Wohl ein heißes Eisen...

Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Ich glaube ich spreche im Namen vieler, wenn ich sage: Hä?! Was will er damit sagen?

Es wäre nett, wenn du in dein Posting ein paar mehr Informationen einbauen würdest, z.B. warum du uns das mitteilst? Dass die meisten Linux-Installationen mittlerweile nicht wirklich sicherer als ein Standard Windows-System sind oder dass man über Browser Schadcode einschleusen kann, dürfte den meisten hier bekannt sein...
 
Dem kann ich mich auch nur anschließen, es ist nicht wirklich ersichtlich, worauf du hinaus willst

@all:
Bitte unterlasst das Beleidigen. 2 Beiträge habe ich hier bereits entfernt, da diese einfach in keiner Weise weiterhelfen und nur wieder zu Offtopic-Diskussionen führen.
 
Dass die meisten Linux-Installationen mittlerweile nicht wirklich sicherer als ein Standard Windows-System sind oder dass man über Browser Schadcode einschleusen kann, dürfte den meisten hier bekannt sein...
Ja, aber ich wurde noch als Gefährdung dargestellt, nicht die wirklich Gefährlichen (mein Rechner könnte schon lange ein Zombie sein, ohne dass ich's gemerkt hätte, und sowas). Sowas kann man ja wohl nicht auf sich sitzen lassen, oder? Deshalb mein Link auf die einzig sinnvolle Diskussion.

Dem kann ich mich auch nur anschließen, es ist nicht wirklich ersichtlich, worauf du hinaus willst
Auf die maximal mögliche Sicherheit unter beiden Systemen. So einfach - und so schwierig zu machen:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=12016

Toll, und jetzt hab ich gerade alles, worauf Windows und Linux zugreifen können, auf FAT32 formatiert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit deiner Herangehensweise wirst du unter keinem von beidem System großartige Erfolge erzielen. Du machst und machst und machst, bist verwirrt und "nervst" in zig Foren Leuten mit deinem Halbwissen, weil du die Hintergründe nicht verstehst und sie dir scheinbar auch nicht selber aneignen willst.

Wenn ich allein sowas schon lese:
Hier gibt's von der Installation her root und einen einzigen User (hk). Und der gehört einer Gruppe "admin" an - und die darf auch so ziemlich alles, u.a "das System administrieren" - was auch immer darunter zu verstehen ist. Wollte ihn also erst mal aus der Gruppe 'rausnehmen, da kommt: "Der ist der einzige Administrator, wollen sie den wirklich löschen? Dann kann's passieren, dass Dateien mit ungültiger Gruppenkennung im System zurückbleiben" - und alles sowas..Außerdem gibt's jede Menge Gruppen ohne jedes Mitglied usw. usf... Wäre also schön, wenn du mir helfen könntest, mir da mal einen Überblick zu verschaffen.

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=12016
Du hast weder von Gruppen-, noch von Berechtigungskonzepten eine Ahnung, aber denkst einfach mal User aus Gruppen zu verschieben ist eine gute Idee. :rolleyes:

Ok, wenn du den harten Trial 'n Error Weg gehen willst, ist das deine Entscheidung. Aber dann mach das bitte für dich im Stillen und wenn du grundsätzliche Dinge lernen willst, versuch es doch als Erstes mit einer Suchmaschine oder mit einer Boardsuche.
Es wird dich gerade in der Linux-Welt niemand ans Patschehändchen nehmen und wie einem kleinen Schuljungen erklären, warum es dumm ist, bei komplizierten Anlagen auf irgendwelche Knöpfe zu drücken, bei denen man keine Ahnung hat, was sie bewirken...

Dies soll nun kein Flame oder persönlicher Angriff sein, aber was erwartest du? Dass sich jemand die Zeit nimmt und dir Schritt-für-Schritt Grundlagen erklärt, die seit 20 Jahren immer und immer wieder erörtert wurden?
Versteh das bitte als Anregung, dich selbst mit dieser Materie zu beschäftigen, wenn du ja schon Interesse daran zeigst. Versuch dir deine Antworten selbst zu suchen und erst wenn du nach einer ausgiebigen Suche nicht weiterkommst, kannst du deine Fragen/Probleme hier schildern und wir versuchen dir dann gerne zu helfen.
 
Mit deiner Herangehensweise wirst du unter keinem von beidem System großartige Erfolge erzielen. Du machst und machst und machst, bist verwirrt und "nervst" in zig Foren Leuten mit deinem Halbwissen, weil du die Hintergründe nicht verstehst und sie dir scheinbar auch nicht selber aneignen willst.
Das ist falsch. Mein Crosslink verweist auf ein "leuchtendes Vorbild", das mich "abschreckendes Beispiel" immer wieder gern "am Händchen nimmt" - komisch, was? ;) Und nichts dagegen hat, dass man ihn zitiert oder auf ihn verlinkt, aber Quellenangabe gehört sich wohl, denke ich:

Aragorn hat gesagt.:
wodim hat gesagt.:
Danke also für deine (auch pädagogisch sehr wertvolle ;) ) Hilfe zur Selbsthilfe.
Gern geschehen! Ist mir in der Form auch tausendmal lieber, als jemandem zu antworten, der alles haarklein vorgekaut haben will, bloß damit er das eigene Hirn nicht benutzen muss... ;)

Der hat also kapiert - im Gegensatz zu dir, wie mir scheint. ;) Und das war Anfang August '09, sozusagen mein "Debüt" dort:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=11294&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight=

Wo übrigens auch mal ein Thread dichtgemacht und ich wegen "unangemessener Ausdrucksweise" verwarnt wurde, mich entschuldigt habe, und damit war's gut:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=11325&postdays=0&postorder=asc&start=0

Inhaltlich war nämlich nichts dagegen zu sagen (mit der Wahrheit kann man nun mal niemanden beleidigen - hatten wir schon). Und hier konnte ich ihn fortsetzen:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=11788&highlight=

Du hast weder von Gruppen-, noch von Berechtigungskonzepten eine Ahnung,...
Kleine, aber notwendige Korrektur: Noch recht wenig Ahnung.

