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Ich verstehe xeno.
Trotzdem- Die Demokratien prangern China wegen Zensuren an.
Und hier muss sich ein MOD fürchten? Echt krank.
Angesichts des Streites um die Zahl der in dem Lager umgekommenen Kriegsgefangenen (die Schätzungen reichen von 600 bis 10 000 Soldaten...) besteht ein Interesse daran, die historische Wahrheit exakt zu erforschen. Sollte die Vermutung des Klägers zutreffen, daß Gefangene in der Lagerlatrine aus Schwäche umgekommen sind, so läßt dieser Umstand wesentliche Schußfolgerungen auf die Lebensbedingungen der Lagerinsassen zu. Daneben können bei den Ausgrabungen gegebenenfalls auch Befunde darüber erhoben werden, wie die Latrinenanlage überhaupt ausgesehen hat, um Rückschlüsse auf die hygienischen Verhältnisse im Lager zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrind ist aus geschichtswissenschaftlichen Gründen ein öffentliche Interesse an der Erhaltung des Bodendenkmals "ehemalige Lagerlatrine" zu bejahen.
...daß wichtige Bodenfunde durch unsachgemäße Grabung zum einen nicht zur Kenntnis genommen und damit zum anderen für immer zerstört werden...
der Schutz der "Bodenurkunde" verlange, daß die Grabung ausschließlich von den Fachkräften der Denkmalpflege durchgeführt werde.
@bitmuncher
ich habe als Nichtwissenschaftler eben keinen Zugang zu solchen Archiven.
Die Gründe sind keineswegs fadenscheinig. Schliesslich hat ein Bauer einfach nicht die notwendige Kompetenz um wissenschaftliche Grabungen zu machen und würde daher wesentlich mehr Wissensgrundlagen zerstören, als er ausgraben würde. Der würde z.B. nur Knochen ausbuddeln ohne z.B. anhand von Bodenproben nachzuweisen, dass es sich wirklich um das Gebiet der Latrinen handelt, ohne auf Holzüberreste zu achten um die Lage der Latrinen genau zu kartografieren, ohne die Lage der Knochen aufzuzeichnen, geschweige denn so zu graben, dass eine Aufzeichnung der Lage überhaupt möglich ist u.ä.. Zu einer wissenschaftlich fundierten Grabung gehört ein wenig mehr Knowhow. Einfach mal mit dem Spaten ein paar Löcher buddeln reicht dafür nicht aus. Die Grabungstechniken müssen der Bodenbeschaffenheit angepasst werden und je nach Grabungstechnik sind verschiedene Werkzeuge notwendig. Deswegen darf z.B. ein Paläontologe auch keine archäologischen Ausgrabungen machen, obwohl er durchaus weiss wie Grabungen ansich wissenschaftlich durchgeführt werden. Er ist aber darauf geschult nach Versteinerungen zu graben und nicht nach Tonscherben. Und nicht umsonst müssen sich Archäologen auf eine bestimmte Zeitepoche spezialisieren. Und die meisten Studenten spezialisieren sich eher auf die Frühzeit als sich für Grabungen bei neuzeitlichen Fundstellen zu spezialisieren. Bei neuzeitlichen Grabungen müssen sie wesentlich mehr Papierkrieg-Recherchen machen und können weniger "Geheimnisse" entdecken, geschweige denn irgendwelche Schätze mit monetärem Wert.Es wurden Grabungen auf den Rheinwiesen unterbunden- mit fadenscheinigen Gründen.
