Wohl ein heißes Eisen...

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Nicht offen für weitere Antworten.
Mal ein kleiner Tipp für das Arbeiten mit den Daten unter Windows und Linux, wie wäre es mit
einem kleinen NAS System der dann einfach als Laufwerk (Windows) bzw. Verzeichnis Linux ins System gemountet wird und schon hast du die Ruhe mit dem chkdsk... nebenbei können die NAS auch einige andere Funktionen übernehmen... nur mal so als Idee.

Und wenn es was zu basteln sein soll ich nutze dafür ein ALIX 1.D Board wodran eine externe Festplatte hängt. Mir als Printserver dient, automatisch podcast herunterlädt usw...

Irgendwo wird es immer mal Probleme geben und wenn die sich mit einem schnellen chkdsk von Windows beheben lassen ist doch gut, wobei ich so ein Problem mit einer Extra Partition/Festplatte bei mir noch nicht gehabt habe.
 
Irgendwo wird es immer mal Probleme geben und wenn die sich mit einem schnellen chkdsk von Windows beheben lassen ist doch gut,
Ja, wenn, aber nur wenn. ;) Das Problem waren wohl meine Änderungen an Partitions unter Linux, mit denen Windows nicht so richtig klarkam, meinte, die mit chkdsk beheben zu müssen, und dadurch erst richtig welche gemacht hat. ;)

Mal ein kleiner Tipp für das Arbeiten mit den Daten unter Windows und Linux, wie wäre es mit
einem kleinen NAS System der dann einfach als Laufwerk (Windows) bzw. Verzeichnis Linux ins System gemountet wird und schon hast du die Ruhe mit dem chkdsk... nebenbei können die NAS auch einige andere Funktionen übernehmen... nur mal so als Idee.
Keine schlechte idee, muss man sagen, aber für meinen Einmann - Arbeitsplatz wäre das wohl mit der Wurscht nach der Speckseite geschmissen. Hab' den entsprechenden Wiki - Artikel mal überflogen - das ist ein Server? Lohnt sich für mich echt nicht. Die paar Dateien, die ich gleichzeitig bearbeiten muss...

Nee, ich fummele mal weiter an meiner Konfiguration und zwinge mich zur Ordnung. ;)
 
Keine schlechte idee, muss man sagen, aber für meinen Einmann - Arbeitsplatz wäre das wohl mit der Wurscht nach der Speckseite geschmissen. Hab' den entsprechenden Wiki - Artikel mal überflogen - das ist ein Server? Lohnt sich für mich echt nicht. Die paar Dateien, die ich gleichzeitig bearbeiten muss...

Nee, ich fummele mal weiter an meiner Konfiguration und zwinge mich zur Ordnung. ;)

So ein NAS ermöglicht vor allem, dass du vom Betriebssystem unabhängig deine Daten darauf ablegen kannst, und in dein OS nur "Shares" einbindest, dies wird dadurch ermöglicht, dass auf den meisten System ein kleines *nix (Linux) rennt, welches die HDD selber mit einem Dateisystem (z.B.: xfs) betreibt und sich um den ganzen Rattenschwanz kümmert der da hinter hängt. (bezogen auf NAS von der Stange)

Da es verschiedenste Ausführungen dafür gibt, kann man die Dinger zum Teil auch direkt als Backup mit einbinden (Raid 1), wobei man dann selbstredend nicht auf dem NAS arbeitet sondern die Daten damit synchronisiert/nach Arbeitsende ablegt bzw. zu Arbeitsbeginn runter kopiert.
 
Also bevor ich mir ein NAS zulegen würde, stände bei mir die Anschaffung eines
2. Rechners im Raum, um von dem Dualbootzwang ganz weg zu kommen.
Zumal mir das schönste NAS nichts bringt, wenn sich mein einziger Rechner
verabschiedet.