...aber denkst einfach mal User aus Gruppen zu verschieben ist eine gute Idee. :rolleyes:
Quatsch. Ich habe bislang an den User- und Gruppenrechten, wie sie die Installation angelegt hat, nichts verändert - eben weil...

... es dumm ist, bei komplizierten Anlagen auf irgendwelche Knöpfe zu drücken, bei denen man keine Ahnung hat, was sie bewirken...
Wiederum korrekt. :wink:

Dies soll nun kein Flame oder persönlicher Angriff sein, ...
Nein, nur ein Sammelsurium von Ausreden also. Ich pflege übrigens eine "persönliche Ausreden - Hitliste", seit ich nur mal was von meinem Projekt gelallt habe - gratuliere zu Platz 67 von 67:

... aber was erwartest du? Dass sich jemand die Zeit nimmt und dir Schritt-für-Schritt Grundlagen erklärt, die seit 20 Jahren immer und immer wieder erörtert wurden?
Ach, halt - "keine Zeit" hält von Anfang an unangefochten Platz 1. :wink:

... und erst wenn du nach einer ausgiebigen Suche nicht weiterkommst, kannst du deine Fragen/Probleme hier schildern und wir versuchen dir dann gerne zu helfen.
Danke, also hier noch "Aragorns" neuester Beitrag:
Aragorn hat gesagt.:
Moin!

wodim hat gesagt.:
Na toll, und jetz habe ich gerade alles, worauf Linux und Windows zugreifen können, auf FAT32 umgestrickt:

http://www.hackerboard.de/die-problemzone/43043-kaputte-dateien-ntfs.html
Was spricht gegen FAT32 an der Stelle? So lange Du keine Dateien > 4 GByte bearbeiten musst und die Datei-/Pfadnamen erträglich lang bleiben, ist das doch kein Problem.
Daß FAT32 keinerlei Zugriffsrechte kennt, stellt an sich kein Sicherheitproblem dar - denn sobald jemand physisch Zugang zum Rechner hat, kann er z.B. eine Linux-Live-CD booten. Die kümmert sich dann auch bei NTFS-Laufwerken nicht um die Berechtigungen, die da Windows-seiotig gesetzt sind; es macht also von dem Standpunkt aus keinen Unterschied, ob Du Deine Daten auf einer FAT32- oder NTFS-Partition ablegst.
Das Einzige, was wirklich gegen das unbefugte Auslesen von Dateien schützt, ist eine vernünftige Verschlüsselung!

Werde mir also wohl am besten den Zugang unter Windows ganz verkneifen, mich nur noch auf Linux konzentrieren.
Mit NTFS-Partitionen unter LInux hatte ich schon seit Langem keine Schwierigkeiten mehr. Ich würde daher so weit gehen, zu sagen, daß Deine Dateisystemprobleme nicht am Linux-NTFS-Treiber liegen (welchen verwendest Du da eigentlich? Es gibt gleich mehrere... Relevant sind heutztage an sich nur der FUSE-Treiber ntfs-3g sowie der nativ in den Kernel eingebaute NTFS-Treiber).

Also der Browser dann mit root - Rechten???????? Dann könnte ich mir ja alles andere sparen.
Wenn Du den Browser direkt als root startest, dann ja.
Wenn Du ihn aber per sudo startest (sudo -u browser_user firefox), dann nicht: sudo bewirkt, daß der angegebene Befehlt mit den Rechten des Users ausgeführt wird, der hinter dem "-u" angegebenen ist. Das ist gewissermaßen das Kommandozeilenäqivalent zu gksu (den Du natürlich stattdessen auch verwenden kannst).
Davon, daß Du das weißt, bin ich eigentlich mal ausgegangen - ohne sudo lassen sich Ubuntu & Konsorten meines Wissens nach nicht wirklich konfigurieren...

Aragorn
Na, gugge nur an - mit gksu hab ich's doch auch schon probiert, was also soll an meiner Vorgehensweise soooo falsch sein? :wink:
 
Dann mach ich mal Platz 68.
Es nervt einfach wenn ich mich durch mehrere Foren lesen soll, um herauszufinden
Worin das heisse Eisen deiner Meinung nach besteht.
Wenn dann noch herauskommt, dass dies durchaus nur an deiner Arbeitsweise
liegt und nicht am Betriebssystem, übrigens wird diese Arbeitsweise inzwischen
von keinem Betriebssystem gutgeheisen und man wird in jedem Tutorial davor
gewarnt oder vom Betriebssstem sogar aktiv gehindert sich als root oder
Administrator einzuloggen, dann darf man schon mal nachfragen warum du dich
nicht mal selbst schlau machst und dann in einem Supportforum wie hier konkrete
Probleme ansprichst.
Wir helfen hier durchaus gerne, aber haben es einfach nicht nötig mit anderen
Foren in einen Wettstreit für das netteste Board zu treten, da nur wenige Lust
haben dir Fragen zu beantworten, die dir woanders schon beantwortet wurden.

