Von der Leyen

Hallo zusammen,

unsere liebe Zenzursula (Von der Leyen) hat sich schon ihre nächste Idee für das Internet ausgedacht. Benimmregeln für das Internet.
Ich finde die gute Frau hat noch nicht einmal von Netiquette oder Chattiquette gehört, ist damit nicht in der heutigen Zeit angekommen und versucht dennoch alles zu ändern.
(Wie ist das, ich behandle jemanden im chatt schlecht und werde bestraft, darf aber im echten Leben ungehobelt mit jemand anderen umgehen?)

Als ich das ganze gelesen habe ist mir echt der Hut hochgegangen und daher auch meine frage an euch. Wie kann man diese Frau wachrütteln BEVOR sie das ganze Internet sabotiert?

Persönlich würde ich ihr gerne eine E-Mail direkt schreiben, höfflich sachlich und gut argumentiert (sollte dann wohl von mehreren ausgearbeitet werden damit nichts vergessen wird). Und diesen Brief und die Antworten veröffentlichen (evtl. Netzwelt Golem etc. wenn das Sachlich genug ist kann man damit eine öffentliche Resonanz erzeugen was hier DRINGEND nötig ist)

Möchte jetzt eure Meinung dazu hören, was ihr dazu denkt etc.

gruß
chris

P.S.:Weiß jemand wie man an die E-mail Adressen von Bundestagsleuten rankommt? Habe auf anhieb noch nichts gefunden gehabt.

P.S.: @Moderatoren Habe noch nichts zu dem aktuellen Thema gefunden, wenn doppelpost bitte löschen und mir ne PM schicken.
 
Ja, wir wissen ja wo das hinführt, erst wollte man Kinderporno Seiten blocken, dann sinds Shops wie gameware.at und bei den Benimmregeln gibts dann bald was, so ne Art Stasi?

Der Ansatz ist sicherlich gut gemeint, nur brauch ich für den alltäglichen Umgang mit anderen Menschen wirklich keine Benimmregeln, jeder weiß was richtig und was falsch ist.
 
Die Initiatorin der Rekord-Petition gegen das Gesetz zu Web-Sperren, Franziska Heine, zog nach einem Gespräch mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) ein ernüchtertes Fazit. Zwar habe sich das Ministerium interessiert daran gezeigt, weitere Informationen zur Bekämpfung von rechtswidrigen Inhalten im Internet zu erhalten, erklärte die Berliner Mediengestalterin. Die Bereitschaft, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen, sei aber nicht zu erkennen gewesen

Quelle: http://www.heise.de/ct/Netzgemeinde-wirft-Ursula-von-der-Leyen-Ignoranz-vor--/news/meldung/141771

Wenn ich mir das so durchlese, bezweifel ich, dass eine Mail sie wachrütteln kann und auch öffentliche Resonanz gab es zu den Sperren schon sehr viel, nur gebracht hat es bei ihr meiner Meinung nach nichts

Das heißt nicht, dass man gar nichts mehr machen sollte, aber dein Ziel wirst du mit deinem Vorschlag wahrscheinlich nicht erreichen können, das solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Ansonsten kann ich dir eigentlich nur zustimmen. Ich könnt jedes mal ... wenn ich nur höre, dass diese Frau wieder eine neue Idee hat.
 
Original von lightsaver
Das heißt nicht, dass man gar nichts mehr machen sollte, aber dein Ziel wirst du mit deinem Vorschlag wahrscheinlich nicht erreichen können, das solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.

Ansonsten kann ich dir eigentlich nur zustimmen. Ich könnt jedes mal ... wenn ich nur höre, dass diese Frau wieder eine neue Idee hat.

Gerade weil es vielen wie uns geht und von denn Ideen ungehalten sind sollten wir nicht Stoppen. Irgendwann muss!? sie einfach reagieren.