Archäologische Grabungen werden nicht von der Denkmalpflege unternommen, sondern zumeist von Universitäten. Diese haben wesentlich mehr Geld zur Verfügung als die Denkmalpflege, die schliesslich auch noch Mahnmale zu unterhalten hat, und werden oft sogar noch durch private Interessenten unterstützt. Im übrigen werden dir viele Russen sagen: Sobald irgendwo ein Knochensplitter und ein deutsches Militärabzeichen gefunden wird, fangen die Deutschen an dort zu buddeln und wir müssen warten, bis das Stück Land wieder uns gehört. Wenn dem Herrn Schmitt soviel an Grabungen gelegen ist, soll er doch dem Amt für Denkmalpflege anbieten die Grabung zu finanzieren und entsprechende Fachkräfte zu besorgen. Ich glaube kaum, dass dies abgelehnt wird.Findet jemand eine Tonscherbe, wird ohne Rücksicht auf Verluste gegraben. Hat in meiner Gegend schon eine Firmenpleite verursacht.
Und da sollen Gelder und Fachkräfte fehlen?
Und übrigens wieder eine Meinung des Krawalls- TV`s.
Wer Fragen stellt, die dem Staat nicht passen, ist Nazi, Links oder Hartz-4 Bezieher.
Klar wird's das. Schau dir nur mal deine Argumentationsweise an. Die könnte aus einem Lehrbuch für Propaganda stammen. Nicht auf Argumente eingehen, stattdessen neue Argumente und neue Themen aufgreifen. Immer schön drumrum reden, nicht auf Fakten festnageln lassen. Dinge miteinander vergleichen, die sachlich nichts miteinander zu tun haben.Wird mir doch seit Anfang des Threads unterstell- braun gewaschen.
Aber eine eigene Grabung will er doch angeblich durchführen können. Die kann er dann also finanzieren?Ein Landwirt wird wohl kaum die finanziellen Mittel haben, um wissenschaftliche Grabungen zu finanzieren.
Weil das Amt für Denkmalpflege nicht vorhatte dort Grabungen zu machen, da es auf KEINER Gedenkstätte Grabungen macht und/oder je gemacht hat.Im übrigen- warum hat das Amt für Denkmalflege keine Anfrage auf Kostenübernahme gestellt?
Falsch. Es war seit 1966 eine Gedenkstätte und somit Kulturgut. Der Herr Schmitt wollte erst in den 80ern dort Grabungen machen.Es wurde zum Kulturgut erhoben, nachdem alle Möglichkeiten gescheitert waren, betreffende Person am graben zu hindern.
Na du musst es ja wissen. Archäologische Fakultäten werden durch unsere Steuergelder bezahlt. Kannst dich gern diesbezüglich mal in der Humboldt-Uni Berlin Bereich Geschichtswissenschaften kundig machen.Es ist Quatsch, dass Archäologische Fakultäten umsonst graben.Kaufe ein Grundstück, wo ein Gräberfeld liegt, und du bezahlst deren Kosten mit.
Ja, ich beherrsche die alte Schreibschrift. Hat mein Vater mich glücklicherweise noch gelehrt. Und es ist keineswegs utopisch diese zu erlernen.In einem Landesarchiv lesen zu dürfen- beherrscht Du die alte Schreibschrift- ist utopisch.
Deswegen sind sämtliche historische Akten auf Mikrofiche abgelichtet und entsprechende Lesegeräte stehen in allen Landesarchiven zur Verfügung. Bei Bedarf kann ich dir aber auch gern ein Lesegerät ausleihen. In meiner alten WG steht so'n Ding noch rum. Bekommt man aber auch problemlos im Internet für um die 50 Euro.Beschädigung der Bücher durch Feuchtigkeit, Säure in den Fingerabdrücken usw.
Wir reden nicht von Kirchenbüchern sondern von Behördenunterlagen. Hör endlich auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Im übrigen solltest du dir mal die Archivordnung des Oberkirchenrats ansehen. Von Kosten steht dort nichts drin, sondern von freiem Zugang zu Forschungszwecken zu denen mittlerweile auch genealogische Forschungen gehören, womit auch Privatpersonen da rankommen. Für was anderes sind die eh nicht zu gebrauchen.Kirchenbücher von vor 200 Jahren, der Antrag auf Einsicht kostet ein paar hundert Euro und dauert Jahre.
