.


Zum TDW: Selbstverständlich brauchen wir Ausländer und ich denke da gibt's auch gar keine Alternativen. Kulturell, gesellschaftlich und wirtschaftlich war das auch schon immer so und ist nachweislich auch nötig. Ebenso sind die meisten Europäer dafür, den Flüchtlingen und Asylanten zu helfen. Zudem glaube ich ohnehin, dass wir hier in Europa eben mit Flüchtlingen aus vielerlei Gründen weiterhin zu rechnen haben. Dass was uns nicht selten als "Welle" vorkommt, weil nämlich Medien eben Wellen draus machen, ist tatsächlich ein stetiger Strom. Man kann sich auch selbst fragen (und gleich beantworten) wie groß denn bitte die Not eines Menschen sein muss, dass eine Mutter ihr Kleinkind in eines dieser Schiffe setzte - in Richtung einer ungewissen Zukunft? Ich denke wir haben in Zukunft mit sehr viel mehr Ausländern zu rechnen. Einen Grund sehe ich einerseits in den Folgen der Umweltschädigung der letzten Generationen: Abfallende Grundwasserspiegel und vergiftetes Land und Luft, sowie (jaja) dem imperialistischen Gebaren westlicher Industrienationen. Andererseits gibt es zu viele politische Zerrüttungen in Afrika und auch schon/wieder/immer noch in Europa. So wird auch dort kein Wohlstand und Frieden einkehren. So oder so - unser Reichtum und Wohlstand lockt die Leute eben an. Aus welchen Gründen auch immer.

Die Frage: Chance oder Bedrohung? ist berechtigt. Folgen wir der links-liberalen Argumentation, die sich damit begnügt irgendwelche türkischen Unternehmer aus Berlin als "gelungene" Integration zu verkaufen, so empfinde ich das als Bedrohung, denn es ist eine Ablenkung - eine Beruhigung. Menschen aus anderen Ländern kommen in Zukunft verstärkt zu uns. Und der "goldene Westen" ist daran nicht ganz unschuldig, haben wir doch jahrzehntelange den afrikanischen Kontinent "kaputt-geholfen".

Ich denke die aktuelle Generation von Politikern und liberalen Medien können die Aufgabe nicht angehen. Dazu braucht es ein neues Bewusstsein, welches sich nur spärlich entwickelt. Die Medien produzieren entweder linksliberale Gutmenschen oder rechtspopulistische Querulanten. Beides sind Idioten, die sich damit begnügen sich in ihrer Weltsicht zu gefallen und die eigentlichen Fragen und Aufgaben vom Parkett drängen und sich lieber mit Kopftuchdebatten und Minarettverboten beschäftigen. Ein Grund - auch hier - ist die mangelnde (politische) Bildung. Beide Seiten leiden unter dem Unvermögen sich selbst und andere als Teiles eines Staates zu sehen. Zudem heucheln beide Seiten ihre Bereitschaft auf den "Menschen zu achten" - anstatt auf die Herkunft. Es ist schon soweit, dass selbst die Definition eines solchen Selbstverständnisses schon der "political correctness" unterliegt und objektiv in einer öffentlichen Debatte _nicht_ möglich ist. Im Grunde hat sich die Gesellschaft in dieser Frage selbst gelähmt.

Ich könnte das beweisen, indem ich noch stundenlang Loblieder auf Ausländer singe, die sich erfolgreich integriert haben und dann nur diejenigen erwähnen, die eben nicht dazugehören um wieder diese stinkige und fruchtlose Debatte anzufangen.

Also mache ich's kurz: Zuwanderung ist Chance! Und wir sollten uns sehr bemühen den Menschen die zu uns kommen die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, damit sie sich, wo sie wollen, selbst "integrieren" können. Diejenigen, die überhaupt nicht zu motivieren sind, sollen dann aber bitte der ersten Gruppe platz machen.
 
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