Gruss
 
Um ehrlich zu sein, ist mir die Diskussion zu blöd. Du wirst scheinbar nicht begreifen was ich meine, und ich kann nicht verstehen, was du mit den 2m Text nun genau sagen willst.
Das hat auch nix mit Ausreden zu tun. Ich bin hier nur nicht angemeldet um inhaltslose Diskussionen zu führen oder Kaffeekränzchen abzuhalten, sondern um durch die technischen Probleme/Beiträge anderer User zu lernen, ihnen zu helfen und vielleicht bei dem ein oder anderen Offtopic-Thema meine Meinung breitzutreten.

Ich werde daher nur kurz auf die technischen Sachen eingehen:
Was spricht gegen FAT32 an der Stelle? So lange Du keine Dateien > 4 GByte bearbeiten musst und die Datei-/Pfadnamen erträglich lang bleiben, ist das doch kein Problem.
Daß FAT32 keinerlei Zugriffsrechte kennt, stellt an sich kein Sicherheitproblem dar - denn sobald jemand physisch Zugang zum Rechner hat, kann er z.B. eine Linux-Live-CD booten. Die kümmert sich dann auch bei NTFS-Laufwerken nicht um die Berechtigungen, die da Windows-seiotig gesetzt sind; es macht also von dem Standpunkt aus keinen Unterschied, ob Du Deine Daten auf einer FAT32- oder NTFS-Partition ablegst.
Dein Vorbild hat noch einen wichtigen Negativ-Punkt von FAT32 vergessen zu erwähnen: kein Journaling -> höhere Defragmentierung; u.U. auch Daten-Inkonsistenz.

Na, gugge nur an - mit gksu hab ich's doch auch schon probiert, was also soll an meiner Vorgehensweise soooo falsch sein?
Einen Browser sollte man niemals mit root- bzw. Administrator-Rechten ausführen. Weder unter Windows, noch unter Linux.
Was nun der Tipp mit sudo soll, versteh ich nicht so ganz. sudo führt einfach den nachfolgenden Befehl unter einer anderen Benutzerkennung aus. Wenn man keinen Benutzer angibt, wird standardmäßig root genommen. sudo -u browseruser firefox würde also bedeuten, dass firefox unter dem Benutzer "browseruser" ausgeführt wird. Aber wirklich mehr Sicherheit verspreche ich mir davon nicht, da dein normaler Benutzer sowieso eingeschränkt ist. Einen weiteren User nur für den Browser einzurichten, würde mMn die Sicherheit selbst nach Anpassungen an den Berechtigungen nur minimal steigern und Haupteinfallstor ist nach wie vor (bei Windows wie Linux) Java und PDF. Und wenn dein Browser beides unterstützt, ist es egal ob du den Browser nun als hk, egon oder browseruser ausführst.
 
Du wirst scheinbar nicht begreifen was ich meine, ...
Das scheint aber nur so.

Dein Vorbild hat noch einen wichtigen Negativ-Punkt von FAT32 vergessen zu erwähnen: kein Journaling -> höhere Defragmentierung; u.U. auch Daten-Inkonsistenz.
Also was denn nun - erst rät man mir von NTFS ab, jetzt von FAT32... Ja mei, wenn Windows halb so gut wäre wie Linux, was die "Kompatibilität" betrifft, würde ich ja für beide ext3 nehmen. :rolleyes:

Einen Browser sollte man niemals mit root- bzw. Administrator-Rechten ausführen. Weder unter Windows, noch unter Linux.
Was nun der Tipp mit sudo soll, versteh ich nicht so ganz. sudo führt einfach den nachfolgenden Befehl unter einer anderen Benutzerkennung aus. Wenn man keinen Benutzer angibt, wird standardmäßig root genommen. sudo -u browseruser firefox würde also bedeuten, dass firefox unter dem Benutzer "browseruser" ausgeführt wird. Aber wirklich mehr Sicherheit verspreche ich mir davon nicht, da dein normaler Benutzer sowieso eingeschränkt ist. Einen weiteren User nur für den Browser einzurichten, würde mMn die Sicherheit selbst nach Anpassungen an den Berechtigungen nur minimal steigern und Haupteinfallstor ist nach wie vor (bei Windows wie Linux) Java und PDF. Und wenn dein Browser beides unterstützt, ist es egal ob du den Browser nun als hk, egon oder browseruser ausführst.
Ok, das hätte ich wohl erst lesen sollen, bevor ich ihm geantwortet habe (sorry, der Crosslink muss sein):

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?p=67745#67745
 
Bis dato die Unkenntnis, dass es sowas gibt. Und der (wohl berechtigte) Zweifel, dass das genauso gut läuft wie meinetwegen ntfs-3g (NTFS - Treiber für Linux). Also wer hat schon Erfahrungen damit?

So, ich antworte Dresko mal öffentlich, wie sich's gehört. Wieso schreibt der mir das per PN - hoffentlich nicht, um mich dann wegen "ungefragter Veröffentlichung einer PN" anzuzählen? Ich hoffe also, die Moderation und Administration hier ist halb so albern wie der und sperrt mich jetzt nicht deshalb. ;)

Dresko hat gesagt.:
Es ist für mich sehr mühseelig mich mit dir über diese Themen zu unterhalten und daher ist mir meine Zeit dafür leider zu Schade.
Das sollte dich ein Lächeln kosten. Und vielleicht ein paar Minuten am Tag, und das wäre keine vertane Zeit.

Dresko hat gesagt.:
Ich habe dir versucht zu erklären, wo du stehst...
Das weiß ich selber.

