Netzzensur soll kommen,komme was da wolle

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OEHM???
Die Meinungsfreiheit basiert darauf das sich jeder muendige Staatsbuerger und solche die das werden, sich ungehindert Informationen verschaffen koennen, wie es Chromatin zB getan hat.

Dem wirkt eine Zensur entgegen, denn entweder sind Inhalte nicht erreichbar oder aber man darf sich fragen ob sie ueberhaupt richtig sind(der BND hat zB Wikipediaeintrage, nach britischem Vorbild manipuliert)).

Abgesehen davon:
Du sagst gerade das wir uns nicht aufregen sollen weil man das umgehen kann.
Wiso sollte man es dann ueberhaupt machen.
Abgesehen davon sollte man in einer Demokratie nicht solche umwege fahren muessen, denn es koennte ja sein das du evtl Opfer von gefaelschen Informationen wirst, und da stellt sich dann die Frage wer hat sie wie und zu welchem Zweck geaendert.
Mal abgesehen davon das damit eine Solche Haltung erzwungen wird, ist diese auch nicht gerade foerderlich fuer die Gesellschaft, und genau das sollten die Politiker machen:
Was zum Wohl des VOLKES unternehmen,nicht sich selbstherrlich als weisse Ritter aufschwingen und heuchlerisch fuer eine Minderheit kaempfen, welche nicht so schlimm dran waere wenn sieihren Job richtig machen wuerden.

Denn Politiker sein ist eine Buerde nicht ein Privileg, und man sollte Dienst AM VOLKE leisten.(nur so als Errinerung)
So sollte es zumindest sein.


//edit:
Nicht jeder weiss wie man sowas umgeht und das ist dann Beschneidung der Rechte dieser Leute und nicht zulaessig.

//edit die 2.
Um mal parralellen zum RL zu ziehen.
Ein durchbringen dieses Gesetzts wuerde MINDESTENS, mit einer Abschaffung des Informantenschutzes vom Journalisten und des freien Journalismusses selbst, vergleichbar sein.
Und das zu fordern kann doch nicht dein ernst sein oder?
 
ungehindert Informationen verschaffen koennen

Das dies möglich ist wollen wir doch nicht wirklich, dagegen sind wir
doch wenn es um Persönlichkeitsrechte geht.

Diese Bilder oder Videos sind ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen.
Wenn hier die Hoster oder Provider nicht fähig sind angemessen schnell zu reagieren sollten sie dazu gezwungen werden.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese im Vorfeld informiert werden und im zweifelsfall Rechtsmittel einlegen können, was wiederum ohne ein Gesetz schwierig wird.

Desweiteren reden wir hier von einem sehr begrenzten Eingriff und nicht von allgemeiner Zensur.

A student at Eagle Rock Junior High won first prize at the Greater Idaho Falls Science Fair.
He was attempting to show how conditioned we have become to alarmists practicing junk science
and spreading fear of everything in our environment. In his project he urged people to sign a petition
demanding strict control or total elimination of the chemical "dihydrogen monoxide."

And for plenty of good reasons, since:

1. it can cause excessive sweating and vomiting
2. it is a major component in acid rain
3. it can cause severe burns in its gaseous state
4. accidental inhalation can kill you
5. it contributes to erosion
6. it decreases effectiveness of automobile brakes
7. it has been found in tumors of terminal cancer patients

He asked 50 people if they supported a ban of the chemical.

* Forty-three (43) said yes,
* Six (6) were undecided,
* Only one (1) knew that the chemical was water.

The title of his prize winning project was,

"How Gullible Are We?"

He feels the conclusion is obvious.


So kommt mir gerade eure Argumentation vor.

Gruss
 
Das dies möglich ist wollen wir doch nicht wirklich, dagegen sind wir doch wenn es um Persönlichkeitsrechte geht.
Du weisst genau das ich das nicht so gemeint habe.

Diese Bilder oder Videos sind ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen.
genau wie die Zensur des Internets.
Siehe meine Gedankenueber Moral und Ethik weiter oben.

Und mal ehrlich wenn die Provider es koennten und es was bringen wuerde, wuerden sie es machen, und ich haette nichts dagegen, aber Informationen sind nun mal Protokoll- und Mediumsunabhaengig, und es loest nicht das Problem sondern versucht nur einen Phaenotypen des Problems zu verdraengen(wobei zu beachten ist das KiPo nicht unbedingt das ist was die Medien einen weissmachen(siehe Chromatin's Links)und man zwefeln kann das das die wirkliche Motivation ist)
Abgesehen davon brauchen wir dafuer kein neues Gesetz, denn wenn sie nichts dagegen machen, wenn es bekannt ist, dann machen sie sich Mitschuldig,dieses Gesetz geht, nebebeibemerkt, weit darueber hinaus, vergleich es mit dem Bau einer Software die man beliebig erweitern kann.
(siehe meine ironische Anmerkung zu Hugo weiter oben)


Desweiteren reden wir hier von einem sehr begrenzten Eingriff und nicht von allgemeiner Zensur.
Grenzen sind relativ :rolleyes: und somit ist begrenzt recht schwammig, und wie schon angedacht:
Wer soll das kontrollieren?


So kommt mir gerade eure Argumentation vor.