Mein Persönliches Ziel wäre ein gut formulierter Brief (ich werde mich demnächst mal dran machen die Grundpunkte zu schreiben hoffe aber das mir ein paar leute dabei helfen da ich nicht immer an alles denke und auch nicht immer geschickt genug formuliere) an sie zu schicken der Direkt an sie geht (evtl. ihre Dienstpost, oder aber sogar an die Private Adresse (Mail wäre zu bevorzugen)

Das Ziel ist nicht sie zu belästigen, aber wenn sie es Privat erhält liest sie es als erste Person. Somit sind die Chancen höher das sie es wirklich ganz liest (Reine Spekulation), aber Sie dennoch wach zu rütteln.

Freue mich auf weiter Kommentare.

gruß
chris
 
Original von elite-noob
Gerade weil es vielen wie uns geht und von denn Ideen ungehalten sind sollten wir nicht Stoppen.

Hab ich auch nicht behauptet. Ich sage nur, dass du ihre Meinung und auch Forderung nicht ändern wirst mit so einem Brief - und schon gar nicht im Wahlkampf. Aufgeben soll man aber halt trotzdem nicht
 
Ich hab das schon vor ein paar Tagen gelesen.
Ich finde sowas bedenklich.
Denn es laeuft darauf hinaus das der Staat erwachsenen(!) Menschen vorschreibt wie sie sich zu verhalten haben.
Richt fuer mich nach so einer Art Erziehungslager/-Ansatz.
Was auf Konformismus,Gleichschaltung,entmündigung der Bürger hinauslaeuft.
Sehr bedenklich, von den Machbarkeiten mal abgesehen.
Purer,blinder Aktionismuss.

Sollte man fuer Dummheit nicht entlassen werden?
Sie wird hingegen noch bezahlt....
*sign*
 
Original von lightsaver
Original von elite-noob
Gerade weil es vielen wie uns geht und von denn Ideen ungehalten sind sollten wir nicht Stoppen.

Hab ich auch nicht behauptet. Ich sage nur, dass du ihre Meinung und auch Forderung nicht ändern wirst mit so einem Brief - und schon gar nicht im Wahlkampf. Aufgeben soll man aber halt trotzdem nicht

Vielleicht aber ist gerade dass der moment wo man Sie beeinflussen kann, wenn man es schafft sie öffentlich in Bedrängiss zu bringen mit diesen Thema, man öffentlich zeigt das Sie versucht sachen zu entscheiden von dennen Sie (so sehe ich dass) keine Ahnung hat.

gruß
chris
 
mal ganz ehrlich elite-noob:
Das versprechen eines Politikers hat eine Halbwertszeit von 4 Jahren.
In der Regel ist aber nach der Wahl Essig.
Denn glaubst du ernsthaft sie macht das was sie gesagt hat,nur um sich nicht in bedrängniss bringen zu lassen.
Ich nicht, und das ist eine Frage von Vertrauen nicht von zugestaendnissen,.
Mal abgesehen davon, das einige Politiker in letzter Zeit in vielerlei hinsicht sowiso keine Skrupel zeigen, geschweige denn, Respekt vor gewissen Themen haben,vor allem nicht wenn sie einen Vorteil daraus schlagen koennen.
Bestens Beispiel,
Bei Schäuble hat es funktioniert, der mit sicherheit wieder seine naechste grosse Nummer plant *SCNR* und vdL hat das mitbekommen und springt nun auch auf den Zug auf.
 
Man darf nicht vergessen, das ist Politik, und Politik ist Rattenfängerei. Gibt sicherlich genügend Leute die dann diese Dame gerne weiterhin in der Politik haben aufgrund dieser Einstellung.
Das heißt an ihrer Meinung rütteln ist insofern unsinnig weil das nichts mit ihrer Meinung zu tun hat.

Kannst ja gerne ein Mail oder einen Brief verfassen, allerdings ist das so nützlich wie Feuerwehrmänner aus Schokolade.
 