Dresko hat gesagt.:
Normalerweise ist dieser Lernprozess ein sehr langer und steiniger Weg. Die Meisten gehen ihn vom Start an und hoffen irgendwann in ihrem Ziel angekommen zu sein.
Quatsch. Die meisten saugen sich eine Installations- ("Live-") *.iso runter, brennen sich ihre CD oder DVD und installieren und benutzen dann Linux wie jedes andere OS.

Dresko hat gesagt.:
Du anscheinend steigst mitten auf diesem Weg ein, weißt nun kaum was vorher war, wie die Richtung ist und welcher Abschnitt als nächstes kommt. Du versuchst also quasi den Weg von der Mitte aus zu erfassen und aufzurollen.
Quatsch. Ich will den Rechner so hinkriegen, dass er so arbeitet, wie ich ihn brauche. Für mich ist das nämlich kein Spielzeug, sondern ein Arbeitsmittel (s. mein Projekt). Warum ich immer noch hin und wieder Windows boote? Nur wegen der Grafik. (Nicht wegen der grafischen Oberflächen, sondern wegen der Programme, die mit Grafik arbeiten.)

Da ist schon von einer Linux - Distri zur nächsten immer ein "Quantensprung", aber an Windows kommen sie bis jetzt nicht 'ran. An Apple wohl nie - aber ich habe auch keinen Bock, alles zum ...zigsten Mal zu wiederholen, was ich mit Sicherheit auch nicht als erster geschrieben habe (ab dem 2. Beitrag auf dieser Seite):

http://forum.ubuntuusers.de/topic/lohnt-sich-ein-mac-oder-ein-mac-nachbau-efix/7/

Die Grafikdateien, die zum großen Teil flöten sind (hauptsächlich Schaltungen), sind übrigens *.bmp, also 'ne alte Windows - Macke. Erstellt mit Paintbrush (aus seligen WfW 3.11 - Zeiten, läuft auch unter Win2K noch). Mach das mal mit GIMP oder so 'nem Schnullipips unter Linux - da kriegst du aber Flöhe! Mit Paintbrush unter Linux (mit Wine) allerdings auch. Abgesehen davon, dass die Performance in den Keller geht (schon einen etwas größeren Bildausschnitt verschieben ist eine Geduldsprobe), schmiert mir das schon ab, wenn ich z.B. nur mal einen Ausschnitt aus einer anderen Datei 'reinkopieren will. Maximal mit der üblichen Wine - Ausschrift "Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten". Ja klar - Wine is not an emulator. ;)

Ähm, darf ich nochmal zum besseren Verständnis zweie hier 'reinhängen, die noch ganz sind? ;) Aber schon umgewandelt in *.jpg - najaaaa, sie sahen schon schärfer aus:

generator.jpg

gfront.jpg
 
Hallo,

formuliere bitte einmal eine Fragestellung in weniger als 20 Sätzen und hör auf irgendwelche Postings zu zitieren, die deine Fähigkeiten oder Wasweisich in Frage stellen, sonst kommst du hier nicht weiter!

Ich interessiere mich auch für die Thematik, aber diese ganze schwachsinnige und völlig unangebrachte Diskussion über die Angebrachtheit deiner Frage macht den Thread zu einem Witz!
Ich möchte an dieser Stelle dazu aufrufen, nur Postings zur Problematik zu verfassen und jegliche Bewertung diverser Forenmitglieder zu ignorieren! Wer den Postings keinen Sinn entlocken kann, kann es glaube ich aufgeben zu erklären, was hier falsch läuft.

Sollte es da Klärungsbedarf geben bitte ich diese Diskussion nach Social Engineering zu verlegen.
 
OT:
Ich habe dir eine Private Nachricht geschrieben, weil das Offtopic ist und hier nicht wirklich hingehört. Ich habe dir in dieser PN geschrieben, dass ich aus der Diskussion aussteige und dir meine persönlichen Gründe dafür genannt.

Da du dich anscheinend auch nicht an zwischenmenschliche Konventionen halten willst, und vertrauliche "Gespräche" veröffentlichst, werde ich mich mit dir nun in keinster Weise mehr auseinander setzen.

Bin raus.
 
Zum erstellen von Schaltplänen gibt's sowohl unter Windows als auch unter Linux Programme, die dazu wesentlich besser geeignet sind als Paint oder Gimp. Da wären z.B. diverse CAD-Programme, die PCB-Editoren dabei haben wie z.B. Kicad oder Eagle.

Im Übrigen würde dieser Thread hier wesentlich übersichtlicher sein, wenn du nicht ständig auf andere Foren verlinken würdest, sondern die dortigen Inhalte hier einfach kurz zusammenfasst. Und Dresko hat dir die Nachricht per PN geschrieben, weil er verhindern wollte, dass dieser Thread hier weiter aus dem Ruder läuft, was durchaus zu begrüßen und angebracht ist. Also antworte in Zukunft bitte auf PNs auch via PN.
 
1. Erfahrungen

2. Sicherheit erhältst du, wenn du auf das jeweils andere System nur im Read Only Modus
zugreifst und Änderungen auf dem BS eigenen Filesystem speicherst.
Da entsteht gleich noch eine Sicherungskopie und die bisherige Entwicklungsstufe
ist auch noch verfügbar. :wink:

3. Schärfe: .gif oder .png sind geeignetere Formate für solche Grafiken

Gruss
 
Leute, nun bleibt mal ganz cool. Dieser Thread kann gar nicht aus dem Ruder laufen, wenn wir bei der Sache bleiben, und die ist nun mal ein Riesen - Komplex. Und unübersichtlich würde es nur dann (aber dann ganz schnell), wenn ich für jede Detailfrage einen eigenen Thread aufmachen würde, ihn damit aus dem Zusammenhang reißen - und um die Übersicht über die Zusammenhänge nicht zu verlieren, wiederum kreuz und quer verlinken müsste..