Das gleiche koennte ich ueber deine Sicht auch sagen.
Was du vergessen hast zu erwaehnen ist ,das sowas meistens von den staatlichen Organen ausgeht und die These das die Amis in paranoia gehalten werde nur damit sie konsumieren und wie ohnmaechtig sind,gegenueber bestimmter sachen, ist nichts neues.
Das Prinzip kommt aus dem alten Rom.
Entweder Brot und Spiele oder aber Einschwoerung auf einen aeusseren Feind.
Wiso glaubst du wohl hat Caesar sein Bellum Gallicum geschrieben?
Es stellt sich also die Frage, wer hat wann in welchem Fall das meiste davon?

Und nun errinere ich mich an deinen 1. Post und stelle das hier fuer mich endgueltig ein, denn ich habe alles gesagt, und kein Bock auf geflamme.
so long

sw33t
 
Original von end4win
ungehindert Informationen verschaffen koennen

Das dies möglich ist wollen wir doch nicht wirklich, dagegen sind wir
doch wenn es um Persönlichkeitsrechte geht.

Hier sind wohl eher Sachinformationen gemeint bzw. Informationen zu Personen der absoluten Zeitgeschichte.

Desweiteren reden wir hier von einem sehr begrenzten Eingriff und nicht von allgemeiner Zensur.

Stimmt, aber was hindert die Politik daran, dass nicht auszuweiten? Ich denke, unser Innenminister und auch unser BKA-Präsident hätten damit kein Problem. Wenn ich mich noch korrekt erinnere, geht es hier auch eher darum, dass eben jene KiPo-Zensur nur ein weiterer Schritt ist. sw33tlullaby ging es hier wohl auch um die Entwicklung und die geht nunmal immer mehr in Richtung Überwachung.
Ich persönlich mag hier keine Hysterie wie zum Beispiel der AK Vorrat, gulli und wenn ich mich recht erinnere der CCC schüren. Und es ist auch richtig, wenn der Staat das Internet regulieren bzw. prüfen will, wie er auch andere Bereiche des öffentlichen, gesellschaftlichen Lebens prüfen will und tut, um für eine Grundsicherheit zu sorgen.
Nur so langsam scheint es nicht mehr um Regulierung zu gehen, sondern Kontrolle. Man sehe sich nur die Datenabkommen von D/EU und USA an. Wofür muss Amerika 15 Jahre lang wissen, wann ich mal zu denen geflogen bin? Wie macht mich das sicherer? Vor was? Staatlicher Willkür? Aber ich schweife ab.

So kommt mir gerade eure Argumentation vor.

Deine aber auch.
 
Und mal ehrlich wenn die Provider es koennten und es was bringen wuerde, wuerden sie es machen, und ich haette nichts dagegen, aber Informationen sind nun mal Protokoll- und Mediumsunabhaengig

Sie können es und beweisen es immer wieder. Siehe Wikipediafall und diverse
Filesharingaktionen.
Aber es geht um Persönlichkeitsrechte, die können nur vom Betroffenen vor Gericht
eingefordert werden. Dies bedeutet die Kinder bzw. ihre gesetzlichen Vertreter
müssten klagen, diese sind aber in unserem Fall in der Regel nicht bekannt oder
nicht gewillt.
Also ist man rein rechtlich momentan auf die freiwillige Mitarbeit der Hoster und
Provider angewiesen (die haben dann den schwarzen Peter, wenn andere
Seiten und Inhalte betroffen sind) oder der Einsteller muss ermittelt werden
und vor Gericht gezerrt werden (Was sich als schwierig erwiesen hat).
Störerhaftung greift nicht solang niemand Persönlichkeitsrechte geltend macht.
Die Hoster und Provider verbreiten sie auch nicht, also auch hier keine Handhabe.

Es gibt also noch kein Gesetz, welches in unserem Fall schnell die Bilder verschwinden lässt.

Gruss
 
Original von end4win
Und mal ehrlich wenn die Provider es koennten und es was bringen wuerde, wuerden sie es machen, und ich haette nichts dagegen, aber Informationen sind nun mal Protokoll- und Mediumsunabhaengig

Sie können es und beweisen es immer wieder. Siehe Wikipediafall und diverse
Filesharingaktionen.

Dein Wikipedia-Fall geht auf die IWF zurück, die sich aus der "Internet industry" gründete. Die IWF ist, ihrer Seite zu urteilen, eine "Hotline", wo du bedenkliches Material melden kannst. Diese wird das dann an die Provider weitergeben, die sich freiwillig bereit erklärt haben, mit der IWF zu kooperieren, die das dann sperren.

Das hat nichts damit zu tun, dass die Provider von sich aus agieren. Auch bei Filesharingsachen steckt meist eine Lobby dahinter als aktive Arbeit der Provider. Nur um das mal klar zu stellen.
 
Nun, da ich diesen Thread durchgelesen habe, ist mir schmunzelnderweise ein vermutlich jedem bekanntes Lied/Video eingefalle :D Internet is for porn

Und irgendwie frage ich mich, wie sie eine Verbreitung verhindern wollen, die über IRC-Netzwerke, Filesharing- und Mailserver läuft. Von mir aus können sie dabei gern mal "Spam" sperren eigentlich, wenn sie schon dabei sind... :rolleyes:

Websiten zensieren, das hört sich nach ner fiktiven Hexenjagd an auf Kosten der persönlichen Rechte jedes einzelnen, die sie wie ständige Terrorgefahr, in die Köpfe der Gesellschaft setzen wollen.
 
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