Ja bist du, denn vorgefasste Meinungen sind nicht objektiv sondern subjektiv.Wenn ich mit vorgefassten Meinungen in eine rechte oder linke Schublade gesteckt werde, bin ich in diesem Thema wohl fehl am Platz.
Vielleicht ist es denkbar, dass man sich auch mal irrt? Wenn ich meiner Meinung sicher wäre, hätte ich dieses Thema sicher nicht angeschnitten.
Ich gehe mal nicht dvon aus, dass es sich um eine Vereinigung von Neonazis handelt.Obwohl der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, die Gemeinschaft der Jagdflieger und sogar die Kreisverwaltung Bad Kreuznach selbst für eine Aufhebung des Verbots plädieren, wird diese weiterhin vom Landesamt für Denkmalpflege in Mainz verweigert.
Es hat ihn ja niemand gefragt.Aber eine eigene Grabung will er doch angeblich durchführen können. Die kann er dann also finanzieren?
Weiss ich tatsächlich. Oben genannte beinahe Firmenpleite ging auf solche Umstände zurück. Der Besitzer brauchte das benachbarte Grundstück. Und die Kosten für die Ausgrabung des neu Entdeckten Gräberfeldes sollte er anteilig übernehmen.Na du musst es ja wissen. Archäologische Fakultäten werden durch unsere Steuergelder bezahlt. Kannst dich gern diesbezüglich mal in der Humboldt-Uni Berlin Bereich Geschichtswissenschaften kundig machen.
Ich habe meinen Stammbaum bis nahe des 30- jährigen Krieges erforscht. Mit unzählige Schreiben an entsprechende Kirchliche Stellen. Die Auskünfte und Einsichten in Sterberegister sind durchaus nicht kostenlos. Und selbst die Kirche hat Probleme, diese alten Dokumente zu lesen.Ja, ich beherrsche die alte Schreibschrift. Hat mein Vater mich glücklicherweise noch gelehrt. Und es ist keineswegs utopisch diese zu erlernen.
Habe ich auch nicht.Sonst wüsste ich ja wohl, dass alles auf Microfiche gebannt ist. In Berlin mag das anders sein, hier nicht.ich habe als Nichtwissenschaftler eben keinen Zugang zu solchen Archiven.
Das ist ja nun eindeutig eine vorgefasste Meinug.Und übrigens wieder eine Meinung aus dem Neonazi-Lager
Verantwortlich für die Ausbreitung der in allen Kriegen gefürchteten ⇒Typhus-Epidemien waren Läuse. Als wirksamstes Entlausungsmittel - und schon im ersten Weltkrieg zu diesem Zweck eingesetzt - erwies sich Blausäure (Zyanwasserstoff, HCN), allerdings auch tödlich für Menschen
Stäglich: des Doktortitels unwürdig
Der Richter Dr. Wilhelm Stäglich wurde zu einer Gehaltskürzung verurteilt, sein Buch "der Auschwitz-Mythos" wurde beschlagnahmt, außerdem wurde ihm von der Universität Göttingen der 1952 verliehene Doktortitel aberkannt
http://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/0720gesc.htmlArnold Friedmann
Arnold Friedman, behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt wurden. Er trat 1985 im (ersten) Zündel-Prozeß als Zeuge der Anklage auf. Im Kreuzverhör gab er schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden waren [Fri].
Masse der Soldaten, die erst nach der Kapitulation in Gefangenschaft kam, wurde von den Amerikanern jedoch als Disarmed Enemy Forces und von den Briten als Surrendered Enemy Personnel (SEP) bezeichnet. Auf sie wurde die Genfer Kriegsgefangenenkonvention zunächst nicht angewendet, weil sie per definitionem keine Kriegsgefangene gewesen seien.
Nichts. Wir haben es ja.Es wurde auch deutsche Hochtechnologie von der DDR an die Russen verschenkt. Was beweist das?
