Welches Unix/Linux system

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Nicht offen für weitere Antworten.
Hey liebe Hacker,
Ich wollte wissen welches Unix/Linux Sytem das beste für das Hacking ist?
Vorallem mit Graphischer- oder doch besser ohne Graphischeoberfläche, oder evt. en art Server basteln, der zb. im Keller steht, und dann über Fernsteuerung (zb. Putty) hacken? Wäre toll wenn ihr mir einwenig weiterhelfen könntet.
Sollte auch kein Anfängersystem sein, ich steigere mich gerne extrem, ich mag die Herrausvorderung
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mfg Nitrex
 
fail in jeder hinsicht.
frag google nach deinen fragen, findest du mit sicherheit 100mio andere kiddies wie du selbst eins bist, die die selbe frage schon 100mio mal gestellt haben.
 
Genau auf solche Antworten, kann ich verzichten. :wink: Ich dachte Foren sind dazu da, dass man Fragen stellen kann, und sie BEANTWORTET bekommt, du hast auch mal "klein" angefangen, und warst bestimmt auch über jede kleine Hilfestellung froh. Ich möchte eben kein Skriptkiddy werden, sondern interessiere mich für das "wirkliche" hacken, ich aheb nicht vor, i-wem zu schaden.
Auf so blöde Posts kann ich gerne verzichten, und hoffe noch auf wirkliche Hilfe.

mfg nitrex
 
es gitb kein linux/unix was DAS betriebssystem fürs hacken darstellt.
zweitens, hast du hier zwei vollkommen verschiedene dinge durcheinander gebracht.
einmal hacken?!
einmal server betreiben?
und dann von da aus hacken?!

schau im google, was es für distris gibt und was für dich geeignet ist.
dann fang mit ner einfachen an und les dich in die materie ein.
standardantwort!

hier gibts keine anleitung wie man irgendjemand oder irgendwas hackt.
steht auch in den regeln, aber da gibts genau wie bei google das problem am user.... er muss lesen können und bereit sein, diese fähigkeit auch einzusetzen.

ansonst kannst du eher annehmen, dass das forum auf fauler möchtegernhacker auch verzichten kann. mit ner attitude, dass man dir was vorkauen soll, kommst du da nicht sonderlich weit.
weil selbst ohne kenntnisse hättest du mit 2 min googlen mit sicherheit schon die distri gefunden, die ich dir extra jetzt nicht mitteiln werde!
:D
 
Ich hab ja auch nicht gemeint, welches man haben MUSS zum Hacken, sondern welches sich am besten eignet :wink:

Ich muss zugeben, ich habe mich evt. etwas blöde ausgedrückt, ich meinte eher ob ich ein System erstellen soll, ohne Graphische Oberfläche, und dieses Fernsteuern soll.

Ich hatte mich eigentlich schon vor dem Post, für Debian entscheiden, jedoch bleibt für mich persönlich nur noch die frage mit oder ohne Graphische Oberfläche?! Und wenn welche?

Eins noch vorab, ich bin ein Mensch, der sich Sachen gern selbst erarbeitet, ich hasse es etwas Vorgekaut zu bekommen. Ich brauch nur lediglich ab und an eine kleine Hilfestellung bzw. einen kleinen stubs.
 
Ich hatte mich eigentlich schon vor dem Post, für Debian entscheiden, jedoch bleibt für mich persönlich nur noch die frage mit oder ohne Graphische Oberfläche?! Und wenn welche?


Das ist einfach total egal.
Wenn du daran arbeiten willst, musst du wissen, wie du zurecht kommst. Ich wäre sowohl ohne grafische Oberfläche am Desktop als auch ohne Terminal unter Debian mittlerweile ziemlich aufgeschmissen, weil ich halt (noch) nicht alles im Terminal machen kann, was ich an der GUI kann und vice versa.

Da du dich wohl nicht auskennst, würde ich dir trotzdem zur grafischen Oberfläche raten, selbst wenn es ein Server für Testzwecke werden soll..

Die Wahl der Distribution ist daran übrigens i.d.R. nicht gekoppelt.
 
die haben alle vor und nachteile.
google einfach nach den gängisten namen wie xfce,gnome,kde, diverse tiling wms... gibts fast alles, je nachdem was man will.
und wenn du das nicht vorgekauft haben willst, warum fragst dann nicht einfach google und informierst dich selbst?
 
Ja Gnome, ist ja die Standart Oberfläche von Debian, mir persönlich, gefällt Gnome nicht, hast du evt. Erfahrung mit KDE? Also deiner Antwort zufolge schließe ich, das man normal schon eine Graphische Oberfläche installiert.