Gruss
 
So ein NAS ermöglicht vor allem, dass du vom Betriebssystem unabhängig deine Daten darauf ablegen kannst, und in dein OS nur "Shares" einbindest, dies wird dadurch ermöglicht, dass auf den meisten System ein kleines *nix (Linux) rennt, welches die HDD selber mit einem Dateisystem (z.B.: xfs) betreibt und sich um den ganzen Rattenschwanz kümmert der da hinter hängt.
Hm, und warum nicht einfach einen kleinen Server, der direkt unter dem jeweiligen OS läuft, beim Booten mit gestartet wird, unter beiden auf dieselben Daten zugreift, die immer mal auf die andere Partition gesichert werden? In meinem Linux ist sowas wohl schon drin (nennt sich "Samba"), wenn ich das richtig sehe? (Wie gesagt, ich bin der einige User, und die paar Dateien, die ich so bearbeiten, abspeichern und sichern muss - da lächelt ein Server doch nur müde, egal wie er heißt. Und dafür noch RAID und wasweißich - wollemer's mal nicht übertreiben. ;) )

end4win hat gesagt.:
...stände bei mir die Anschaffung eines 2. Rechners im Raum,
Bei mir also nicht. ;)

end4win hat gesagt.:
... wenn sich mein einziger Rechner verabschiedet.
Äußerst unwahrscheinlich, da bastele ich nämlich auch ständig dran 'rum:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?t=11788&highlight=

Aber jetzt muss ich jetzt endlich mal Nägel mit Köpfen machen (und zwar ohne dass es irgendwelche weiteren Kosten verursacht ;) ). D.h. einen Stand herstellen, den ich, wenn ich das nächste Mal aus dem Haus gehe, auf meiner Wechselplatte gesichert in der Abstellbox parken kann - an beiden Orten gleichzeitig fängt's mit Sicherheit nicht an zu brennen. ;) Nochmal soll mir das nicht passieren wie nach dem Brand damals - dass ich mich auf ein Backup verlasse, das im Ernstfall nicht funktioniert (meine Arbeitsdateien von 10 Jahren waren halt weg :rolleyes: ). Also @beavisbee - ich habe mir diesen Beitrag von dir nochmal verinnerlicht:

http://www.hackerboard.de/security-allgemein/43057-wohl-ein-heisses-eisen-2.html#post321878

Da muss ich doch noch was zu meiner Person erklären. Ich weiß, ich bin nicht einfach zu verstehen, und in der Beziehung muss ich noch an mir arbeiten: Nicht gleich ungeduldig werden, wenn einer meinen "Gedankenflügen" nicht gleich folgen kann. Also: So impulsiv, wie ich manchmal reagiert habe, so schnell kann ich auch lernen. ;)

Aber sicherer wäre wirklich, wenn du in jedem System ein Arbeitsverzeichnis hättest und beim Betriebssystemstart müsstest du die jeweils fremde Partition read-only mounten...
Genau so werde ich's machen.

... und dann automatisch die Verzeichnisse synchronisieren lassen.
Jo, da habe ich wohl Probleme mit der Rechteverwaltung gesehen, wo keine sind. ;) Da wird's unter beiden OS einen User geben, der nur auf das Arbeitsverzeichnis (oder -laufwerk) Zugriff hat. Und auf das jeweils andere nur lesend. Und den letzten Stand vor dem Überschreiben auch sichern (Generationsprinzip) - irgenwann werde ich mit Sicherheit mal merken, dass ich mal Mist gebaut habe, der sich nur durch Rückgriff auf einen älteren Stand beheben lässt. ;) Und automatisch werde ich das erst laufen lassen, wenn ich mir sicher bin, dass es auch so läuft, wie's soll. ;)

Und zur Sicherheitsproblematik bezügl. Browser+Mailclient: Ein gemeinsames Arbeitsverzeichnis für beide OS, worauf nur ein User mit eingeschränkten Rechten Zugriff hat, ok?

Versuche deine Probleme in kleine Teil-Probleme zu splitten, welche man mit wenigen Sätzen erklären kann und schon ist die Bereitschaft, dass dir jemand hilft, wesentlich größer.
Hm, naja, mein größtes kleines Teilproblem bezügl. meines Projekts und des ganzen Umfelds hab ich ja schon genannt - dass mir als Hartzler regelmäßig vergleichsweise Peanuts fehlen (ein paar hundert Euronen), um an meine eigenen Mittel 'ranzukommen (und da geht's um sechsstellige Beträge).