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/israel-hat-zwei-deutsche-u-boote.htmlsind mit 1,1 Milliarden Mark aus dem Bundesetat subventioniert worden.
http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.htmlJeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Zitat:
Zitat von torsten Beitrag anzeigen
Aber darüber zu reden widerspricht der allgemeinen Staatsdoktrin, da wir demokratisch beschlossen haben, dass die allierten Streitkräfte unsere Befreier sind.
Sorry, aber deine hier dargelegte Sichtweise scheint mir ziemlich "braungewaschen" und keineswegs objektiv. Du solltest dir die Argumente beider Seiten anhören, bevor du eine solche Meinung vertrittst. Und du solltest hinterfragen, bevor du irgendwelche Argumentationen als gegebene Tatsachen annimmst. Gerade bei Thematiken rund um den 2. Weltkrieg bekommt man von fast allen Seiten viele Fehlinformationen, die einer genaueren Hinterfragung nicht lange standhalten. Für den Anfang empfehle ich dir einfach mal "Das Buch Hitler", einer Übersetzung der Akte 462a, die für Stalin angefertigt wurde und auf den Verhören von Heinz Linge (Hitlers Kammerdiener) basiert. Damit bekommst du vielleicht einen etwas objektiveren Blick.
Und weiter unten im Text kann man lesen:http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm
Ein Zitat daraus:
Ich gehe mal nicht dvon aus, dass es sich um eine Vereinigung von Neonazis handelt.Obwohl der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, die Gemeinschaft der Jagdflieger und sogar die Kreisverwaltung Bad Kreuznach selbst für eine Aufhebung des Verbots plädieren, wird diese weiterhin vom Landesamt für Denkmalpflege in Mainz verweigert.
Zum Jahresende 2002 schließlich stimmt das* Landesamt für Denkmalpflege in Mainz Grabungen auf dem Lagergelände des ehemaligen Gefangenenlagers Bretzenheim zu, sofern sie vom* Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgenommen werden.
Das kann ich nicht nachvollziehen, da mir nicht bekannt ist, von welchem Gräberfeld du redest und wer der Besitzer war. Ausserdem würde mich mal interessieren, auf welche gesetzlichen Grundlagen man sich dabei berief.Weiss ich tatsächlich. Oben genannte beinahe Firmenpleite ging auf solche Umstände zurück. Der Besitzer brauchte das benachbarte Grundstück. Und die Kosten für die Ausgrabung des neu Entdeckten Gräberfeldes sollte er anteilig übernehmen.
Ich habe meinen Stammbaum bis nahe des 30- jährigen Krieges erforscht. Mit unzählige Schreiben an entsprechende Kirchliche Stellen. Die Auskünfte und Einsichten in Sterberegister sind durchaus nicht kostenlos. Und selbst die Kirche hat Probleme, diese alten Dokumente zu lesen.
Ahnenforschung ist ein teures Hobby.
I.1. Benutzung von Archivgut
I.1.1. Für Benutzung von Archivgut in den Diensträumen sind an Gebühr zu entrichten
bis zu ½ Tag 6,00 €
bis zu 1 Tag 10,00 €
I.1.2. Karten, Plakate, Bild- oder anderes Archivgut, dessen Benutzung besonderen Aufwand voraussetzt,
je angefangenen Tag 30,00 €
Was hat das mit dem Thema hier zu tun?Das ist ja nun eindeutig eine vorgefasste Meinug.
Den Begriff habe ich neulich wieder in einer kirchlichen Zeitung gelesen.
Caritas: "Schuften. Sparen. Und sich schämen." Es geht darin um die Situation von Hartz 4- Empfängern.
Im übrigen habe ich weiter vorne geschrieben, dass ich die Quellen nachreiche. Es war gestern zu spät, um genau zu recherchieren.