Mannomann,
da hat die Frau und das Ministerium mal einen lichten Moment und will endlich
das Internet und den Umgang miteinander im Internet in den Lehrplan aufnehmen
und die versierten User heulen schon wieder.
Also wenn ich meinem Sohn in den einschlägigen Communitys, beim chatten über
die Schulter schaue, oder er mir erzählt "was so abgeht", dann behaupte ich mal
für 90% der User sind Netquette und Chatiquette genauso Fremdwörter wie
AGB und Urheberrecht, von Grammatik, Rechtschreibung und sinnerfassendem Lesen ganz zu schweigen.
Ob sie sich die Regeln selbst erarbeiten oder die bestehenden nehmen geht mir
dabei am A..... vorbei.
Doch wenn schon teilweise in der Grundschule das Recherchieren
im Netz angeregt wird Gehören auch die Gefahren und Umgangsregeln gelehrt

Gruss
 
Original von end4win
Mannomann,
da hat die Frau und das Ministerium mal einen lichten Moment und will endlich
das Internet und den Umgang miteinander im Internet in den Lehrplan aufnehmen
und die versierten User heulen schon wieder.
Gruss

sie ist familienministerin, nicht die internetaufsicht.
 
Gegen eine einführung von einem Unterrichtsfach Medienkompetenz habe ich auch nichts.
Ist sogar sinnvoll, vor allem für die etwas naivere junge Leute.
Allerdings ist das purer Aktionismus, denn wiso gibt es sonst noch sinnfreie Fächer an humanistischen Gymnasien?(zB Latein) von daher kaufe ich ihr die Nummer vom Guten Samariter nicht ab.

Mal ganz davon ab das das Ländersache ist und in den Zuständigkeitsbereich vom Kultusminister fällt, und sie will allem Anschein nach daraus ein Gesetz machen.
 
Mhm und jetzt erklärt mir mal wie ein Lehrer den Kids erklären soll wie das Internet so läuft.
Gefahren & Co. Aufklärung ist wirklich nichts neues, das gibt es bereits bzw. den Ansatz gab es schon vor Jahren.

Kinder ins Internet lassen ist ohnehin unverantwortlich.
 
Falls du mich meinst.
Klar haben die Kids mehr drauf als die Lehrer, einfach schon weil sie technikaffiner aufgewachsen sind und meiner Meinung nach müssen die Eltern auch selbst ein Auge darauf werfen und alle Sachen die mit allgemeiner Vernunft im RL zu tun haben lassen sich 1:1 auf das Inet ummuenzen.

Was man machen koennte ist, gefahren erklaeren wie Kostenfallen,die Tatsache das die Identität im Inet nicht die des RL wiederspiegelt, also nicht Name sondern Persönlichkeit etc.,
Das man nicht auf jeden Link gehen sollte oder jedes Bild oeffnen sollte was man geschickt bekommt.
Themen wie Identitätsdiebstahl thematisieren und Gegen-/Schutzmassnahmen aufzaehlen.
Die Gefahr von Social Networks aufzeigen, einige Erwachsene kennen sie noch nichteinmal.
Wenn man es richtig aufzieht kriegt man damit mindestens 1Schulstunde fuer 1 Halbjahr voll und das ist mit sicherheit erweiterbar.

Allerdings stellt sich, und da gebe ich dir Recht,die Frage nach dem Sinn, von Wegen Erfahrung mit Technik, Schueler Lehrer, und welche Altersgruppe du ansprechen willst, denn es ist nicht in jeder Konstellation sinnvoll und nicht fuer jede Altersgruppe geeignet,da man ab einem gewissen Alter die ein oder andere Erfahrung mit den ein oder anderen Konsequenzen selbst gemacht hat.
 
Original von end4win
Mannomann,
da hat die Frau und das Ministerium mal einen lichten Moment und will endlich
das Internet und den Umgang miteinander im Internet in den Lehrplan aufnehmen
und die versierten User heulen schon wieder.
Also wenn ich meinem Sohn in den einschlägigen Communitys, beim chatten über
die Schulter schaue, oder er mir erzählt "was so abgeht", dann behaupte ich mal
für 90% der User sind Netquette und Chatiquette genauso Fremdwörter wie
AGB und Urheberrecht, von Grammatik, Rechtschreibung und sinnerfassendem Lesen ganz zu schweigen.
Ob sie sich die Regeln selbst erarbeiten oder die bestehenden nehmen geht mir
dabei am A..... vorbei.
Doch wenn schon teilweise in der Grundschule das Recherchieren
im Netz angeregt wird Gehören auch die Gefahren und Umgangsregeln gelehrt

Gruss

Die Idee Kinder für das Internet zu Schulen ist durchaus eine Idee die gefördert gehört, aber nicht die Idee dort einen Benimmkodex einzuführen. Dafür gibt es auf jedem Board und Chatt etc. schon eigene Regeln. Unterstützen ja, Regeln NEIN.