Zum erstellen von Schaltplänen gibt's sowohl unter Windows als auch unter Linux Programme, die dazu wesentlich besser geeignet sind als Paint oder Gimp. Da wären z.B. diverse CAD-Programme, die PCB-Editoren dabei haben wie z.B. Kicad oder Eagle.
Wissemer doch. Aber das ist doch nur ein vergleichsweise winziger Teil dessen, was ich brauche. Für Simulationen kommt (u.v.a.) Spice dazu... Also Beispiel (wiederum nur ein winziger Teil meines ganzen Machwerks). Diese Verzerrerschaltung habe ich erst mal aus einem uralten Buch 'eingescannt (Meinel: "Elektrogitarren"):

zerre.jpg




A1 und A2 mit D1 und D2 im Gegenkopplungszweig arbeiten als Spitzenwertgleichrichter, jeder für seine Halbwelle. P2 und P3 steuern den Begrenzungseinsatz, P4 und P5 den Verzerrgrad. D3 und D4 sind Germaniumdioden, die durch ihre "runden" Kennlinien eine schöne "weiche Röhren" - Verzerrung produzieren.

Das ist die Grundlage für den "static" - Kanal meines Preamp (Verzerrung lautstärkeunabhängig, und einstellbar von Superclean bis Brachialzerre). Der "dynamic" - Kanal (Verzerrung aussteuerungsabhängig) gehört dann etwa an die Stelle von A3 und A4, in dem sind dann P2 und P3 an eine Festspannung zu legen. Und ein "Balance" - Regler, mit dem beide Kanäle beliebig mischbar sind. Und wiederum eine Teilaufgabe für die Weiterentwicklung: Für die gedachte Ansteuerung mit Gleichspannungen (Abspeichern und Wiederabrufen der Einstellungen über den Mikrorechner und A/D - und D/A - Wandler) sind die Potis durch etwas anderes zu ersetzen (ich denke an Optokoppler, weil die Dinger ja nicht an Masse liegen, sonst könnte man z.B. auch digital einstellbare Widerstände nehmen).

Das Ganze ist natürlich öfters zu simulieren und zu testen (dazu muss die Grafik natürlich erst mal in Dateien umgesetzt werden, die die entsprechenden Programme "verstehen"). Dann sind in der Simulation die verschiedensten Signale einzuspeisen und auszuwerten, was 'rauskommt... Eagle etc. kommt also ganz zum Schluss dran, wenn die Schaltung feststeht und ein Platinenlayout draus gemacht werden muss. Und zwar eins, das bestückt nicht nur "works as designed", sondern auch dazu passt (der zugehörige Teil des Front - "Interfaces"):

panel1.jpg


(P2 und P3 habe ich in Anlehnung an die seit Jahrzehnten gebräuchlichen Bezeichnungen "gain" genannt, P4 und P5 "drive"). Wenn einer der eingespeicherten Sounds genutzt wird (der Normalfall), sind die Potis funktionslos, die Einstellungen erkennt man also nicht an den Markierungen der Knöpfchen, sondern daran, welche LED leuchet ... Naja, und so weiter. ;)

Der Löwenanteil der Entwicklungsarbeit ist aber was ganz anderes - sorry, das kopiere ich nicht alles hier 'rein! ;)

http://melina.kilu.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=11

Alles in allem arbeite ich da also ständig mit Grafik, egal mit welchem Programm. Und das sieht nun mal auf meiner Hardware mit Windows immer noch am besten aus. Das ist keine Frage der "Schönheit" - so wie mein Linux anfangs lief, würde ich spätestens nach ein paar Wochen neue Brillengläser brauchen. Jetzt geht's schon, wie gesagt...

Also zu Windows: Habe mir Ext2Fsd installiert - bin erst mal fasziniert, wie es funktioniert. ;) Jetzt wird also erst mal alles auf ext3 umgemodelt, was irgendwie geht. Soviel nochmal zu diesen - gelinde ausgedrückt - Frechheiten in einer gewissen PN (nur ein Beispiel, von jetzt ab nichts Persönliches mehr, versprochen):

Wenn du wissen willst, warum NTFS FAT32 abgelöst hat: Google!
 
Zuletzt bearbeitet:
sorry, aber ich habe noch immer nicht den Sinn deines Thread-Titels und des Threads als solchen verstanden...

Worauf bezieht sich dein "ein heißes Eisen"?

Du springst thematisch von "Browsern unter anderen Benutzerrechten" über "Benutzung Betriebssystem-fremder Dateisysteme" weiter über "Grafikbearbeitungsprogramme-Missbrauch für Schaltplan-Erstellung" bis hin zu "Werbung für eigenes Verstärker-Projekt"...

Wenn jemand wie bitmuncher dir einen gut gemeinten Rat geben will, erwiderst du diesen völlig beratungs-resistent mit "weiß ich doch"
(wo ich mich dann - um beim Beispiel Schaltplan zu bleiben - frage, wieso du - wenn du Spice / PBC-Programme kennst und nutzt - diese Programme dann nicht nutzt)

und aus all diesen thematischen Verwirrungen geht nicht hervor, WAS nun dein heißes Eisen ist...
ich helfe ja gerne hier im Forum - aber aus diesem Thread geht für mich echt nicht hervor, was dein eigentliches Problem ist. Wozu dieser Thread, wenn du angeblich alles weißt?
 
