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Guest
Im Rahmen der vier Tage andauernden "Professional Developers Conference" [PDC] bekommen microsoftnahe Entwickler folgende "Neuerungen" in Vista zu sehen:
[Zitat futurezone.orf.at]
1. Die Oberfläche von Windows Vista erinnert auf den ersten Blick an Mac OS X. Die Fensterrahmen sind nun transparent, die Icons können als Vektorgrafik stufenlos vergrößert und verkleinert werden. Wird der Mauszeiger auf das Kreuz in der oberen rechten Fensterecke bewegt, leuchtet dieses in Vista rot auf. Auch die Mehrbenutzerverwaltung wurde überarbeitet.
2. Da die Gerätetreiber in Vista nicht mehr in den Kernel eingebunden sind, sollen Vista-Anwender den berühmt-berüchtigten "Bluescreen" nur noch selten bis gar nicht zu Gesicht bekommen. "Gerade die Gerätetreiber waren bisher für einen wesentlichen Teil der Bluescreens verantwortlich", so Vista-Produktmanager Greg Sullivan.
3.Auch das Startmenü wurde neu gestaltet, es zeigt nur noch die am häufigsten verwendeten Programme. Die anderen tauchen erst auf, wenn man ihren Namen in ein Eingabefeld eintippt.
4.Einen schnelleren Programmstart soll die "Superfetch"-Technik bringen: Diese merkt sich, welche Programme am häufigsten gestartet werden, und lädt diese beim Systemstart automatisch in den Arbeitsspeicher.
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1. Da Microsoft onehin schon mit jeder Version von Windows "mehr" Mac OS wird, keine Überraschung. Aber hey! Rot! Verdammt, den Effekt hab ich schon vor Jahren in zB. KDE gesehen! Auch schön zu sehen, dass sie in Redmond endlich (nach 10 Jahren "WindowsOS") die äußerst praktische Multiuserfunktion entdecken.
2. Jaja, das mit dem Bluescreen kündigen sie auch bei jedem Release an ..
3. Wundervoll. Auf so eine Idee kann auch nur jemand kommen, der vielleicht gerade mal Microsoftprogramme und zwei Spiele auf der Platte hat.
4. Haha, Bye Bye RAM, Hallo Dauerbooter! Spy- und Adwareentwickler können sich schon mal die Hände reiben: "Danke Microsoft, jetzt nehmt ihr mir viel Arbeit ab!"
Fazit: BWAHAHAHHAHA!
[Zitat futurezone.orf.at]
1. Die Oberfläche von Windows Vista erinnert auf den ersten Blick an Mac OS X. Die Fensterrahmen sind nun transparent, die Icons können als Vektorgrafik stufenlos vergrößert und verkleinert werden. Wird der Mauszeiger auf das Kreuz in der oberen rechten Fensterecke bewegt, leuchtet dieses in Vista rot auf. Auch die Mehrbenutzerverwaltung wurde überarbeitet.
2. Da die Gerätetreiber in Vista nicht mehr in den Kernel eingebunden sind, sollen Vista-Anwender den berühmt-berüchtigten "Bluescreen" nur noch selten bis gar nicht zu Gesicht bekommen. "Gerade die Gerätetreiber waren bisher für einen wesentlichen Teil der Bluescreens verantwortlich", so Vista-Produktmanager Greg Sullivan.
3.Auch das Startmenü wurde neu gestaltet, es zeigt nur noch die am häufigsten verwendeten Programme. Die anderen tauchen erst auf, wenn man ihren Namen in ein Eingabefeld eintippt.
4.Einen schnelleren Programmstart soll die "Superfetch"-Technik bringen: Diese merkt sich, welche Programme am häufigsten gestartet werden, und lädt diese beim Systemstart automatisch in den Arbeitsspeicher.
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1. Da Microsoft onehin schon mit jeder Version von Windows "mehr" Mac OS wird, keine Überraschung. Aber hey! Rot! Verdammt, den Effekt hab ich schon vor Jahren in zB. KDE gesehen! Auch schön zu sehen, dass sie in Redmond endlich (nach 10 Jahren "WindowsOS") die äußerst praktische Multiuserfunktion entdecken.
2. Jaja, das mit dem Bluescreen kündigen sie auch bei jedem Release an ..
3. Wundervoll. Auf so eine Idee kann auch nur jemand kommen, der vielleicht gerade mal Microsoftprogramme und zwei Spiele auf der Platte hat.
4. Haha, Bye Bye RAM, Hallo Dauerbooter! Spy- und Adwareentwickler können sich schon mal die Hände reiben: "Danke Microsoft, jetzt nehmt ihr mir viel Arbeit ab!"
Fazit: BWAHAHAHHAHA!