R
Rushjo
Guest
Wie heise.de aktuell heute berichtet, wurde heute in Belgien eine 19 jährige Informa-
tikstudent verhaftet. Sie wird verdächtigt, unter dem Nick "gigabyte" als Viren-
schreiberin mehrere Viren geschrieben zu haben. Sie soll bereits seit Ihrem sechsten
Lebensjahr Computerprogramme schreiben. Eins Ihrer Viren war der Virus "sharpei",
der auf der Windows ".net" Technologie aufsetze. Dabei verbreitet der sich der
Virus als "eMail-Anhang" mit dem Betreff: "Important: Windows update" und dem
Text: "Hey, at work we are applying this update because it makes Windows over
50% faster and more secure. I thought I should forward it as you may like it.".
Der Virus bedient sich bei Ausführung dabei der Outlook-Adressbuches.
Hier verschickt er sich an jede Adresse und löscht danach seine eigene Kopie auf
dem Rechner. Auf Rechner des ".net Frameworks" infiziert er ausserdem noch
vier weitere Ordner, wobei er dann bei Aufruf der infizierten Dateien jedes Fall
wieder aktiv wird. Vincent Gullotto, der "vice president of research for Network
Associates' antivirus emergency response team", meinte dazu, das der Virus eigent-
lich auch ohne ".net" funktionieren würde. Als Triebfeder für Ihre Arbeit nannte Sie,
den weit verbreiteten "Sexismus" in der AntiViren-Branche. Hierzu trug sie auch ein
"Privat-Gefecht" mit dem Antiviren-Experten Graham Cluley von der Firma Sophos
aus. Aber auch die AntiViren-Branche förderte den Streit, indem Sie zum Beispiel ein
Tool namens "NoWar", welches zum Entfernen des Virus "sharpei" diente, mit ihre
Viren-Definition aufnahm. Dazu findet sich hier auf der WebSite der Virenschreiberin ein
entsprechender Kommentar. Die Polizei hat die 5 Rechner der Studentin beschlagnahmt
und die WebSite der Studentin geschlossen, sodass man die WebSite nur noch
per "google-Cache" betrachten kann. Damit steht es im Wettstreit "Polizei vs.
Informationsfreiheit" dank google.de "0:1" für die Informationsfreiheit.
Mhm, man hört eigentlich relativ selten von Frauen in der "virii-Scene", dann noch
diese "Bilder-Buch-Karriere", da wäre eigentlich nur nochmal ein "Foto" interessant,
um zu sehen, ob wirklich alle "Klische?" erfüllt wurden. Aber ein interessantes
Antrieb-Motiv hat sie ja!
[1] Quelle, heise.de (deutsch)
[2] Quelle, zdent.com.com (english)
[3] Symantec VirenInforamtion "sharpei", symantec.com (english)
[4] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 1)
[5] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 2)
[6] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 3)
MfG Rushjo
tikstudent verhaftet. Sie wird verdächtigt, unter dem Nick "gigabyte" als Viren-
schreiberin mehrere Viren geschrieben zu haben. Sie soll bereits seit Ihrem sechsten
Lebensjahr Computerprogramme schreiben. Eins Ihrer Viren war der Virus "sharpei",
der auf der Windows ".net" Technologie aufsetze. Dabei verbreitet der sich der
Virus als "eMail-Anhang" mit dem Betreff: "Important: Windows update" und dem
Text: "Hey, at work we are applying this update because it makes Windows over
50% faster and more secure. I thought I should forward it as you may like it.".
Der Virus bedient sich bei Ausführung dabei der Outlook-Adressbuches.
Hier verschickt er sich an jede Adresse und löscht danach seine eigene Kopie auf
dem Rechner. Auf Rechner des ".net Frameworks" infiziert er ausserdem noch
vier weitere Ordner, wobei er dann bei Aufruf der infizierten Dateien jedes Fall
wieder aktiv wird. Vincent Gullotto, der "vice president of research for Network
Associates' antivirus emergency response team", meinte dazu, das der Virus eigent-
lich auch ohne ".net" funktionieren würde. Als Triebfeder für Ihre Arbeit nannte Sie,
den weit verbreiteten "Sexismus" in der AntiViren-Branche. Hierzu trug sie auch ein
"Privat-Gefecht" mit dem Antiviren-Experten Graham Cluley von der Firma Sophos
aus. Aber auch die AntiViren-Branche förderte den Streit, indem Sie zum Beispiel ein
Tool namens "NoWar", welches zum Entfernen des Virus "sharpei" diente, mit ihre
Viren-Definition aufnahm. Dazu findet sich hier auf der WebSite der Virenschreiberin ein
entsprechender Kommentar. Die Polizei hat die 5 Rechner der Studentin beschlagnahmt
und die WebSite der Studentin geschlossen, sodass man die WebSite nur noch
per "google-Cache" betrachten kann. Damit steht es im Wettstreit "Polizei vs.
Informationsfreiheit" dank google.de "0:1" für die Informationsfreiheit.
Mhm, man hört eigentlich relativ selten von Frauen in der "virii-Scene", dann noch
diese "Bilder-Buch-Karriere", da wäre eigentlich nur nochmal ein "Foto" interessant,
um zu sehen, ob wirklich alle "Klische?" erfüllt wurden. Aber ein interessantes
Antrieb-Motiv hat sie ja!
[1] Quelle, heise.de (deutsch)
[2] Quelle, zdent.com.com (english)
[3] Symantec VirenInforamtion "sharpei", symantec.com (english)
[4] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 1)
[5] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 2)
[6] WebSite "gigabyte", google.de (Cache 3)
MfG Rushjo