[OT] ;)

Allen ein gutes 2011!

.:L hat gesagt.:
... hör auf irgendwelche Postings zu zitieren, die deine Fähigkeiten oder Wasweisich in Frage stellen,...
Ja doch, gleich. ;)

.:L hat gesagt.:
Wer den Postings keinen Sinn entlocken kann, kann es glaube ich aufgeben zu erklären, was hier falsch läuft.
Genau so sieht's aus, "beavisbee":
Aragorn hat gesagt.:
Link anklicken ist nicht schwer. Es ist mir allerdings zu blöd, mehrere Threads zum gleichen Thema verfolgen zu müssen, wobei in jedem Thread neben themenbezogenen Beiträgen auch sinnfreies Geplänkel und Kompetenzgerangel zu finden ist - was ich dann auch noch herausfiltern muß.
Also filtern wir doch mal. ;)

Worauf bezieht sich dein "ein heißes Eisen"?
S. Eingangsbeitrag. ;) Und das ist auch noch nicht ausdiskutiert.

Du springst thematisch von "Browsern unter anderen Benutzerrechten" über "Benutzung Betriebssystem-fremder Dateisysteme" weiter über "Grafikbearbeitungsprogramme-Missbrauch für Schaltplan-Erstellung"...
Der einzige, der hier noch "springt", bist du. (Im Sinne von "irgendwas aus dem Zusammenhang reißen" - weil er die Zusammenhänge gar nicht sieht. ;) )

bis hin zu "Werbung für eigenes Verstärker-Projekt"...
Darauf musste ich aber lange warten. ;) Und wenn du's noch so fett schreibst, bleibt das Schmarrn. Wer ist denn so bekloppt und macht Werbung für etwas, was bislang nur als theoretisches Grobkonzept existiert? Da ist noch jede Menge zu investieren - Zeit, Geld, Arbeit. Bis was vor mir steht, was man anbieten kann. Also ein markt- und serienreifes (ausgetestetes, bühnentaugliches, ...) Gerät. Wie ein Gitarrist mal sagte: "Das glaube ich dir, wenn ich das Teil gespielt habe!"

Werbung ist übrigens nichts weiter als die aufdringlichste Form des Angebots (die letztlich auch nur der Kunde bezahlt, wovon er nur nichts hat). Solche Mätzchen habe ich einfach nicht nötig. Ein konkurrenzloses Preis- / Leistungs- Verhältnis erreiche ich nämlich, indem ich die Entwicklungskosten nicht auf den Verkaufspreis unmlege. Ich hoffe, ich habe mich jetzt sogar für dich verständlich ausgedrückt? ;)

Und wenn ich jetzt mal ganz am Rande erwähne, dass ich in diesem Zusammenhang ein kleines Geschäft zum gegenseitigen Vorteil anzubieten hätte, weil mir regelmäßig vergleichsweise Peanuts fehlen, um an meine eigenen Mittel 'ranzukommen (und da geht's um sechsstellige Beträge), ist das was? Richtig: "Betteln" :wall:

sorry, aber ich habe noch immer nicht den Sinn deines Thread-Titels und des Threads als solchen verstanden...
Dafür kann also hier keiner was, außer dir selber. Und eigentlich bin ich hier (und nicht nur hier), um meine Unklarheiten zu beseitigen. Angestrebter Synergieefekt: Es gibt bestimmt auch Leute, die von mir profitieren können.

[/OT] ;)

Also mal wieder zur Sache:

Aragorn hat gesagt.:
Dresko hat gesagt.:
und Haupteinfallstor ist nach wie vor (bei Windows wie Linux) Java und PDF.
Java wird im Netz kaum verwendet. Die "gängigen" Sicherheitslücken liegen in den JavaScript-Engines der Browser - wobei JavaScript außer dem Namen nichts mit Java gemein hat [...] Um JavaScript in Firefox & Konsorten zu kontrollieren, gibt's die Extension NoScript.

PDF ist nur dann problematisch, wenn Du den Adobe Reader zum Lesen verwendest - der ist in letzter Zeit durch Sicherheitslücken negativ aufgefallen. Dieser Reader hat übrigens auch einen JavaScript-Interpreter eingebaut, und viele Workarounds zum Absichern des Readers laufen auf "Schalte JavaScript ab" hinaus - was für die wenigsten User ein Problem darstellt (sprich: Der Reader enthält jede MEnge Funktionalität, die die meisten User nicht brauchen). Verwendest Du einen der diversen alternativen Reader, dann bist Du von diesem Problem nicht wirklich betroffen. Es sei aber angemerkt, daß PDF diverse Funktionen bietet, die nur mit dem Adobe Reader nutzbar sind. Es empfiehlt sich also, diesenach wie vor auf der Platte zu haben - aber: Das dazugehörige Browser-Plug-In gehört deaktiviert (dieses Plug-In sorgt dafür, daß PDFs im Browserfenster angeuzeigt werden können; ohne Plug-In musst Du die Datei herunterladen, um sie anzeigen zu können), und als Standard-PDF-Reader solltest Du einen alternativen Reader hernehmen.

