Killerspiele, die letzte

Hi Leute,

Wie das Britische Regenbogenblatt "The Sun" berichtet, hat ein Metallhörender (warscheinlich Killer-) Computerspiel Spieler, unter Einsatz seines Lebens eine Überfall verhindert

Originallink the Sun
http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2007240298,00.html

Deutsche Übersetzung von www.2xgo.com
Am vergangenen Freitag, dem 25. Mai 2007, wurde eine Sicherheitsbeamtin außerhalb einer Bahnstation in Essex, Großbritannien, von mit Schals maskierten Räubern mit vorgehaltener Waffe überfallen, während sie einen Ticket-Automaten mit Geld befüllte.

Der 24-jährige Adam Mapleson, ein begeisterter Computerspieler und Metal-Fan, erkannte den Überfall und kam im Gegensatz zu den anderen Anwesenden der Beamtin sofort zu Hilfe. Er blockierte den Räubern den Weg, wobei ihn ein Schuss in die Brust traf.

Mapleson wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand ist mittlerweile stabil. Die Beamtin und ihr Kollege, der im Auto saß, kamen mit dem Schrecken davon. Die Beute der geflüchteten Diebe hat eine Farbbombe und ist somit wahrscheinlich wertlos.


Mehr muss man zur Killerspieldiskusion (derja sowieso verflossen ist) Glaub ich nciht mehr sagen!
 
Ich sehs schon
Killerspiele-Spiele Spieler verlieren die Verbindung zur Realität und setzten sich dadurch lebensgefährlichen Situationen aus.
Man kann überall was schlechtes sehen. Abgesehen davon sind die Hobbys total nebensächlich in einem solchen Artikel.

Trotzdem schön zu lesen :)
 
(bitte bitte liebe leser.. solltet ihr den sarkasmus nicht erkennen dann strengt euch einfach an)
ach der zockt doch nur CS und da immer auf seiten der counterterroristen.. was natuerlich die minderheit der zocker tut, denn alle wollen normalerweise terroristen sein! er war so weltfremd, dass er dachte "ich muss die hostage saven!! los du n00b von terrorist zeig was du drauf hast!".

tja ihm war einfach nicht mehr zu helfen :(





(bitte bitte liebe leser solltet ihr nicht erkennen, dass hier der sarkasmus aufhoert, dann strengt euch bitte an)
egal ob gutes oder boeses getan.. so dinge wie spiele oder usik gehoeren im normalfall nicht in so einen artikel. sollte erwiesen sein (und damit meine ich nicht irgendeinen pseudo-psychologe oder whatever der unbedingt ma was sagen will), dass es *wirklich* etwas damit zu tun hat.. sollte doch bitte auch ueberprueft werden ob der nich eh schon nen knacks hatte etc.. dann kann sowas von mir aus auch in nen artikel ;D
 
Original von 0wnZ
Ich sehs schon
Killerspiele-Spiele Spieler verlieren die Verbindung zur Realität und setzten sich dadurch lebensgefährlichen Situationen aus.

Ich hätte auch Eingegriffen; Ich würde weniger von Realitätsverlust, als von Zivilcourage reden. Dennoch gegbe ich dir recht es könnte auch in den Schlamm gezogen werden!
 
Original von Watchme
Original von detrexer
Ich hätte auch Eingegriffen;
Das ist aus deiner Position einfach zu behaupten...
Allerdings. Wenn jemand eine Person mit einer Schusswaffe bedroht, gehst du allso hin und hilfst ihm? Hast du immer eine Pistole mit oder wie? :D

...
...
Einen Tag später in der Todesanzeige"...er wollte helfen..." - na toll, hat es wenigstens versucht, oder was?

Gruss
IsNull
 
Ich hätte auch Eingegriffen; Ich würde weniger von Realitätsverlust, als von Zivilcourage reden. Dennoch gegbe ich dir recht es könnte auch in den Schlamm gezogen werden!
Imho hat auch Zivilcourage ihre Grenzen - warum das Leben für das Geld der Bahn riskieren?
 
Original von Serow
Oje, ich bin m al ehrlich: Ich würde schleunigst das Weite suchen!!!

Das ist aus deiner Position einfach zu behaupten...
Ach Quatsch :D detrexer geht doch mit nem Messer zu ner Schießerei ;)
Da kommt mir doch gleich ein Spruch aus dem Film "Punisher" in den Sinn:

:D

"Du bist vielleicht ein blödes Ar**loch, kommst mit nem Messer zu ner Schiesserei..." (kurze Zeit später steckte das Messer in seinem Hals...) :D

Aber im RL wäre das dann umgekehrt...
 
Ich sehe die Verbindung zu "Killerspielern" nicht?
Wer hat denn behauptet, dass ausnahmslos jeder Computerspieler, welcher Spiele mit Gewaltinhalt spielt, verroht? Es wurde doch nur gesagt, dass solche Spiele in Einzelfällen den Spieler gewaltbereiter machen können und auch schon deswegen ein Verbot angebracht sei.
Im Umkehrschluss kann man dann wohl diesen Einzelvorfall nicht als Gegenthese vorbringen.
 