Hitler stellte Himmler besorgt dieselbe Frage: Wo die Häftlinge des KZ Buchenwald geblieben seien. Himmler antwortete, die "wichtigsten" Gefangenen seien erschossen worden, der Rest habe aus technischen Gründen nicht mehr abtransportiert werden können. Hitler erbleichte noch mehr. Mit überschnappender Stimme fragte er: "Was? Nicht abtransportiert? Technisch unmöglich? Warum sind sie nicht rechtzeitig liquidiert worden? Die werden sich doch jetzt voller Lust auf die Nationalsozialisten stürzen!"
Mit Hinweis auf einen Bericht des SS-Gruppenführers und Polizeichefs von Rostow, Hennicke, meldete Himmler, die Anwendung mobiler Gaskammern habe sich bewährt.
...
Gaskammern wurden auf persönlichen Befehl Hitlers erstmalig in Charkow eingesetzt.
Diese Seite hält einer Hinterfragung stand, jedenfalls den Bombardierungen von Dresden und Dessau.Du solltest dir die Argumente beider Seiten anhören, bevor du eine solche Meinung vertrittst. Und du solltest hinterfragen, bevor du irgendwelche Argumentationen als gegebene Tatsachen annimmst. Gerade bei Thematiken rund um den 2. Weltkrieg bekommt man von fast allen Seiten viele Fehlinformationen, die einer genaueren Hinterfragung nicht lange standhalten.
Also passt es doch zum Thema.Ein klarer Bruch des Völkerrechts. Wer fragt jetzt danach?
Hauptsache: der Holocaust- nie vergessen, immer schuldig
Zum Jahresende 2002 schließlich stimmt das* Landesamt für Denkmalpflege in Mainz Grabungen auf dem Lagergelände des ehemaligen Gefangenenlagers Bretzenheim zu, sofern sie vom* Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorgenommen werden.
Der Herr Stäglich hat in seinem Buch übrigens den Holocaust geleugnet und nicht die Zahlen hinterfragt.
Einfach mal ein Beispiel aus der Gebührenverordnung des Zentralarchivs der Evangelischen Kirche Pfalz:
Gaskammern wurden auf persönlichen Befehl Hitlers erstmalig in Charkow eingesetzt.
Dagegen stehen zig andere Zeugen in anderen Prozessen, denen bisher keine Falschaussage nachgewiesen werden konnte.
Dass diese Bombardierungen völkerrechtswidrig waren, streitet auch niemand ab. Genauso waren auch die Bombardierungen Londons oder Paris' durch die Deutschen völkerrechtswidrig. So war das damals im WWII nunmal. Ich finde die Haltung der Antifa diesbezüglich auch keineswegs begrüßenswert und wer hier meine Diskussionen zu gesellschaftspolitischen Themen bereits etwas länger verfolgt weiss, dass ich keineswegs ein Freund der Antifa bin, die aus meiner Sicht genauso Faschisten sind wie die Neonazis. Sie diskriminieren halt nicht Menschen mit anderer Hautfarbe, sondern Andersdenkende und ihnen fehlt es genauso an Objektivität. Eine Aufarbeitung der Geschichte kann nicht aus Propagandakreisen kommen, egal ob diese nun links oder rechts sind.Diese Seite hält einer Hinterfragung stand, jedenfalls den Bombardierungen von Dresden und Dessau.
Es macht aber einen Unterschied ob aus Geld- und Personalmangel nicht gegraben wird oder ob es verboten wurde, was du ja behauptet hast. Es wurde lediglich eine unwissenschaftliche Grabung durch einen Laien untersagt, da man befürchtet, dass dadurch wichtige Zeugnisse der Zeitgeschichte zerstört werden.Wenn das Geld, Personal und dgl. fehlt, ist die Entscheidung nonsens.
Auch das hat niemand bestritten.Es gibt keine genauen Zahlen. Im Gegenteil- es werden immer weniger.
Kravall-TV: Alleine, dass ich dieses Wort benutzt habe, prädestinierte mich doch offentlich für die rechte Schublade. Hat mich etwas gestört.
