Umdenken oder neu bewerten?

Chromatin

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Es geht zwar in diesem speziellen Fall nur um schwache Passwoerter, aber zumindest hat der
Botnetzbetreiber eine vielversprechende Tuer geoeffnet. Andere werden hindurchgehen und Linux in die gleichen Negativschlagzeilen katapultieren wie die anderen "ueblichen Verdaechtigen"


http://www.dronebl.org/blog
 
unsichere passwörter sind auf jedem system ein angriffspunkt, nicht nur auf mips (was das damit zutun hat kapier ich nicht) devices. neben mir stehen zwei mipse, und beide haben ssh zugang. na und? jeder meiner 9 kisten hat ssh zugang...

gegen unsichere passwörter ist kein kraut gewachsen, nur die user hauen, hauen, hauen.
 
Noch dazu müssten bei Angriffen ausm Internet die Ports für ssh geforwarded werden. Ich behaupte mal daß Leute die zu blöd sind ein sicheres Passwort zu benutzen in der Regel auch zu blöd sind Ports forzuwarden (Denglisch lässt grüßen :D). Versehentlich macht sowas keiner.

odigo
 
So einfach, wie es dort rübergebracht wird, ist es definitiv nicht und das hängt an Punkt 1:

Get a shell on the vulnerable device (methods vary).

Da die Shell-Zugänge (SSH, Telnet) sowie die Webverwaltung normalerweise nur in's LAN geöffnet sind, muss man erstmal in's LAN eindringen, also den Router umgehen. Dass man mit einem Shell-Zugang aber alles mögliche machen kann, ist nicht nur auf einem Router so, sondern auf jeder Linux-Box mit Default-Installation.
 
Ich habe gelesen, dass die betroffenen Geräte die SSH und Weboberfläche auch auf den externen Ports offen hatten per Default und beides ohne ein Passwort.
 
Original von derhesse
Ich habe gelesen, dass die betroffenen Geräte die SSH und Weboberfläche auch auf den externen Ports offen hatten per Default und beides ohne ein Passwort.

thehappy.de <--- so eins? (edit: sogar ohne passwort...)

im erst, die diskussion ist sinnbefreit. bruteforce gibts seit ewigkeiten und botnetze auch.
 
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