Hallo,
kommt zwar sehr spät mein Beitrag, aber vllt. stösst ja auch der eine oder andere wie ich erst heute oder später auf diese Frage...
also: WinXP-Pro und WinXP-Home besitzen nicht nur den gleichen Kernel, sie sind quasi gleich. Der Unterschied besteht nur (und zwar wirklich NUR!) in ein paar externen Programmen, die der Pro beigelegt sind, sowie ein paar Registryeinträgen beim Installieren. Man kann die Home mit ein klein wenig Manipulation als Pro installieren, diese liest sich dann auch bei einer BS-Abfrage als Pro aus, es fehlen halt nur ein paar kleine Zugaben. Erweiterte Benutzerverwaltung, Prozessausführungen als bestimmter User usw. sind Funktionen, die dann freigegeben sind.
@Zirius: Du fragtest oben nach Quellen: such mal ein wenig bei Heise (war zu faul das jetzt zu tun, habs hier aber irgendwo rumliegen), in einem langen c´t-Artikel wurde beschrieben, was genau dann geht und was nicht, welche rechtlichen Konsequenzen das hat (zur Zeit wohl keine) und was genau an Zusatzprogrammen nicht dabei ist. (Diese haben aber definitiv nichts mit der Stabilität des Systems zu tun, sind im wesentlichen Verwaltungsdienste und Tools zum Management.)
Gruß tlbuk
Ach so, eine kleine Anmerkung will ich mir nicht verkneifen:
Zum Thema Systemwiederherstellung:
Sie ist in beiden Varianten drin, aber sie hat zum einen nichts mit der Sys-Stabilität zu tun und zum anderen lange nicht immer nur Vorteile (ich führ jetzt mal nur ein paar Nachteile zum Nachdenken auf): Sie kostet im Lauf der Zeit eine Menge Speicher, Sie bremst Installationen mitunter gut aus, Sie stellt (wenn vorher nicht deaktiviert) ganz prima viele gelöschte Viren wieder her, Datenschutz kann durch sie zum Problem werden (wenn Andere anhand der Sys-Wiederherstellung Programme wieder herstellen, die nicht gesehen werden sollten und daher gelöscht wurden), usw. usw.!