Original von Chaosempire
Ne, mal ne ganz erhlich Frage, lohnt es sich Sachen über "hacken" zu lernen ?
Mir haben schon immer Leute gesagt, komm ich zeig dir bissle da Anfang, aber ich weis ned, draue mich da nicht ganz so ran ... ist es nicht besser ein "Windoof Poweruser" zu sein, der weis wie shutdown -a auszuführen ist ?
Es kommt immer drauf an, was für
dich ein hacker ist, und was deine Vorlieben sind und sowas... Auch ein "Windoof Poweruser" kann ein hacker sein. Aber da reicht es nicht, wenn man die Shutdown-Befehle kennt. Das sollte schon ein wenig über die Befehle, die man als User mit der Windows-Software machen kann, hinausgehen (das bisschen konfigurieren kann jeder). Wenn du dich ein wenig mit Programmierung auskennst, kannst du versuchen, dich mit der WinAPI vertraut zu machen, und an die Grenzen von Windows zu stoßen.
Das wichtigste, wenn du ein "Hacker" werden willst, ist, dass du genügend Ehrgeiz hast, etwas durchzuziehen, und dass deine Neugier dich auffrisst, wenn du dich nicht informieren kannst oder irgendwas ausprobieren
Ich denke, ein Hacker ist einfach jemand, der sich irgendwo sehr gut auskennt. Das mag die Programmierung sein, das mögen Windows-Kentnisse sein, das können auch Linux-Shell-Befehle sein... jedem das seine. Aber man sollte sich da auch wirklich reinhängen können und niemals bei einem Problem aufgeben.
Wenn aber jemand mit "komm, ich zeig dir was" kommt, und dir damit "hacken" zeigen will, dann ist das schonmal wieder falsch. Sowas kann man nicht zeigen. Hacken muss man einfach lernen, das kann einem niemand zeigen.