Jetzt etwa ein _wirklicher_ Überwachungsstaat?

  • Themenstarter Themenstarter JTron
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ok, ich kannte das wort einfach nich...

naja, wenns in afrika internet und ne halbwegs gesicherte stromversorgung gibt bleib ich gerne dort :) aber halt am meer, das man auch mal baden kann...^^

aber ich glaube das geht langsam richtung off-topic...

hat denn jemand nen plan ob die sowas wirklich durchsetzen wollen, oder ob da mal wieder nur nen redakteur langeweile hatte, und nun auf der straße hockt?^^
 
Das ist wiedereinmal ein armutszeichen des Kapitalismus.
Langsam merken die Leute woraus unsere Demokratie besteht.
Nicht aus unserem Mitspracherecht und auch nicht aus dem unserer lieben Politiker.
Das Kapital frisst sich selbst, der Kapitalismus ist nich überlebensfähig.
 
Original von Cr4ckEye
Das ist wiedereinmal ein armutszeichen des Kapitalismus.
Was hat das mit Kapitalismus zu tun?
Original von Cr4ckEye
Langsam merken die Leute woraus unsere Demokratie besteht.
Selbst wenn sie es merken würden, was sie meiner Ansicht nach nicht tun, würden sie nichts dagegen unternehmen.
Original von Cr4ckEye
Nicht aus unserem Mitspracherecht und auch nicht aus dem unserer lieben Politiker.
Das Kapital frisst sich selbst, der Kapitalismus ist nich überlebensfähig.
Womit wir wieder bei Frage 1 wären... was hat der Überwachungsstaat mit Kapitalismus zu tun, ausser dass Kapital notwendig ist, um ihn zu finanzieren?
 
Hat er schoen von der PDS-Seite abgeschrieben :) Dabei wissen unsere roten Freunde doch am besten wie man Leute ueberwacht...
 
Hihi, der ist knuffig.

Ein Überwachungsgegner wettert gegen den Kapitalismus, das muss man sich mal vorstellen.

Nice One. Weitermachen.

(Ausser natürlich er wäre ein Anarchist, denn dann hätte er bedingt recht, ohne Führung und Struktur kein Internet. Die Lösung des Problems!)
 
Original von bitmuncher
Original von Cr4ckEye
Das ist wiedereinmal ein armutszeichen des Kapitalismus.
Was hat das mit Kapitalismus zu tun?
zu tun, ausser dass Kapital notwendig ist, um ihn zu finanzieren?

Du darfst nicht das Kaoital vergessen das dabei gewonnen wird.
Und die Totalüberwachung bezeugt das unsere Oberen Herren Angst haben, nicht vor arabischen Terroristen, vor "ihrem" Volk.

Dabei wissen unsere roten Freunde doch am besten wie man Leute ueberwacht...

Ich finde es einfahch nur schade dass viele leute kommunismus und sozialismus mit dem gleichsetzen was in der SU der DDR passiert ist, was, wie jeder der ein bsichen grundwissen über marx und seine ideen besitzt weiß, nichts mehr mit der marxistischen ideologie zu tun hatte. Und nun verteufeln diese leute hier mit ihrem halbwissen den kommunismus/sozialismus.

Ein Überwachungsgegner wettert gegen den Kapitalismus, das muss man sich mal vorstellen.

Die Ursache des Problems ist nicht nur der Stoiber.
 
Original von Cr4ckEye
Ich finde es einfahch nur schade dass viele leute kommunismus und sozialismus mit dem gleichsetzen was in der SU der DDR passiert ist, was, wie jeder der ein bsichen grundwissen über marx und seine ideen besitzt weiß, nichts mehr mit der marxistischen ideologie zu tun hatte. Und nun verteufeln diese leute hier mit ihrem halbwissen den kommunismus/sozialismus.
Nein, es ist kein Halbwissen, dieses moechte ich mit diesem Post mal dir unterstellen!

