Noch einmal ein Wort dazu das er gefasst wurde, wenn Millionen PCs infiziert waren, hätte man ihn nie zurückverfolgen können.
Sein Fehler war es, dass er in der Schule, Bekanntenkreis davon erzählt hat, das dies wahrscheinlich oder bzw. sein Werk war.
Und das zu Zeiten, wo ihm CIA und FBI auf den Fersen war, Zumindest theoretisch.
Denn der Urheber wurde ihn Russland vermutet. D.h, dass jemand aus Jux bei Microspot angerufen hat, die haben das ANGEBLICH zurück verfolgt (verfügen die etwa über bessere Technologie als Geheimdienste??) Höchstens über Art und Weise wie er die Würmer/Viren verbreitet hat, hätte man ihn fassen können.
Das zuständige LKA hat sein Rechner dann anschließend konfisziert da Microspot die Daten an die weitergeleitet hat, und siehe da er wars. Ich denke da waren zufälle im Spiel. Denn ein voller Vor- und Nachnamen kann man nicht zurück verfolgen, denn den hatte Microspot. Bestimmt von einem Klassenkameraden.Die- ob die es vorher wussten oder nicht, für den für mich unmenschlichen, (geldgierigen) Verat bei einer Verurteilung noch 250.000$ kassieren.
Da wären wir schon bei der Verurteilung, wo heut zu Tage schon dank GUI-Anwendungen jeder Viren erstellen kann, die mit fortschrittlichen Programmierkenntnissen optimieren kann- wenn der mehr als 3 Jahre bekommt, was durchaus passieren kann, und ein psychisch bekloppter Vergewaltiger 2 Jahre auf Bewährung bekommt, wundert mich bald nichts mehr. Denn seelischer Schaden kommt bei mir eindeutig vor Digitalen Bits, die angeblich 100erte Mio. Euro Schaden angerichten haben sollen, gemerkt hat davon keiner etwas.
Höchstens ein Vorstandsmitglied von z.B. der Post die auch betroffen waren, der jetzt statt 100.000 Euro im Monat vielleicht 99.000 hat.
Hätten die ganzen Firmen doch bloß ihre Firmennetzwerke mit Linux abgesichert....