Rubik's Cube Solver

Ich schätze mal, das ihr alle diese bunten Würfel kennt, bei denen man nach drei Stunden aufgibt, weil man, anstatt die Seiten wieder gleichfarbig zu bekommen, alles noch schlimmer durcheinander gebracht hat.
So muss es diesen drei Jungs auch gegangen sein, aber sie haben sich gedacht bauen wir uns doch aus Lego und etwas Software einen Rubik's Cube Solver.
Hätten sie mal besser ihn gefragt.
 
beide unglaublich... nur der japaner hat wohl wenig leben :D
mich würde der algorithmus interessieren mit dem der wüfel gelöst wurde. Programmieraufgabe?
 
Original von bad_alloc
mich würde der algorithmus interessieren mit dem der wüfel gelöst wurde. Programmieraufgabe?

Genau das habe ich mir auch gerade gedacht. Anscheinend hat den einzig waren Algorithmus noch keiner gefunden, sagt zumindest Wikipedia, wenn ich das richtig verstanden habe.

Gruß odigo
 
ich hab den mal in 2:30 minuten durchschnittlich lösen können, aber müsste das wieder aufarbeiten. sind eigentlich nur 5 oder 6 schritte die immer dem gleichen schema folgen.
 
den auf zeit zu lösen, sich immer weiter zu verbessern. wenn man den lösen kann und weiterhin an ihm interessiert ist, ist es immer wieder spannend mitzubekommen, wie weit man sich zeitmäßig verbessert hat.
 
Ich schaffe es auch in ca. 2min, wird aber auf die Dauer langweilig...
Aber wie schaffen die Japaner es den Würfel so schnell zu drehen? Ölen die das Ding?
Mich würde auch mal interessieren, ob die Japaner den Würfel auch nach dem altbekannten Schema (1. Seite, 1. Reihe, 2. Reihe, 3. Reihe) machen.
 
ja es gibt erstens bestimmte do it yourself würfel, die ham dann alle schrauben wo man den drehwiderstand individuell einstellen kann, zudem laufen die von haus aus sehr schnell. zudem sprayen die speedcuber die einzelen teile des würfels mit silikonspray ein, dass macht ihn noch mal einen tick schneller.
die am meist genutzte methode zur lösung des würfels auf zeit, ist die sogenannte fridrich methode. sie geht nach dem schema CFOP vor, das heisst zu erst löst du das kreuz, dann die ecken also first two layer, dann die letzte ebene, mit hilfe von orientation der ecken kanten, also dass alle mit der selben farbe nach oben zeigen und im letzten schritt permutation, also die steine an die richtigen plätze platzieren. bei der methode sind aber eine menge algorithmen zu lernen, allein um die letzte ebene in 2 zügen zu lösen, gibt es 78 algorithmen. dann gibt es noch die petrus oder roux methode, die machen zuerst einen block, 2x2x3 und gehen dann weiter vorran,.
 
Ich hab mal eine Frage zu diesen Lego Mindstorm Sets. Hat jemand so eins oder hat zumindest mal damit rumgespielt? Ich bastle eigentlich bis heute immer noch gerne mit meinen alten Lego Technik Bausätzen rum und hab deshalb überlegt mir diesen Mindstorm Kasten zu holen. Bisher hat mich aber der Preis von 250? abgeschreckt. Lohnt sich der Kauf oder ist da schnell wieder die Luft raus? Kennt ihr vielleicht bessere Alternativen.

PS: Wenn das zu Off Topic ist, könnt ihr mir die Antworten auch per PN zukommen lassen.
 
@BigDevil
Ich hatte 2 Jahre in der Schule eine AG, wo wir solche Kästen bekommen haben. ^^
Aber ich kann wirklich nicht sagen, in wie fern sich der Preis lohnt. 90% des Baukastens bestehen aus Klötzen, Lochsteinen, Kreuzstangen (oder wie die heißen), Rädern, für mich undefinierbare Bauteile usw.. Also alles nur standart Sachen zum Bauen. Dann sind da noch ein Lichtsensor, Druckknopf, Datenübertragungsgerät + Kabel, die Software und der RCX bei.
Bei uns hatten wir dafür eine spezielle Lego-software, bei der man Icons zusammenklickt und zu einem Programm verbindet. Als normaler Programmierer verwirrt das klicki-bunty einen etwas. ^^ Mal sehen ob ich von so einem Programm noch einen Ausdruck finde... Das man sowas auch mit Java programmieren kann, hör ich zum ersten Mal. O.o
 
Mein Rekord liegt bisher bei 67 Sekunden, war aber Glück weil ich ein paar Schritte überspringen konnte. Das Teil ist aber ganz hervorragend für die von mir ins leben gerufenen hohe Kunst des "Bitchcheckens" geeignet. Im Prinzip geht man mit dem Trumm einfach in ne Kneipe/Disco und bastelt so lange daran rum, bis man angesprochen wird. Works without FAIL :)
 
@BigDevil: Wir haben mit den Kästen im Informatikunterricht gearbeitet. Sie sind schon echt nett, aber ich würde mir keinen für zuhause holen. Dafür sind die meiner Meinung nach deutlich zu teuer und letztendlich auch in den Möglichkeiten zu eingeschränkt.

@all: Das mit den anderen Programmiersprachen funktioniert. Wir haben in der Schule mit der Lego eigenen Software gearbeitet, aber auch mit Java. Die Legosoftware finde ich persönlich zum kot***. Ich komme mit einer Programmiersprache, bei der ich die ganzen Sachen deutlich detailierte bestimmen kann einfach besser klar.

MfG
justj
 
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