VirtualBox unter Linux mit Windows(XP)

Hallo !

Mich würde mal interessieren wer VirtualBox unter Linux nutzt und ein Windows (XP) installiert hat. Dazu hätte ich folgende Fragen:


  • Habt ihr damit irgendwelche Probleme
  • Kann ich das virtuelle Windows irgendwie vom PC auf ein Notebook mit Linux kopieren und dann auf dem Notebook weiterhin damit arbeiten
  • Funktioniert das Windows in der VirtualBox unter Linux auch in einer VirtualBox unter Windows

Danke im voraus :)
 
Ich habe zwar kein Windows XP installiert, aber ein Windows 7.
Mit dem habe ich keine Probleme. Aber ich bin auch nicht wirklich auf die Suche danach gegangen. Die 3D-Beschleunigung ist aber noch ziemlich experimentell, so wie ich das sehe.

2) und 3) sollte funktionieren. Es ist ja gerade eine Kernaufgabe der Virtualisierungsprogramme, ein komplettes System zu simulieren. Und das sollte möglichst überall gleich sein, egal auf welchem Hostsystem du es laufen lässt.
 
Hi !

Danke erstmal für deine Antwort.Ich möchte nur kein System aufziehen, mit dem ich dann später nichts anfangen kann oder was mir total abschmiert.Als Host möchte ich halt Linux nutzen und Windows nur für paar Sachen (Photoshop/Dreamweaver etc).

Ich mache mal ne Installation fertig und teste es mal durch.
 
habe WinXP unter Debian in 'ner VBox laufen - ohne Probleme.
3D-Beschleunigung brauch ich selber nicht, von daher experimentier ich da auch nicht zu sehr rum...

Und übertragbar von einem System auf's andere sind die VBox-Images auch, da ja VirtualBox eine virtuelle Hardware-Umgebung simuliert, welche dann überall so ziemlich gleich ist.
 
Solange man nicht von der Virtuellen Maschine erwartet das man damit 3D Spiele spielen kann
ist das sehr gut machbar, ich nutze Virtualbox eigentlich für alle Möglichen Dinge sowohl unter
Windows als auch Linux.
 
Das "Umhertransportieren" von Virtuellen Maschinen sollte großteils ohne Probleme von statten gehen. Aber wunder dich nicht, wenn Windows doch mal bemerkt, dass es auf einem 'neuen' PC läuft.
Manche Sachen wie CPU werden direkt(?) durchgereicht: Der Guest sieht die CPU vom Host.
Der Großteil sollte aber virtualisiert sein.

Ich hab hier selber auch ein XP auf Ubuntu 9.04 im Einsatz. Läuft wunderbar. Schick ist auch der nahtlose Modus, mit dem man den Hintergrund von Windows quasi transparent machen kann, und die Windows-Fenster so auf dem Linux-Desktop dargestellt werden.
 
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