Und bevor man soetwas im Internet Regelt sollte man darüber nachdenken das ganze im echten Leben zu Regeln, siehe meine Signatur.

gruß
chris
 
:D
Das ich paranoid bin heisst noch lange nicht das niemand hinter mir her ist.
:D

ok spass bei Seite.
Ich bin kein Verschörungstheoretiker, die Typen sind mir zu verrueckt,
und einen Internetzugang erst ab 18 habe ich auch nicht gefordert.

hier kann sich jede Nutzergruppe jeden Alters treffen wenn sie wollen.
Internetzugang haben sowiso nur volljaehrige, von Wegen Vertragsabschluss und laufenden Rechnungen bezahlen etc.
Was sie mit dem Zugang machen und wie sie es anstellen ist mir schnurz.

Meinetwegen kann auch Nancy Naive im Internet unterwegs sein, und jedem ihre persoenliche Adresse, ein Photo von ihr, ihre geheimsten Wuensche und Phantasien offenbaren und als Bonus noch Geburtsdatum,-ort, Telefon- und Kreditkartennummern rausgeben.
Wer bin ich das ich ihr vorschreiben will wie sie mit ihren Daten umzugehen hat.

Es geht mir eher darum das viele in Fallen tappen weil sie sich derer nicht bewusst sind.
Was glaubst du wiso einige Malware so ein wahnsinns Hit war?
Du sagst einem Kind doch auch das es nicht mit Fremden reden und schon gar nicht mit ihnen mitgehen soll.
So etwas in der Art waere fuer das Internet schon sinnvoll.
Denn wenn die Eltern die gefahren nicht kennen, wie sollen es denn dann die Kinder?
Meine Geschwister sind bis zum heutigen Tag ohne Firewall und ohne Virensoftware auf einem ungepatchten System unterwegs, obwohl ich es ihnen gesagt habe, ua weil meine Eltern dazu keinen Bezug haben, und nicht darauf bestehen das sie es machen und mehr als ihnen das zu sagen mache ich auch nicht.

So long.
quicknote:
**sw33tlull4by findet Internetführerscheine laecherlich
 
Das ist sowas von daneben.

Wenn wir ehrlich sind, haben wir uns das erste mal im Internet auch völlig daneben benommen.
Ich war ca 12 als ich das erste mal ins Internet gegangen bin.
Heute stehe ich vor meinem 18ten Geburtstag und ich kann mich Artikulieren.
Ergo habe ich aus meinen Fehlern gelernt.

Man muss vorher schlechtes tun um zu verstehen das es schlecht ist.
Das gehört zum groß werden dazu.

Wenn die dem einen Riegel vorschieben möchte, dann ist das wohl eher Kontraproduktiv.

Und sowas als Familienministerin...
Sehr traurig.

so long..
 
Ich sehe hier in der Diskussion einen ganz klaren Konflikt: Zum einen gibt es, wie viele sagen, schon einen Kodex in den meisten Foren, welcher sich Nettique nennt. Zum anderen wird wild mit hirnlosen Unterstellungen, Beleidigungen und ebenso sinnlosen Vorschlägen und Halbwissen um sich geworfen, wo es nur geht. Sehe ich hier etwa genau das, gegen das sich die Familienministerin stellt? Gegen Beleidigungsformen in öffentlichen Foren? Gegen Diflamierung? Gegen hirnlose Unterstellungen?
Ich muss mich nur etwas im Quakenet bewegen und sehe die Dummheit einer regellosen Gesellschaft nur so auf mich einprasseln. Wo ist die Nettique? Wo ist der respektvolle Umgang untereinander? Es geht nicht mit Regeln, aber es geht verdammt nochmal auch nicht ohne!