Aragorn hat gesagt.:
Dresko hat gesagt.:
Dein Vorbild hat noch einen wichtigen Negativ-Punkt von FAT32 vergessen zu erwähnen: kein Journaling -> höhere Defragmentierung; u.U. auch Daten-Inkonsistenz.
Journalling hat nichts mit der Fragmentierung der Platte zu tun. Das Einzige, wozu ein Journal gut ist: Bevor eine Änderung am Dateisystem vorgenommen wird, wird im Journal vermerkt, welche Änderung durchzuführen ist. Sobald der Journaleintrag auf die Platte geschrieben wurde, darf die Operation dann ausgeführt werden; nachdem die Operation ausgeführt wurde (und diese Änderung auf der Magnetscheibe angekmmen ist), wird die Änderung im Journal als "erledigt" gekennzeichnet.
Stürzt der Rechner jetzt irgendwann einmal ab, dann weiß man, daß das Dateisystem Inkonsistenzen beinhalten kann ...
(Weiter im Text: Link anklicken ist nicht schwer. ;) )

Hm, hm:
it's not just perfect for dual boot systems
Da ist was dran. Meine anfängliche Begeisterung ist rasch verflogen. ;) Erst konnte ich damit auf alle ext3 - Partitions zugreifen, plötzlich nur noch auf eine, jetzt auf gar keine mehr. Aber lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, oder? :rolleyes:

Aragorn hat gesagt.:
Das ist einer der mir bekannten Treiber. Wie schon geschrieben, hatte ich damit so meine Schwierigkeiten,
Hm, mein Fehler war wohl, ihn gleich mit ext3 zu stressen bzw. ext3 mit ihm?

Aragorn hat gesagt.:
Im Falle von ext3 war danach das Journal auch schon mal geschrottet...
Jo, jedenfalls hat's mein Linux beim nächsten Booten mehr als einmal wiederhergestellt. ;)

That being said, I still only run it in read-only mode.
2. Sicherheit erhältst du, wenn du auf das jeweils andere System nur im Read Only Modus zugreifst und Änderungen auf dem BS eigenen Filesystem speicherst.
Mit anderen Worten: Mein bisheriges "System" (zwei gemeinsame Partitions, auf die beide OS zugreifen - jeweils dieselbe für Arbeitsdateien und für's Backup) ist vollkommener Käse bis sträflicher Leichtsinn?

Ich habe ja lange Zeit unter Windows nur mit read only - Zugriff auf die Linux - Partitions gearbeitet, mit dem "Total Commander" (der macht das via FTP)...
 
dir auch ein gesundes Neues!

Schon interessant, dass du bei den vielen Topics, die du versuchst in diesem Thread zu vereinen, noch immer ein "OffTopic" definieren kannst ;) :D *scnr*

Der einzige, der hier noch "springt", bist du. (Im Sinne von "irgendwas aus dem Zusammenhang reißen" - weil er die Zusammenhänge gar nicht sieht. ;) )
*immernoch-verzweifelt-den-Zusammenhang-such-und-hoffe-dass-wodim-diesen-irgendwann-nochmal-verständlich-in-3-Sätzen-darlegen-kann*


Und wenn du's noch so fett schreibst, bleibt das Schmarrn.
Der, der Dinge aus dem Zusammenhang reist und Sinn verändert (z.B. durch Abänderung der Fett-Schrift) bist dann wohl ehr du... ;)

Die Werbung habe ich übrigens nicht im kommerziellen Sinn gemeint, sondern im Sinne von "schaut mal her, was ich tolles mache"
Versteh mich bitte nicht falsch - ich habe Respekt vor Leuten, die sich komplette Verstärker mit allem SchnickSchnack drum und dran selbst berechnen und zusammenbauen - aber was hat die ausführliche Beschreibung deines Projektes mit deinem Browser-unter-anderen-Rechten-Problem oder deinem Dateizugriff-auf-beiden-Betriebssystemen-Problem zu tun?

Angestrebter Synergieefekt: Es gibt bestimmt auch Leute, die von mir profitieren können.

Diesen erreichst du leider nicht, indem du Beiträge schreibst, denen keiner mehr folgen kann. ;)

Daher sollte die Auflistung der Themen, die du alle hier untergebracht hast, nur verdeutlichen, dass es vielleicht doch sinnvoll wäre

  • einen Thread zu erstellen, in dem du dein Projekt vorstellst
    (hat ja niemand was dagegen, wenn du andere an deinem Projekt teilhaben lassen willst - nur, wenn es die Diskussion unübersichtlich macht, dann nervt es eben)
  • einen Thread, in dem du deine Browser-unter-anderem-Benutzer-Geschichte klärst
  • einen Thread, in dem du das Thema Datensicherheit / Backup mit Multi-Boot-System erörterst

u.s.w.

auch wenn du denkst, es würde den Zusammenhang zerstören... NEIN, es gibt keinen DIREKTEN Zusammenhang zwischen all dem. Das sind alles Probleme, die sich auch einzeln erörtern lassen.

Wenn du deinen Verstärker baust, dann betrachtest du doch sicherlich auch einen Verstärker-Schaltkreis und einen Verzerrer-Schaltkreis einzeln für sich?
In der Programmierung ist es ebenfalls so: große Projekte werden in einzelne Klassen mit definierten Schnittstellen eingeteilt, auf dass man besser die Übersicht behält und das Projekt besser warten kann.
Genauso ist es auch hier: versuche deine Probleme in kleine Teil-Probleme zu splitten, welche man mit wenigen Sätzen erklären kann und schon ist die Bereitschaft, dass dir jemand hilft, wesentlich größer.