Ja, schriftliche Auskünfte und Abschriften sind natürlich teurer, da sie mehr Arbeitsaufwand machen. Da wird nach Arbeitsaufwand in Stunden abgerechnet. Kannst du in selbiger Gebührenordnung nachlesen.Meine Nachforschungen waren oftmals schriftlich. Und meistenteils musste ich kath. Kirchen kontaktieren. Logischerweise.
Eine Rechnung beträgt 200 EUR. Vielleicht hat sich der Mitarbeiter verrechnet.
Keine Ahnung.
Du solltest dir die Argumente beider Seiten anhören, bevor du eine solche Meinung vertrittst. Und du solltest hinterfragen, bevor du irgendwelche Argumentationen als gegebene Tatsachen annimmst. Gerade bei Thematiken rund um den 2. Weltkrieg bekommt man von fast allen Seiten viele Fehlinformationen, die einer genaueren Hinterfragung nicht lange standhalten.
Ein klarer Bruch des Völkerrechts. Wer fragt jetzt danach?
Hauptsache: der Holocaust- nie vergessen, immer schuldig
Im übrigen kannst du gern die Aussagen von Linge, Höss oder Schwarzhuber widerlegen. Ich bin gespannt.
Wie oft willst du das jetzt noch wiederholen? Dadurch ändert sich auch nichts an meinem oben aufgeführten Argumentation. Zum Thema Holocaust passt es aber dennoch nicht, da es ein völlig anderes und davon unabhängiges Ereignis war.Also passt es doch zum Thema.
Jeden 07.März leuten die Kirchenglocken zum Gedenken an die Bombardierung und der Toten.
Ich rede von der Infokrieger-Szene, nicht von infokrieg.tv, die faktisch gesehen eine der schlimmsten Seiten der Szene ist.Infokrieg TV ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Chemtrails- sehr zweifelhaft.
Wir haben keine Stasi-Behörde mehr.Zweige Geld von der Stasi- Behörde ab und bezahle die Grabungen.
Fernsehen- gezielte Volksverdummung. Siehe A.Hitler mit seinem "Volksrundempfänger",
Doch. Passt. Es ist eine Kirche im Stadtzentrum und Mittelpunkt des Bombardements. Die Toten lagen dort übereinander. Auch meine Urgrosseltern.Wie oft willst du das jetzt noch wiederholen? Dadurch ändert sich auch nichts an meinem oben aufgeführten Argumentation. Zum Thema Holocaust passt es aber dennoch nicht, da es ein völlig anderes und davon unabhängiges Ereignis war.
Dann drücke Dich bitte korrekt aus.Ich rede von der Infokrieger-Szene, nicht von infokrieg.tv, die faktisch gesehen eine der schlimmsten Seiten der Szene ist.]
Doch. Heisst bloss anders.Wir haben keine Stasi-Behörde mehr.
Es wurde meines Wissens in den "Nürnberger-Siegerprozessen" die Leugnung des Holocoust unter Strafe gestellt. Warum eigentlich. Stimmt es womöglich nicht?
Es scheint, dass jegliche Zweifel daran unerwünscht sind.
Eine konkrete Antwort steht noch aus.
Beschimpfungen ja.
Stellungnahmen vermisse ich.
Es wurde meines Wissens in den "Nürnberger-Siegerprozessen" die Leugnung des Holocoust unter Strafe gestellt. Warum eigentlich. Stimmt es womöglich nicht?
Eine konkrete Antwort steht noch aus.
Damit dürfte auch die Leugnung des Holocaust strafbar gewesen sein.
Im übrigen empfehle ich dir, dass du dir die Nürnberger Prozesse mal selbst anschaust. Gibt ja Videomaterial davon. Was die Angeklagten selbst aussagten, spricht für sich und reichte völlig aus für eine Verurteilung. Nichtsdestotrotz wurden dort auch 240 Zeugen verhört.