Hat die Geschichte nicht gezeigt, dass jeder Versuch ein sozialistisches/kommunistisches System zu etablieren, in einem totalitaerem System geendet ist? In Anbetracht der haeufigen Fehlschlaege ist es im hoechsten Grade anmaßend zu behaupten, dass es ein solches System funktioniert. Es mag ja sein, dass die Systeme in ihrem Endzustand nicht mehr den urspruenglichen Ideologien entspricht, aber was bringt mir eine solche Ideologie, wenn sie immer wieder in einer Form endet, in der Buerger-/Menschenrechte mit Fueßen getreten werden und jeder Buerger der sich als nicht loyal erweißt, sofort kalt gemacht wird?

Wozu gibt es Geschichte, wenn man nicht aus ihr lernt?
 
ach man, jeder Mensch ist doch selber schuld wo er wohnt und wie es ihm geht - natürlich nicht in jedem Land. Ich beziehe das nur auf Deutschland, da ich die Lage in anderen nur aus dem Fernseher kenne und das ist ja oft nur Bullshit.

Jeder beschwert sich über irgendetwas und keiner tut irgendwie was. Ich finde wir verkommen immer mehr zu "Amerikanern". Jeder tut so freundlich und gemeintschaftlich aber im Endeffekt ist das nur heiße Luft. Das Motto ist immer mehr: Jeder für sich und keinen für jeden.

außerdem habe ich gestern ein Interesantes gespräch gehabt und mir scheint, das fast jeder hier so denkt......

incoming: willst du net zu wkw oder hat sich nur noch keiner eingeladen?

outgoing: ne ich will wkw ned - wkw suckt

incoming: finds ganz gut, weil ich so wieder kontakt mit leuten hab die ich einfach aus den augen verloren hab

outgoing: ich finds blöd, das is das bka der moderne....
technisch gesehen is es nich schwer ins wkw netz einzubrechen und da alle daten zu ziehen die ich brauche :D
der mensch wird gläsern, irgendwann gibts keine privtatsphere mehr hehe :D
und die dummen menschen sinds selber schuld, nur weil man immer fauler wird sich zu treffen und stattdessen sich auf solchen "sozialen netzwerken" tummelt ;)

incoming: wir sind doch eh schon längst gläsern, also darauf kommts jetzt auch nimi an

outgoing: rofl, tolle einstellung....bist auch einer der menschen die das einfach akzeptieren ;-P applaus *g
naja egal

incoming: na is doch so, ich kanns nur net ändern. in den städten hängen eh schon überall kameras

outgoing: jaja, is ok..

incoming: wir waren dat jahr hier in dublin so viel kameras und security hab ich noch nirgends gesehn. und dat alles mit der begründung der sicherheit

outgoing: so denkt jeder deutsche - ICH kanns ned ändern - gibt kein gemeinschaftsgefühl, dass is das problem was sich immerweiter wie ein virus verbreitet.... jeder is nur für sich da, keiner für den anderen! und von daher können die da oben (politiker) machen was sie wollen - weil NIEMAND was macht... naja egal is hatl ne ein grundsätzliches prob ;) is nich nur bei dir so, sondern bei jedem ^^ .. außerdem sind wir hier nicht in Dublin..

incoming: wo ich was ändern kann versuch ichs, aber wenn ich genau weiß alleine hab ich keine chance dann verschend ich damit net meine energie

outgoing: "...dann verschend ich damit net meine energie..." ja alleien kann man weniger erreichen :D
menschen sollten wie ameisen sein, dann wär alles cool :D
oder wie bienen :D und das volk arbeitet zwar, hat aber im endeffekt auch die macht.... naja egal


also kernaussage ist halt, das alles einfach hingenommen wird und das ICH tum-> alleine kann man definitiv nichts erreichen.
Ich persönliche habe auch das problem, das ich einfach nicht weiß was ich tun soll um gesammelte Kräfte zu oganisieren und dann halt mal ggf. demonstrieren zu gehen und wenn ein Politiker mal wieder scheiße baut dann auch die Kacke zum Dampfen bringen; oder einfach Politiker werden - wobei das kann ich einfach nicht, ich bin zu ehrlich :-P *g*