Ja, ich weiß, das gibt's ...zig "Kreditbörsen" etc., ich bin ja auch in einigen drin. Hab nur nach Jahren Kampf um Selbstverständlichkeiten gegen geballten Schwachsinn mit Methode dreimal täglich den Kanal voll davon, dass sich da auch nur ein paar A... einen Fez draus machen, andere zu verarschen. So sehen die Mails aus, die ich gestern und heute gekriegt habe:

Nachricht:
hallo glückliche Jahre, bist du einer meiner ersten Kunden des Jahres 2011. wenn du noch halten zu reagieren.
Vielen Dank
Hallo Sir / Ma,

Mit Blick auf mögliche Problembereiche zu identifizieren, bevor sie entstehen? Oder sind
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Ich werde mich also hüten, solchen Leuten zu antworten oder gar ihre Links anzuklicken - soviel nochmal zum Thema "Sicherheit im Netz". :D
 
kurzer Nachschlag zum NAS:
Das Prinzip dahinter ist, dass du die Daten von deinem Rechner weg speicherst, du bist korrekt Samba ist das Stichwort, des *nix welches auf dem NAS läuft, um nicht auf Grund von Dualboot auf einer Platte und dem Zerschießen des Dateisystems oder der Partitionierung im worst case, nachher ohne Daten da zu stehen.
Du hast also wenn du so möchtest "Raumtrennung" für deine Daten, ein Backup zu haben, welches möglichst einfach gestrickt ist, ist hingegen immer zu empfehlen (und auch die räumlich getrennte Aufbewahrung, wenn es um wichtige Daten geht).

Vom Prinzip her, ist ein NAS ein Server, nur halt spezialisiert auf wenige Aufgaben, quasi ein kleiner Fileserver im Netzwerk, und kann somit auch durch einen zweiten Rechner realisiert werden.

Zu deinen E-Mails:
Das ist reiner Spam, dazu sag ich nichts weiter.
 
Hm, und warum nicht einfach einen kleinen Server, der direkt unter dem jeweiligen OS läuft, beim Booten mit gestartet wird, unter beiden auf dieselben Daten zugreift, die immer mal auf die andere Partition gesichert werden? In meinem Linux ist sowas wohl schon drin (nennt sich "Samba"), wenn ich das richtig sehe?

Also ein Server lokal im Betriebssystem bringt dir gar nichts, da die Problematik mit dem Zugriff auf das Betriebssystem-fremde Dateisystem bestehen bleibt. Der SAMBA-Server macht übrigens nichts anderes als unter Windows die Datei- und Drucker-Freigabe.


Aber jetzt muss ich jetzt endlich mal Nägel mit Köpfen machen (und zwar ohne dass es irgendwelche weiteren Kosten verursacht ;) ).

Ganz ohne weitere Kosten wird's schwer. Aber mit 150 Euro entweder für ein NAS oder für ein EmbeddedSystem wie z.B. das von Draven genannte ALIX-Board (welches ich bei mir übrigens auch im Einsatz habe) bist du doch ganz gut dabei.


Da muss ich doch noch was zu meiner Person erklären. Ich weiß, ich bin nicht einfach zu verstehen, und in der Beziehung muss ich noch an mir arbeiten: Nicht gleich ungeduldig werden, wenn einer meinen "Gedankenflügen" nicht gleich folgen kann. Also: So impulsiv, wie ich manchmal reagiert habe, so schnell kann ich auch lernen. ;)

Na dann... Einsicht ist ja schon einmal der erste Weg zur Besserung ;)


Jo, da habe ich wohl Probleme mit der Rechteverwaltung gesehen, wo keine sind. ;)
Exakt. Dem Linux sind die NTFS-Dateirechte schei.. egal und dem Windows sind die ext2/ext3-Rechte genauso egal. :D

Da wird's unter beiden OS einen User geben, der nur auf das Arbeitsverzeichnis (oder -laufwerk) Zugriff hat.
Hier kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, worin du dir dort den Sinn erhoffst...