Ja, hab ich ja gemacht, nur google, schmeißt nicht immer gute Antworten raus, vor allem, nur Beiträge, von wirklichen kiddys, die alles vorgekaut ham wollen.

Ich möchte mich eigentlich recht schnell hier in das Forum integrieren, da, es ein schönes zusammen sein scheint.:)
 
das ist alles mit persönlichen flavor, ich mag gnome viel lieber als kde zb.
probiers einfach aus, anleitungen wie du die verschiedenen wms installierst findest du zu hauf im netz.
 
Hab ich schon gefunden :) HM KDE scheint einfach nur mit viel Optik, und schnick schnack zu sein, das kein Mensch brauch.
 
Diese Quiz wird dir vielleicht helfen :) Ansonsten ists halt alles Geschmackssache, manche Leute moegen Gnome, manche KDE, manche nutzen nur TWM (wie ich in der Uni) oder Dinge wie Awesome (bei mir auf dem Laptop) als Window Manager. Im Endeffekt bietet eine graphische Oberflaeche Vorteile die man einfach nicht missen will (mehrere Bildschirme zum Beispiel) und darauf zu verzichten bietet mal _garnichts_. Man kann genausogut tief im System herumfuchteln, wenn man dazu ein Terminal mit Shell in einer graphischen Oberflaeche geoeffnet hat, wie direkt auf dem VT, vor allem da man mit GUI auch APIs angucken kann (klar, geht auch auf der Konsole, muss aber nicht) und zum Beispiel direkt Texteditor, Compilerfenster und Debugger im Blick (bzw. eine Tastenkombination entfernt) hat.
 
Ich versteh die ganze Aufregung hier nicht. Man kann sich auf egal welcher Distribution egal welche Software kompilieren. Zum „hacken“ ist die Wahl der Distribution absolut unwichtig... und wir wollen „hacken“ mal nicht weiter diskutieren.
 
Damit wäre das hier doch geklärt oder?

Der TS hat keine einzige vollständig ausformulierte Frage gestellt, und die wurde auch zur genüge beantwortet. :wink:
 
Um es mal zusammenzufassen... Was dir die Leute hier sagen wollen ist, dass es genau deine Frage bereits tausende Mal in verschiedenen Foren gibt, weswegen die meisten Leute, die viel in Foren unterwegs sind, langsam etwas genervt davon sind. Im Endeffekt läuft die Antwort auf deine Frage nämlich auf eines hinaus: es ist Geschmackssache und nur du kannst entscheiden welches System dir am ehesten liegt. Du solltest dir zuerstmal klar machen welche Systeme es überhaupt gibt:

- Linux
Linux ist nicht gleich Linux, zumindest nicht für Einsteiger, für fortgeschrittene User werden die Unterschiede irgendwann marginal. Einige Distros bieten sehr gute grafische Konfigurationsmöglichkeiten wie z.B. openSuSE. Andere Distros erwarten vom User, dass er seine Einstellungen mittels Editor direkt in den Konfigurationsdateien vornimmt oder "allgemeine" Konfigurationstools verwendet, Debian wäre hierfür ein Beispiel. Dann gibt es noch Unterschiede bei den verwendeten Paketformat, in denen Software ausgeliefert wird. Die meisten Distros setzen auf Binärpakete wie deb- oder rpm-Dateien (teilweise auch Tarballs). Andere Distros wie z.B. Gentoo nutzen Source-basierte Pakete, d.h. die Software wird direkt auf deinem Rechner kompiliert, was natürlich recht aufwendig ist und auch ein wenig Vorwissen benötigt, wenn man sowas sinnvoll nutzen will. Und zu guter Letzt gibt es auch Distros, die du komplett per Hand bauen musst, das beste Beispiel dafür ist LFS (Linux from scratch).

- Unix
Unix ist auf jeden Fall nicht gleich Unix, selbst für fortgeschrittene User nicht. Es gibt BSD-Systeme, Solaris-basierte Systeme, AIX, HP-UX u.a.. Auf PCs sind BSD-Systeme eher verbreitet und bieten von den vorhandenen freien Unix-Systemen auch die beste Hardware-Unterstützung für klassische PCs und Laptops. Unter den BSD-Systemen gibt es einige, die für Desktops optimiert sind, das sind z.B. PCBSD oder DesktopBSD. Andere wie OpenBSD oder FreeBSD richten sich eher an User, die ihr System möglichst flexibel einrichten wollen, also sowohl die Möglichkeit für Desktops als auch für Server haben wollen. D.h. aber nicht, dass du mit einem PCBSD keinen Server aufsetzen kannst.