Ich sehe sowieso keine gute Zukunft, wir leben momentan in einem modernen Mittelalter, die Politiker regieren am Volk vorbei und bauen nur schrott und drehen krumme dinger zu Lasten der Bürger ;-)
...und es entwickelt sich immer mehr in diese Richtung...
 
Original von xrayn

Nein, es ist kein Halbwissen, dieses moechte ich mit diesem Post mal dir unterstellen!

Hat die Geschichte nicht gezeigt, dass jeder Versuch ein sozialistisches/kommunistisches System zu etablieren, in einem totalitaerem System geendet ist? In Anbetracht der haeufigen Fehlschlaege ist es im hoechsten Grade anmaßend zu behaupten, dass es ein solches System funktioniert. Es mag ja sein, dass die Systeme in ihrem Endzustand nicht mehr den urspruenglichen Ideologien entspricht, aber was bringt mir eine solche Ideologie, wenn sie immer wieder in einer Form endet, in der Buerger-/Menschenrechte mit Fueßen getreten werden und jeder Buerger der sich als nicht loyal erweißt, sofort kalt gemacht wird?

Wozu gibt es Geschichte, wenn man nicht aus ihr lernt?

Man hat gelernt und zwar sehr viel. Man braucht noch viel mehr organisation und internationalismus.
Wenn jedes land oder gebiet für sich kämpft ist es leicht (wie der 2te weltkrioeg zeigte) den sozialismus wieder zu zerstören, zu erschießen und die anschließende ausbeutung unter roter fahne abzuwickeln. Nicht überall wo rot draufsteht ist rot drin.
Gemainsam aber lässt sich um einiges mehr erreichen. Und natürlich wurden Fehler gemacht, die Russen haben gesagt "Jetzt haben wir sozialismus" aber vergessen das der klassenkampf weiter geht. Die chinesen haben das richtig gemacht und siehe da, es hat funktioniert. Bis Mao gestorben ist. Dann merkte man leider erst als es schon zu spät war das das System der Selbstkontrolle fehlerhaft war und somit der Kapitalismus wieder einzug nach China hielt.
Und du sagst man hat nichts gelernt?

Aber ich denke dass es jetzt wirklich nichtmehr in diesen thread passt.
 
Schöner Artikel .
Hab mich noch nicht so in das Thema eingelesen aber auch ich hatte meine Zweifel
ob dieser Trojaner wirklich das hält was er verspricht . Ich glaube wenn die Softwareherrsteller da nicht mitspielen(zb Fehler einbauen) dann wirds ziemlich schwer das zu verwirklichen.
Denke dabei besonders an Dinge unter GNU / Linux etc.

Kann mir nur schwer vorstellen das das BKA im Netz 0Days kauft.
Kriminelle Orginastionen haben das Know-How, oder zumindestens genug Geld um sich den jeweiligen Experten ins Haus zu holen, um ihre Netzewerke hinreichend dagegen abzusichern.

Beim Thema "Erlaubnis vom Staatsanwalt" hab ich auch meine Zweifel, ich bin fest davon überzeugt das sich ein Staatsanwalt nicht die Zeit nehmen wird alle Anträge genau zu studieren und dann abzuwägen ob es jetzt wirklich notwendig ist den Bnd.Tr einzusetzen, sondern einfach seinen Stempel darunter setzt.
Sieht man an Leuten die zum Teil aus vollkommen lächerlichen Gründen einen Durchsuchungsbefehl bekommen.
 
