@Tarantoga: Was will ich denn im regnerischen Bosten?
@Arschengel: Hmm, also bei uns kann man immer nochmal mit dem I-Amt und den Profs reden. Hab noch von keinem gehört, dass er keine Chance hatte aufgenommen zu werden. Aber ein Schnitt von 2,5 ist echt zu schaffen, wenn man sich nicht auf den faulen Hintern setzt.
Aber stimmt, bei Lehramt ist das totaler Unsinn. Ein Bachelor ist dort nichts wert, da man ohne Master nicht an einer Schule unterrichten kann (Niedersachsen). Dort verstehe ich die Unterteilung in Bachelor/Master auch nicht wirklich.
Ansonsten finde ich, dass jeder angefange Bachelor-Student auch die Möglichkeit haben sollte, einen Master anzuschließen. Dieses aber zu unterteilen nach Leistungen finde ich gar nicht verkehrt. Jeder der mal ne Projektgruppe mit sehr unmotivierten und fachlich wenig begabten Personen hatte, kennt das
Aber es ist herlich wie man darüber schreiten kann
Um vielleicht etwas zum Thema zurück zu kommen:
Was mir bei meiner Suche noch stark aufgefallen ist, wie unterschiedlich doch die Studiengänge sein können. In Paderborn wird Informatik z.B. sehr Softwaretechnisch ausgelegt, während in Aachen ich das Gefühl hatte, mehr auf Elektrotechnik spezialisiert zu sein.
Persönlich bin ich jemand, der mir gerne meinen eigenen Studienplan zusammenstellt und weniger Vorgaben von der Uni haben möchte. Dies hat bisher soweit sehr gut gepasst, da bei mir im Studiengang doch viele Wahlmodule eingeplant sind.
Man sollte sich überlegen, was für ein Typ man doch eher ist. Ich hab schon von Leuten gehört, die es super finden wenn man einen sehr strukturierten Studienplan vorgegeben bekommt und sich den nicht erst selber basteln muss. Diesbezüglich sind die Unis nochmal alles ganz unterschiedlich.
Aber am Wichtigsten ist zumeist, dass man sich in der Stadt und an der Uni wohl fühlt. Alles weiter ergibt sich dann zumeist. Und zur Not kann man zum Master immer noch wechseln

Denn 3-5 Jahre sind eine verdammt lange Zeit und das Studium ist bzw. soll ein schöner Studienabschnitt sein.