Îch selbst bin Supervisor beim Support eines Telekom Resellers (quasi der Vorgesetzte, den die bösen Kunden dann immer verlangen).
Ich kann sagen, dass Drohungen mit der Presse euch nicht weiterbringen werden, genauso wie das Mitschreiben der Namen der Agents.
Zum einen sind die Agents geschult, gar nicht erst auf Drohungen mit der Presse einzugehen, zum anderen kriegen die das auch x mal am Tag zu hören.
Mitschreiben der Namen dient nur zu euren eigenen Protokollzwecken. Der Anbieter macht sein eigenes Protokoll (auch die T-Com), ihr habt da sowas wie eine "Krankenakte", wo jeder Anruf, jede Mail, jedes Fax, also jeder Kontakt mit seinen Kernaussagen abgelegt wird.
Der bearbeitende Agent unterzeichnet das dann auch, der nächste Bearbeiter kann das also ganz genau nachvollziehen.
Wenn Ihr einen Bearbeiter als besonders kompetent empfindet, lasst euch einfach den Namen geben. Einerseits tut ihr was für das Ego des Bearbeiters, andererseits habt Ihr einen festen Ansprechpartner. Beide Seiten können sich so besser auf einander einschießen.
Wutanfälle am Telefon bringen ebenfalls nichts. Das interessiert den am anderen Ende nicht. Der will euch dann nur loswerden und wird euch nicht weiterhelfen.
Konstruktive Kritik (ein toller Ausdruck
) und ein freundlicher Umgangston sind da viel sinnreicher - wie du mir, so ich dir.
Mit den T-Com Technikern kenne ich das Prozedere: Im Moment kommt durch die Streiks kaum ein Techniker zum angeforderten Termin.
Anfangs schickten die Absagen an die Reseller (allerdings nur das Datum, nichts weiter, sodass man dem Kunden auch nicht Bescheid sagen konnte), jetzt laufen einfach die sauren Kunden per Mail oder Telefon bei den Agents auf.
Allerdings übergibt die T-Com mangels Fachkräften die Aufträge zur Störungsbeseitigung an Fremdfirmen. Diese wiederum werden euch anrufen (falls sie zu euch kommen), um einen Termin abzumachen, da sie nicht an die T-Com Termine gebunden sind. Ansonsten solltet ihr zumindest vom Anbieter eine Meldung zur Störungsbeseitigung erhalten.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung (ich frage mich gerad ob ich den Einen oder Anderen von euch schonmal als wütenden Kunden an der Strippe hatte
)
Ich kann sagen, dass Drohungen mit der Presse euch nicht weiterbringen werden, genauso wie das Mitschreiben der Namen der Agents.
Zum einen sind die Agents geschult, gar nicht erst auf Drohungen mit der Presse einzugehen, zum anderen kriegen die das auch x mal am Tag zu hören.
Mitschreiben der Namen dient nur zu euren eigenen Protokollzwecken. Der Anbieter macht sein eigenes Protokoll (auch die T-Com), ihr habt da sowas wie eine "Krankenakte", wo jeder Anruf, jede Mail, jedes Fax, also jeder Kontakt mit seinen Kernaussagen abgelegt wird.
Der bearbeitende Agent unterzeichnet das dann auch, der nächste Bearbeiter kann das also ganz genau nachvollziehen.
Wenn Ihr einen Bearbeiter als besonders kompetent empfindet, lasst euch einfach den Namen geben. Einerseits tut ihr was für das Ego des Bearbeiters, andererseits habt Ihr einen festen Ansprechpartner. Beide Seiten können sich so besser auf einander einschießen.
Wutanfälle am Telefon bringen ebenfalls nichts. Das interessiert den am anderen Ende nicht. Der will euch dann nur loswerden und wird euch nicht weiterhelfen.
Konstruktive Kritik (ein toller Ausdruck
Mit den T-Com Technikern kenne ich das Prozedere: Im Moment kommt durch die Streiks kaum ein Techniker zum angeforderten Termin.
Anfangs schickten die Absagen an die Reseller (allerdings nur das Datum, nichts weiter, sodass man dem Kunden auch nicht Bescheid sagen konnte), jetzt laufen einfach die sauren Kunden per Mail oder Telefon bei den Agents auf.
Allerdings übergibt die T-Com mangels Fachkräften die Aufträge zur Störungsbeseitigung an Fremdfirmen. Diese wiederum werden euch anrufen (falls sie zu euch kommen), um einen Termin abzumachen, da sie nicht an die T-Com Termine gebunden sind. Ansonsten solltet ihr zumindest vom Anbieter eine Meldung zur Störungsbeseitigung erhalten.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung (ich frage mich gerad ob ich den Einen oder Anderen von euch schonmal als wütenden Kunden an der Strippe hatte