@Landra: Nein es ist nicht moeglich, dass das vollkommen unentdeckt bleibt. Du musst das System in irgendeiner Weise manipulieren. Eine solche Manipulation kann schwer zu entdecken sein, ist aber niemals unentdeckbar. Eine Moeglichkeit waere Virtualisierung, aber das unterstuetzt nicht die Mehrheit aller CPUs und ist auch einfach abschaltbar. Die Kosten pro Trojaner duerften sich in dem Rahmen von 10k-20k Euro bewegen.

Ein Tipp wie man der Ueberwachung 99% entgehen kann: Installiert euch eine VM von der ihr wisst, dass sie 100% clean ist, macht einen Snapshot und von allen wichtigen Datein der VM (also config, snapshot, Platte usw.) Checksums und druckt sie euch aus. Jedes mal, wenn ihr terroristische Aktivitaeten vorhabt (zb. Bankkonto, ob dort die Millionen fuer den naechsten Anschlag schon drauf sind*). Ueberprueft ihr die Checksums (wichtig, dass ihr das Checksumtool immer aufm Usbstick (wo man Schreibschutz einstellen kann) dabei habt)). Sind die Datein unveraendert, so koennt ihr relativ sicher eure Geschaefte taetigen. Wenn nicht, wuerden sich zahlreiche Forensiker freuen euren PC zu untersuchen, vllt den Bundestrojaner zu finden und zur Untersuchung frei zu geben.

*@BKA das war Ironie.

*edit* wtf ich haette schwoern koenn, dass da n Post von Landra war -.-
 
*edit* wtf ich haette schwoern koenn, dass da n Post von Landra war -.-
ups, sorry xrayn, hab meinen beitrag verschoben gehabt, da ich noch mehr Fragen zu diesem Thema hatte, die aus meiner Sicht ein bisserl Offtopic sind... Aber danke :)

Die Kosten pro Trojaner duerften sich in dem Rahmen von 10k-20k Euro bewegen.
Die Kosten für einen schwer entdeckbaren Trojaner wären ca. 10k-20k Euro? Das heißt doch eigentlich recht günstig, wenn man die Hälfte der Bevölkerung damit ausspionieren könnte, also jene, die die nicht wissen, wie man eine Manipulation entdeckt.
 
*SCNR*
@xrayn:
es wäre einfacher, eine personalisierte Linuxdistrie (vor allem solche, die darauf ausgelegt sind, wie Knoppix) als Live-DVD zu brennen und von dieser zu booten.
Auf einem USB Stick hat man dann in einem Truecryptmodul nur die "variablen" Daten (ala ~home, configs usw).
 
danke echo :( der artikel ist von 11.2007

und ich hab mir ernsthaft Gedanken darüber gemacht, über ein reines Hirngespinnst... dabei ist alles, wie es ist, das Ding ist technisch nicht möglich. Das ist, naja, wie soll ich sagen unfair? *find* sag halt was dazu, dass das Thema bundestrojaner eigentlich gestorben ist, weil einfach technisch unmöglich, oder wenigstens irgendwas dazu! außer nur technischen Teil beachten, ich bin dem sogar gefolgt...

Oder wusstest Du selbst nicht, wie der aktuelle Stand der Dinge ist?

So viel Freude macht mir das zumindest nicht, ich hab das für einen ernsten Hinweis gehalten. Dabei ist doch das BKA-Gesetz schon durch und nur per richterlicher Verfügung das Eindringen in die Wohnung erlaubt zur installation der Spionagesoftware.
 
Original von Landra
Dabei ist doch das BKA-Gesetz schon durch und nur per richterlicher Verfügung das Eindringen in die Wohnung erlaubt zur installation der Spionagesoftware.