Und den letzten Stand vor dem Überschreiben auch sichern (Generationsprinzip) - irgenwann werde ich mit Sicherheit mal merken, dass ich mal Mist gebaut habe, der sich nur durch Rückgriff auf einen älteren Stand beheben lässt.

Genau deshalb habe ich dir ein Versionsverwaltungs-System wie SVN vorgeschlagen. Da kannst du jederzeit auf eine beliebige alte Revision zurück greifen.


Und zur Sicherheitsproblematik bezügl. Browser+Mailclient: Ein gemeinsames Arbeitsverzeichnis für beide OS, worauf nur ein User mit eingeschränkten Rechten Zugriff hat, ok?
Dass du mit einem User mit eingeschränkten Rechten drauf zugreifen solltest ist richtig. Aber da du eigentlich deinen gesamten normalen Nutzer-Account nur als eingeschränkten Account und nicht als Admin laufen lassen solltest brauchst du dir dann bezüglich irgendwelcher Rechte keine Gedanken machen.

Jedoch hast du mit deiner Idee, von beiden OS drauf zugreifen zu wollen, wieder das Problem, dass du - wenn du zu lange nur in dem einen OS bist, das OS-fremde FileSystem beschädigen könntest...

Auch hier wäre die Lösung, die Daten auf einem externen NAS oder Embedded System zu lagern und von beiden Betriebssystemen über ein Samba-Share drauf zuzugreifen.

Also wäre für dein Problem wahrscheinlich wirklich die beste Lösung, sich so ein kleines ALIX-Board zu kaufen (gibt's im BUNDLE mit CF-Karte, Gehäuse und Netzteil für 155 Euro), dort deine externe Festplatte anzuschließen, auf dem ALIX-Board z.b. ein Debian Linux zu installieren, Samba und SVN (subversion) zu installieren und so einzurichten, dass die Daten auf der externen Platte gespeichert werden und dann committest du nach jeder Bearbeitung deines Projektes die Änderungen auf diese Kiste (und damit gleich auf die externe Platte).

Du hast dann also immer eine aktuelle Version auf dem Betriebssystem, auf dem du zuletzt gearbeitet hattest und auf der externen Platte.

Das ALIX-Board hat per Default einen Jumper über den PowerSwitch-Kontakten - dort kannst du natürlich auch nen Taster von nem alten PC ran hängen (wenn du keinen hast, kann ich dir auch einen zuschicken - ich hab ganze Schachteln davon voll) - dann kannst du die Kiste wenigstens per ACPI herunterfahren, bevor du die Platte abziehst (hast ja sicherlich nicht vor, immer nen Monitor dran zu haben oder immer erst per SSH zu connecten, um unzumounten)

Also wenn du dich für die ALIX-Variante entscheidest, kann ich dir gerne helfen - hab selbst erst in den letzten Wochen meine ALIX-Kiste mit 'nem Debian als JukeBox eingerichtet.
 
Ganz ohne weitere Kosten wird's schwer. Aber mit 150 Euro entweder für ein NAS oder für ein EmbeddedSystem wie z.B. das von Draven genannte ALIX-Board (welches ich bei mir übrigens auch im Einsatz habe) bist du doch ganz gut dabei.
Nein, es muss erst mal so gehen! :rolleyes: Am Ende meines ALG II ist eh' immer noch Monat übrig. ;)

Genau deshalb habe ich dir ein Versionsverwaltungs-System wie SVN vorgeschlagen. Da kannst du jederzeit auf eine beliebige alte Revision zurück greifen.
Das werd ich mir also erst mal selber basteln müssen. Ist auch nicht so schwer (man muss sich nur an Ordnung gewöhnen ;) ) - mit dem rsync - Befehl halt (nur ältere Dateien überschreiben, und die gelöschten sind ja noch da, also woandershin sichern) ... Hab solche Scripte schon laufen... Unter Windows dann halt mit xcopy o.ä...