Eurer Meinung nach sollte sich der Posten der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nur abseits des Internets wieder finden. Dass das Gegenteil der Fall zeigt doch etwas positives in der Politik: Sie beschäftigt sich mit dem Internet. Und die "Familienministerin" beschäftigt sich diesbezgl. mit der Jugend im Internet - eines ihrer Aufgabengebiete.

Ich persönlich befürworte sehr stark die Forderung nach einer "Interneterziehung" in der Schule. Warum soll man den Kindern nicht beibringen, was das Internet ist und wie man es gesellschaftlich einordnen kann? Dazu braucht man vorneweg kein technisches Wissen, das Thema reicht von Verhaltenswissenschaften (Wie verhalte ich mich in einer Diskussion? ..) bis hin zum Datenschutz (Welche Daten sind wichtig, welche Daten gehen andere Menschen nichts an? ..).
Auch stimme ich zu, dass die elterliche Erziehung eine große Rolle dabei spielen muss. Ich stimme sogar zu, Grundschüler in ihrer Freiheit das Internet zu nutzen einzuschränken, z.b. nur auf bestimmte Seiten surfen zu lassen. Zensur ist hier sicherlich das falsche Mittel, ein vom Lehrer und von den Eltern kontrollierter Zugang zum Medium Internet jedoch nicht.

Ja, ich habe etwas gegen Frau von der Leyen. Ich habe etwas gegen ihre Meinung zur Zensur. Ich habe etwas gegen ihrere mangelhafte Fähigkeit ihre Punkte sachlich zu vertreten. Ich habe etwas gegen ihre Vorurteils- und Meinungspolitik. Auch fordere ich ihren 100%igen Rücktritt aus der entscheidungsbefähigten Politik. Diese Forderung nach schulischer Erziehung bzgl. des Internets war jedoch absehbar und es ist viel mehr erschreckend, dass diese Forderung so spät kommt.

Zusatz:
Nebenbei habe ich schon in einem anderen Thread einen Brief an Nachrichtenagenturen und hochwertigen Medien im Namen des Hackerboards und versch. anderer Foren gefordert. Niemand, absolut niemand ist hierrauf eingegangen. DAS ist das traurige, nicht die Entscheidungen der Politik. Die Rettung in die Anonymität des Internets und der daraus resultierende Mut, das Maul aufzureissen und zu reden, zu reden, zu reden - und eigentlich NICHTS zu sagen.
 
gut gebrüllt, Löwe!

aber ich muss dir in einem Punkt auf jeden Fall voll und ganz recht geben:
in vielen Fällen fängt es schon in der Familie an, dass den Erziehungspflichten nicht nachgekommen wird... die Kinder werden vor TV/Playstation/PC einfach nur "abgestellt" auf dass die Eltern ihre Ruhe haben....

Hier sollten wohl viele Eltern auch nochmal zur Schule und das Fach "Vernünftige Erziehung der Kinder in einer multimedialen Welt" oder so ähnlich besuchen ;)

Desweiteren gibt es glücklicherweise schon Schulen, welche guten Medien-Unterricht betreiben, bei anderen fehlt es dafür aber sicherlich noch gänzlich an Medien-Kompetenzen...
Demzufolge halte ich auch eine einheitliche Regelung über die flächendeckende Einführung eines solchen Faches unter kompetenter Leitung erforderlich.

nicht umsonst die Fett-Schrift: an vielen Schulen haben im Bereich Computer nunmal einige Schüler, heutzutage vielleicht sogar die Grundschüler, viel mehr Wissen als alle Lehrer zusammen... traurig aber wahr...

andererseits müssen auch an den Schulen Möglichkeiten geschaffen werden, wo die Schüler jederzeit PCs nutzen können. Es gibt nunmal auch heute noch Familien, die zu Hause keinen Computer haben... diese werden bei den Anforderungen in der Schule sonst ziemlich benachteiligt... es wird ja teilweise schon vorrausgesetzt, dass jeder Schüler irgendwo daheim einen Rechner hat und damit auch umgehen kann...
 
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