Mit anderen Worten: Mein bisheriges "System" (zwei gemeinsame Partitions, auf die beide OS zugreifen - jeweils dieselbe für Arbeitsdateien und für's Backup) ist vollkommener Käse bis sträflicher Leichtsinn?

wie schon erwähnt: wenn du regelmäßig zwischen beiden Betriebssystemen wechselst, ist es überhaupt kein Problem, wenn du z.B. unter Linux die NTFS-Partition nutzt. Aber sicherer wäre wirklich, wenn du in jedem System ein Arbeitsverzeichnis hättest und beim Betriebssystemstart müsstest du die jeweils fremde Partition read-only mounten und dann automatisch die Verzeichnisse synchronisieren lassen.

Noch eine andere Idee, die sich gerade bei großen Projekten über mehrere Jahre sehr gut macht:
man miete sich einen vServer (vorausgesetzt man beherrscht die Absicherung des selbigen oder kennt jemanden, der einem dabei hilft), richte darauf ein Versionsverwaltungs-System, z.B. ein SVN-Repository, ein und checke vor der Arbeit am Projekt immer wieder aus und committe nach dem Bearbeiten des Projektes wieder.
Somit hast du neben der Kopie im Windows und der Kopie im Linux auch noch eine Kopie auf einem externen Server und selbst wenn deine Festplatte mal plötzlich komplett versagt (womit das Backup auf einer anderen Partition der gleichen Platte ja auch nix mehr nützt), könntest du einfach auf einem anderen System die kompletten Daten wieder vom Server auschecken und du hast alles wieder...
 
*immernoch-verzweifelt-den-Zusammenhang-such-und-hoffe-dass-wodim-diesen-irgendwann-nochmal-verständlich-in-3-Sätzen-darlegen-kann*
Die Hoffnung muss ich dir leider nehmen. ;)
Die Werbung habe ich übrigens nicht im kommerziellen Sinn gemeint, sondern im Sinne von "schaut mal her, was ich tolles mache"
Das hast du also völlig falsch verstanden.

aber was hat die ausführliche Beschreibung deines Projektes mit deinem Browser-unter-anderen-Rechten-Problem oder deinem Dateizugriff-auf-beiden-Betriebssystemen-Problem zu tun?
Wo siehst du hier eine ausführliche Beschreibung meines Projekts? Nicht nur, dass dir Zusammenhänge fehlen - du konstruierst dafür andere. Meine bisherigen Beipiele sind Eigenbaugeräte, mein Projekt existiert bislang nur als theoretisches Grobkonzept (hatten wir schon). Auch warum ich mit diesem Konzept "in der Schublade" (nein, in ein paar Dateien - s. z.B. hier: http://melina.kilu.de/files/konzept.doc ) seit Jahren dem Beitrags- und Steuerzahler auf der Tasche liegen muss (mit ALGII, das vorne und hinten nicht reicht), statt lange selber Steuern zahlen zu können. Wie einer, der zu dumm oder zu faul zum Arbeiten ist. :rolleyes:

... dass es vielleicht doch sinnvoll wäre ... einen Thread zu erstellen, in dem du dein Projekt vorstellst
Einen Thread? Mein halbes Forum ist voll davon. Soll ich das alles hier 'reinkopieren, nur weil manche was gegen Crosslinks haben?

Wenn du deinen Verstärker baust, dann betrachtest du doch sicherlich auch einen Verstärker-Schaltkreis und einen Verzerrer-Schaltkreis einzeln für sich?
Mit Sicherheit nicht. Schon deshalb, weil mir kein Verzerrerschaltkreis bekannt ist. Gibt's den irgendwo? Dann nix wie her damit! Vorausgesetzt natürlich, er arbeitet so, wie ich mir meine Weiterentwicklung der "Meinel - Zerre" vorstelle. ;)

wie schon erwähnt: wenn du regelmäßig zwischen beiden Betriebssystemen wechselst, ist es überhaupt kein Problem, wenn du z.B. unter Linux die NTFS-Partition nutzt.
Und warum hatte Linux nie Probleme mit den NTFS - Partitions und fühlte sich Windows ab einem bestimmten Zeitpunkt öfters gemüßigt, erst mal chkdsk drüberzujagen (Ergebnis s. mein anderer Thread)?

Aber sicherer wäre wirklich, wenn du in jedem System ein Arbeitsverzeichnis hättest und beim Betriebssystemstart müsstest du die jeweils fremde Partition read-only mounten und dann automatisch die Verzeichnisse synchronisieren lassen.
Was bei der total unterschiedlichen Rechteverwaltung unter Linux und Windows noch ganz andere Probleme machen könnte als nur hin und her kopieren. ;)

Noch eine andere Idee, ...
Lass gut sein, diskutiere lieber "drüben" mit Aragorn weiter. ;) So sieht's im Moment aus - noch lange nicht "in dem Topf, wo's kocht":

Code:
Melina ~ # fdisk -l

Platte /dev/sda: 82.3 GByte, 82348277760 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 10011 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0xf000e987

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sda1   *           1         510     4096543+   b  W95 FAT32
/dev/sda2             511       10011    76315648    7  HPFS/NTFS

Platte /dev/sdb: 250.1 GByte, 250059350016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 30401 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0xc3bdaec1

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sdb1   *           1        2432    19531250   83  Linux
/dev/sdb2            2432        2797     2929664   82  Linux Swap / Solaris
/dev/sdb3            2798       30270   220676872+  83  Linux
(/dev/sda ist eine Wechselplatte.) Und von Serveradministration lasse ich erst mal die Finger, auch verständlich?
 
Status
Nicht offen für weitere Antworten.
Zurück
Oben