Ob aus einem System ein Desktop oder ein Server wird, entscheidet ganz allein die installierte Software und bei den gängigen Linux- und BSD-Distributionen kannst du fast jede gewünschte Software einfach über den Paketmanager nachinstallieren. Es spricht also nichts dagegen sein System als Desktop einzurichten und dann darauf Server-Programme wie Apache, MySQL etc. zum Testen zu installieren.

Der größte Unterschied zwischen allen Systemen liegt aber in der Verfügbarkeit unterschiedlicher Konfigurationstools und der bei einer Standard-Installation vorinstallierten Software. openSuSE installiert z.B. ziemlich viel Kram mit, dafür hast du aber nach einer Standard-Installation auch einen vollwertigen Office-Desktop. Debian z.B. installiert relativ wenig Kram mit, dafür hat man aber im Endeffekt ein relativ schlankes System, wo nur Programme drauf sind, die man auch wirklich braucht bzw. explizit installiert hat. Ausserdem spielt die Lizenzpolitik der Distributoren eine gewisse Rolle. Während man z.B. in Debian ClosedSource-Treiber und -Programme nur zusätzlich bekommt, liefert Ubuntu auch Treiber mit, die nicht unbedingt Standard-konform oder halt ClosedSource sind, wodurch dann mehr Hardware out-of-the-box unterstützt werden kann.

Die siehst also... es ist Geschmackssache was man will. Auch (oder gerade) Seiten wie Distrowatch werden dir nicht dabei helfen, sondern dich aufgrund der scheinbaren Menge an Distributionen eher verwirren. Du wirst also nicht drumrum kommen einfach mal verschiedene Systeme als Live-CD zu testen oder testweise zu installieren um dich dann entscheiden zu können mit welchem System du am besten klarkommst. Im Prinzip kannst du jedes Linux oder BSD für die Einarbeitung verwenden. Die eher als ausgereift zu bezeichnenden und relativ weit verbreiteten sind:

Linux:
- (K,X)Ubuntu
- openSuSE
- Fedora
- Slackware
- Debian
- Gentoo

Unix:
- PCBSD
- FreeBSD
- OpenBSD
- NetBSD
- Nexenta
- openSolaris

Edit: Deine Vorstellung von Hacken korrigieren wir bei Gelegenheit mal. Anständige Rechtschreibung wäre ein guter Anfang, damit du in Foren weniger angemeckert wirst. ;) :D Lies in Zukunft bitte nochmal über deine Beiträge bevor du sie absendest.
 
Der größte Unterschied zwischen allen Systemen liegt aber in der Verfügbarkeit unterschiedlicher Konfigurationstools und der bei einer Standard-Installation vorinstallierten Software.
Also einen der größten Unterschiede sehe ich bei den Repositories. Unter Ubuntu bekommst du alte und gepatchte Pakete, bei Archlinux bekommst du neue vanilla Pakete.
Da ist die Philosophie, dass Upstream schon am besten weiß, wie die Software gepatcht werden muss (und ich schließe mich da an).
 
Also einen der größten Unterschiede sehe ich bei den Repositories. Unter Ubuntu bekommst du alte und gepatchte Pakete, bei Archlinux bekommst du neue vanilla Pakete.

Und der Unterschied ist nun ...? Irgendwann kommt die nächste Ubuntu-Version und schon ist sie auf dem gleichen Stand wie Archlinux XY. Davon abgesehen bekommen die meisten Linux-User garnicht mit, was die einzelnen Programmversionen voneinander unterscheidet. Aber das wäre ein Thema für den Linux-Flame-Thread. ;)
 
Das passiert aber leider nur alle 6 Monate.

Ubuntu hat z.B. pünktlich zum Erscheinungstermin von xorg 1.8 xorg 1.7 benutzt.
Mit Ubuntu hängt man eben 6 Monate lang auf einer Paketversion fest, auch wenn diese kaputt ist.
Jetzt wollte ich grade auf diesen Bug verweisen:
https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/brasero/+bug/181703
und dann sehe ich, dass der immer noch irgendwie aktiv ist... komisch.

Dazu noch die Entscheidung damals, Firefox 3 und Open Office 3 nicht in das Release aufzunehmen, obwohl beides fertig war...

Irgendwann werden es einfach zu viele PPAs, die man sich einträgt und man fragt sich, warum man nicht einfach Rolling Release hat.
 
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