Um Dan Brown bin ich bisher erfolgreich drumrum gekommen... und ich denke, dabei bleibt's auch. So ein "hier ein bisschen Fakten, dort was frei erfundenes, Verschwörung hier, Geschichte dort"-Stil sagt mir einfach net zu. Außerdem gibt's zuviele, die denen die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion net ganz so bewusst ist und die einige der frei erfundenen Sachen dann für bare Münze nehmen. 
Naja, viele der Bücher, die ich gut finde, wurden schon genannt. Nineteen Eighty-Four sollte man IMHO gelesen haben, fand ich auch sehr beeindruckend. Brave New World fand ich dagegen recht langweilig... hat mir nicht so zugesagt. CDW hat Philip K. Dick erwähnt... von dem hab ich Do androids dream of electric sheep gelesen (das Buch, auf dem "Blade Runner" basiert). War ganz amüsant, nur das Ende war mir zu abrupt.
Für den etwas absurden Geschmack kann ich Waiting for Godot von Samuel Beckett empfehlen. Im Grunde genommen passiert in dem Stück überhaupt nix, aber das auf hohem Niveau
Achja, und wirklich gefesselt hat mich Homo Faber von Max Frisch, das die Geschichte eines aufgeklärten, logischen Menschen schildert, der in eine Reihe Zufälle verwickelt wird, die nicht ganz alltäglich sind.
Enttäuschend fand ich jüngst Das Parfüm von Patrick Süskind. Der versteht's zwar, schön zu beschreiben und zu erzählen, aber das Ende fand ich sehr enttäuschend. Und da nach einem Ende ja nix mehr folgt, was einen versöhnen könnte, hat das einen ziemlich schlechten Nachgeschmack hinterlassen. Ebenfalls net so vom Hocker gehauen hat mich Salingers Catcher in the Rye, aber vielleicht bin ich für das Buch auch einfach zu alt *g
Aber ich komme vom Thema ab, es ging ja um Bücher, die wir gut finden... da wär zum Abschluss noch Morton Rhues The Wave zu nennen, was vielerorts wohl auch Schullektüre ist. Finde ich aber auch sehr eindrucksvoll geschrieben, umso beängstigender ist es, wenn man sich dessen bewusst ist, dass das auf einer wahren Begebenheit beruht.
Naja, viele der Bücher, die ich gut finde, wurden schon genannt. Nineteen Eighty-Four sollte man IMHO gelesen haben, fand ich auch sehr beeindruckend. Brave New World fand ich dagegen recht langweilig... hat mir nicht so zugesagt. CDW hat Philip K. Dick erwähnt... von dem hab ich Do androids dream of electric sheep gelesen (das Buch, auf dem "Blade Runner" basiert). War ganz amüsant, nur das Ende war mir zu abrupt.
Für den etwas absurden Geschmack kann ich Waiting for Godot von Samuel Beckett empfehlen. Im Grunde genommen passiert in dem Stück überhaupt nix, aber das auf hohem Niveau
Achja, und wirklich gefesselt hat mich Homo Faber von Max Frisch, das die Geschichte eines aufgeklärten, logischen Menschen schildert, der in eine Reihe Zufälle verwickelt wird, die nicht ganz alltäglich sind.
Enttäuschend fand ich jüngst Das Parfüm von Patrick Süskind. Der versteht's zwar, schön zu beschreiben und zu erzählen, aber das Ende fand ich sehr enttäuschend. Und da nach einem Ende ja nix mehr folgt, was einen versöhnen könnte, hat das einen ziemlich schlechten Nachgeschmack hinterlassen. Ebenfalls net so vom Hocker gehauen hat mich Salingers Catcher in the Rye, aber vielleicht bin ich für das Buch auch einfach zu alt *g
Aber ich komme vom Thema ab, es ging ja um Bücher, die wir gut finden... da wär zum Abschluss noch Morton Rhues The Wave zu nennen, was vielerorts wohl auch Schullektüre ist. Finde ich aber auch sehr eindrucksvoll geschrieben, umso beängstigender ist es, wenn man sich dessen bewusst ist, dass das auf einer wahren Begebenheit beruht.