Jedoch hast du mit deiner Idee, von beiden OS drauf zugreifen zu wollen, wieder das Problem, dass du - wenn du zu lange nur in dem einen OS bist, das OS-fremde FileSystem beschädigen könntest...
Aber nicht doch. Schreiben tu ich unter jedem OS nur noch auf "seiner" Partition, wie gesagt. Und da kommt jeweils das Backup für das andere OS drauf. Hab gerade unter Windows als (neuangelegter) User "hk" Firefox installiert, die Dateien ab der "profiles.ini" auf einen Pfad unter meinen Arbeitsdateien geschoben, und bin als Windows-Admin dabei, User "hk" nur so viel Rechte zu geben, wie unbedingt nötig. (Da hatte ich des Guten schon wieder zuviel getan - konnte den Druckertreiber als Admin selber nicht installieren, weil ich erst mal alles sicherheitshalber auf "read only" gesetzt hatte. :wink: ) Zugriff auf die Linux - Arbeitspartition habe ich mittels Ext2Fsd, und dort auch alles "read only" gesetzt.

Also gehen wir mal davon aus: Bis wirklich einer hier bei mir was knacken will (was 15 Jahre keiner versucht hat), habe ich alles so dicht, dass nicht mal ich selber mehr was machen kann. ;) Irgendwie cool, wenn man sich selber administriert. ;)

Aber zum Thema "Cybercrime" muss ich doch mal wieder einen Crosslink anbringen - da hat sich einer gemeldet - oh da kann dir anders werden, dass muss man gelesen haben:

http://www.internetforen.de/viewtopic.php?p=67794#67794
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf meinem ALIX Board habe ich selber Ubuntu Server installiert auf ubuntuusers steht auch
eine gute Anleitung zur einrichtung auf CF Karten. Die Box braucht im Betrieb nicht mal 5W.
Allerdings ohne eine Festplatte oder externe Festplatte die würde nochmal dazu kommen.
Wenn man nicht basteln will kann man sich auch günstige fertige NAS kaufen die verbrauchen
auch nicht unbedingt mehr Strom.

Ansonsten gibt es auch verschiedene Anbieter die Online Backup anbieten bsp. Acronis wo
250GB gut 5€ im Monat kosten für 12Monate kostet es glaube ich nur 50€. Damit könnte dann auch deine Bude abbrennen und du hast deine Daten immer noch.

Mal ein Link wo ich meine ALIX Sachen immer kaufe:
http://shop.varia-store.com/product...--Bundle--Board--Netzteil--CF--Gehaeuse-.html
Die Liefern schnell und zuverlässig, kaufe da für die Firma auch immer meine ALIX Boards.
 
Auf meinem ALIX Board habe ich selber Ubuntu Server installiert auf ubuntuusers steht auch
eine gute Anleitung zur einrichtung auf CF Karten. Die Box braucht im Betrieb nicht mal 5W.
Allerdings ohne eine Festplatte oder externe Festplatte die würde nochmal dazu kommen.
Wenn man nicht basteln will kann man sich auch günstige fertige NAS kaufen ...
Ja doch, Basteln ist doch auch mein Ding, und ist doch alles kein Thema mehr, wenn:

Zu deinen E-Mails:
Das ist reiner Spam.
Aber harmlos gegen das, was ich so erlebt habe, seit ich nur mal was von meinem Projekt gelallt habe. Hätte mir das damals einer vorausgesagt, den hätte ich für verrückt erklärt. Vergiss auch Fördermittel etc. - ohne Eigenmittel läuft gar nichts. Und nur um da 'ranzukommen - also wer mir hilft, hat's wieder!
 
Dieser ganze Thread ist für mich wie eine große Stammtischdiskussion, die mit jedem Bier unklarer und unsinniger wird. Und natürlich fehlt auch hier der Selbstdarsteller nicht...

Man darf in einem Forum nicht umsonst mehrere Diskussionen parallel aufmachen (im Gegensatz zum Kneipengespräch bleibt das trotzdem übersichtlich)...damit nämlich Übersichtlichkeit gewahrt bleiben kann. Daher schließe ich dieses Thema jetzt!
 
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