Original von IsNull
Original von Watchme
Original von detrexer
Ich hätte auch Eingegriffen;
Das ist aus deiner Position einfach zu behaupten...
Allerdings. Wenn jemand eine Person mit einer Schusswaffe bedroht, gehst du allso hin und hilfst ihm? Hast du immer eine Pistole mit oder wie? :D
[...]
Gruss
IsNull

In Ordnung mein post war vorschnell abr ich würde zumindest Hilfe Holen.:rolleyes:

Zum Thema was das mit Killerspielen zu tun hat: Absoulut nichts, aber das hatten die Amokläufe genauso wenig (zumindest meiner meinung nicht).
Ich hab es so gepostet, weil es so ein krasses Gegenbeispiel zu den Amokäufern darstellt, ich bin auch der Meinung das die Hobbys nichts mit der Tatsache zu tun haben, das er eingegriffen hat.
 
[ironie]

weiss man ob er brot konsumiert hat?

[/ironie]

sorry, aber das ist doch totaler blödsinn!
 
der schluss ist wohl blödsinn, es handelt sich wie schon gesagt um einen (un-)erfreulichen Einzelfall von Zivilcourage.
Ich hoffe blos er kommt wieder so auf die Beine wie er vorher war.
Puncto: "ich hätte es auch so gemacht"
Als normalsterblicher würde ich die Aussage nicht machen, wenn ich aber ausgebildeter Einzelkämpfer wäre und die Situation trainiert hätte, dann wäre die Aussage klar.
Das Problem ist: niemand weiss wie er in einer Extremsituation reagiert.
Und darum kommst du mit keiner mutigen Aussage jetzt drumherum. @detrexer
Imrahil
 
Ich weiß nicht ob einer von euch zufällig vorgestern JBK (Johannes B. Kerner) gesehen hat, aber anscheinend könnte der neueste Hype Computersüchtigkeit werden. Und wer ist an allem Schuld?!? Die WoW-Spieler. Ich habs doch schon immer gewusst.

Gruß odigo
 
Ich bitte euch man rennt ja wohl nciht einfach weg wenn man sieht da wird jemand....auch noch eine frau (^^) bedroht....Also irgendwas sollte man da schon machen.
 
Das hat imho nichts mit Feigheit zu tun.
Eine Faustfeuerwaffe hat einen großen Schwenkradius - d.h eine kleine Handbewegung reicht, um die Waffe in eine komplett andere Richtung zeigen zu lassen (das lernen einige durchaus auf einem Schießstand "auf die harte Tour").
D.h imho dass man auf > 2-3 Meter Distanz ohne spezielle Ausbildung (bzw. den Status des Außerwählten) nicht mal daran denken sollte, jemdanden, der eine Waffe in der Hand hält, zu entwaffen - und über die Effizienz des "sich in den Weg stellens"(!) lässt sich sowieso streiten :rolleyes:.
 
Original von Cyberm@ster
Eine Sicherheitsbeamtin sollte sich schon zu helfen wissen. Sorry, aber lieber ein lebender Feigling als ein toter Held ...

Darüber lässt sich streiten, finde ich :)
Ich kann nicht gerade behaupten, dass ich sofort eingeschritten hätte und den Oberhelden gespielt hätte, aber wenn ich die Situation als "nicht zu hoffnungslos" eingestuft hätte und womöglich eine Lösung gesehen hätte, hätte ich auch gehandelt.
Es kommt außerdem auf die Verfassung der bösen Buben an :>
Sind sie psychisch total verwirrt, sind sie, auf gut Deutsch, doof, sind sie im Drogenrausch... All das kann imho sehr wichtig sein :)

Dann gibt's da noch den Faktor mit dem eigenen Leben. Wenn man im Vorhinein weiß, dass dich die bösen Buben exekutieren, wird man so einiges machen, da gilt: "Ein Mann, der nichts mehr zu verlieren hat, ist zu allem fähig".
Zusätzlich kommt ein Emotionsfaktor dazu, wenn beispielsweise Freunde/Familienmitglieder
von den bösen Buben verletzt oder gar getötet werden, wird man zu so einigem fähig :)

Wenn zu all dem dazu kommt, dass man logisch denken und Situationen gut einschätzen und womöglich sogar einen Gegenstand mit sich trägt, der sich verwenden lässt, um das Problem zu lösen, steht dem Eingreifen nichts mehr im Wege :)


Fazit: Es kommt immer drauf an ;)
 
Dann gibt's da noch den Faktor mit dem eigenen Leben. Wenn man im Vorhinein weiß, dass dich die bösen Buben exekutieren, wird man so einiges machen, da gilt: "Ein Mann, der nichts mehr zu verlieren hat, ist zu allem fähig".

genau..und deswegen haben sich schon millionen von menschen in irgendwelchen Laendern gefangen nehmen und abschlachten lassen.
Dieser Satz ist eine Phrase und trifft NUR auf Leute zu die sich wie eben dieser Metaller dazu entschliessen zu handeln.

Es gibt eben Leute die handeln- und es gibt Leute die lieber am Boden liegenbleiben und wegsehen. Zu welcher Sorte man gehoert laesst sich wohl nur herausfinden wenn man in einer solchen Situation ist- und die meidet man wohl besser.
 
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