Durch ist es noch nicht. Es hat zwar die Instanzen bis zum Bundestag mittlerweile geschafft, wird dort aber noch heftig diskutiert. Dabei geht es allerdings weniger um das "Wie das neu geregelt werden soll", sondern um das "Wen und was man überwachen darf". Dass ein Eindringen in die Wohnung ermöglicht werden soll um einen Trojaner vor Ort zu installieren, scheint momentan bei kaum einem Politiker strittig. Strittig ist vor allem, dass Berufsgruppen wie Ärzte und Journalisten nicht den sonst üblichen Schutz erfahren. Es soll also kein Arztgeheimnis für das BKA mehr geben, zumindest wenn es um Überwachung einer Person geht, und auch Journalisten dürfen überwacht werden um z.B. an ihre Informanten zu gelangen.

Technisch gesehen ist also bereits so gut wie festgelegt, dass eine Spionagesoftware nicht unbedingt remote aufgespielt werden muss, sondern heimlich vor Ort installiert werden kann. Voraussetzung ist, dass dieser Gesetzentwurf nicht noch vollständig gekippt wird.

Juristisch gesehen ist festgelegt, dass jeder überwacht werden kann, wenn ein Richter das genehmigt oder wenn Gefahr im Verzug ist. Wie weitläufig dieses "Gefahr im Verzug" interpretiert werden kann, sehen wir aber ja bei unserer Polizei. Und was als zum schützenswerten Kernbereich der privaten Lebensgestaltung gehörend angesehen wird, kann man ständig bei unseren Gerichten erleben, wo selbst Tagebücher oder private Sexvideos schon in öffentlichen Verhandlungen als Beweismittel zugelassen und zitiert wurden. Verabschiedet euch also schonmal von eurer Privatssphäre oder macht Druck auf die Politiker, dass dieses Gesetz noch vor der Wahl nächstes Jahr gekippt wird. Danach interessiert eh erstmal für 3 Jahre niemanden mehr, was die Wähler wollen.

Wie schon beim sogenannten Hackerparagraphen lässt der aktuelle Gesetzentwurf durch schwammige Formulierungen sehr grosse Interpretationsfreiräume, ganz besonders gilt dies für die sogenannte Präventivüberwachung. Wenn dies nicht behoben wird, bekommen wir wirklich eine Stasi 2.0.

Unter http://www.lclhst.de/?p=89 gibt es einen weiteren Artikel zum Thema und auch ein Link zum Gesetzentwurf.
 
oder macht Druck auf die Politiker, dass dieses Gesetz noch vor der Wahl nächstes Jahr gekippt wird.

Eine Unterschriftensammlung zum BKA-Gesetz konnte ich nirgends ausfindig machen. Für eine Petition ist es wohl leider zu spät, da das Gesetz ja bereits vom Bundestag verabschiedet wurde, meines Wissens nach zumindest. Lediglich Briefe an die Regierungen der einzelnen Bundesländer, die im Bundesrat (und im Vermittlungsausschuss) noch über das Gesetz entscheiden müssen, könnten noch helfen, wie ich mir denke.

Aktuelle Aktion des AK Vorratsdatenspeicherung:

Ich möchte hier nun jedem vorschlagen, der sich angagieren möchte, einen Brief an dessen Landesregierung zu verfassen, in dem aufgefordert wird, dem BKA-Gesetz nicht zu zustimmen und es auch nicht mit kleineren Korrekturen im Vermittlungsausschuss passieren zu lassen.

Bausteine für einen Brief und Argumente sind hier zu finden:
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Anschreiben_BKA-Gesetz_stoppen

Vergangene Aktionen vos AK Vorratsdatenspeicherung:
  • die Großdemo am 22.09.07 in Berlin, verschiedene Kleindemos und eine Bundesweite
  • die Teilnahme an der Verfassungsbeschwerde, die am 31. Dezember 2007 gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung eingereicht wurde mit 34.000 Teilnehmern
  • und es wurde eine offizielle Petition beim Deutschen Bundestag gegen die geplante Novelle des Bundeskriminalamtsgesetzes (BKA-Gesetz) eingereicht, die bis zum 01. Juli 2008 unterschrieben werden konnte.
 
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